Schon wieder Fäger Nachwuchs!

Und wieder durften wir Fäger Nachwuchs auf der Welt begrüssen. Unser Trompeten-Gott Raphi Wicki und seine Sabrina durften voller Stolz am Donnerstag, 08. November, frühmorgens um 00:58 Uhr ihre Tochter Emilia in die Arme schliessen. Natürlich liessen es sich die Fäger nicht nehmen, ein Täfeli zu stellen und zu gratulieren.

Die Weidfäger wünschen der kleinen Familie viel Freude und alles Gute für die Zukunft.

Ohrfeigen - oder ein Satz warmer Ohren

Gemeint ist damit nicht etwa der Auslöser einer wilden Kneipenschlägerei, sondern das Live-Radioprogramm von Radio SRF 1 am vergangenen Mittwoch im Kleintheater Luzern. Nach einem leckeren Burger im Parterre-Restaurant erwartete die alle-Proben-besuchenden Probekönige im Kleintheater bissiges Kabarett, freches Gerede, spöttische Stand-up-Comedy und lustige Menschen aus anderen Ländern.

Gülsha und ihre intimen Details zum "brazilian waxing", Gabriel Vettter und seine Tipps gegen die Flugangst, Nektarios Vlachopoulus mit seiner Vokal-Tragödie und letztlich der Österreicher Gunkl und seine Interpretation

des "Alltäglichen" – allesamt haben sie überzeugt und die Zuschauer hin und wieder in schallendes Gelächter versetzt.

 

Hier gilt es, den Probekönigen nochmals für ihren tadellosen Probeeinsatz zu gratulieren. Man darf gespannt sein, wohin es diese im nächsten Jahr führen wird.

 

Text von Basil Lötscher

Fäger Nachwuchs zum Zweiten!

Am Mittwoch, 24. Oktober gab es bereits die zweite erfreuliche Nachricht innert weniger Tagen. Auf den kleinen Janick folgte nun weiterer Fäger Nachwuchs, dieses Mal ein Mädchen namens Lyah Emma. Die glücklichen Eltern, Neu-Hornist Sile Roos und seine Frau Tanja, durften ihr Töchterchen um 9.05 morgens in Empfang nehmen. Die Weidfäger wünschen auch der neu dreiköpfigen Familie Roos nur das Beste für die Zukunft und viel Freude mit dem kleinen Sonnenschein!

Fäger Nachwuchs!

Am Sonntag, 21. Oktober durfte der kleine Janick das Licht dieser Welt erblicken. Auf das kleine Söhnchen haben sich die Eltern, Sousaphon-Virtuose Duro und seine Frau Mirjam, bereits lange gefreut und werden jeden einzelnen Moment mit ihrem Schatz geniessen. Die Weidfäger wünschen der jungen Familie alles Gute für die Zukunft und viel Freude mit dem kleinen Sonnenschein!

Schneider/-innenabend

Schneiden, schnippeln und nähen; die tapferen Schneiderlein sind ab sofort wieder im Einsatz! Raphi Weber und Timi Lötscher präsentierten das diesjährige Kleid unter Beihilfe von Luzia Lauber am letzten Mittwochabend im Restaurant Rebstock. Wie dieses kleine Kunstwerk aussieht, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten, aber eines kann der begeisterte Verfasser dieses Kurztextes sagen: Es wird bombastisch! Allen Schneider/-innen (ob dieses gendergerechte "Schneider/-innen" an dieser Stelle erwähnt werden muss, ist jetzt mal so dahingestellt) wünschen die Weidfäger ganz viel Spass und Ausdauer bei den Näharbeiten. Voller Vorfreude blickt man bereits voraus auf den einzigartigen Moment, wenn man dieses Unikum von einem Kleid anprobieren darf. 

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1. Gesamtprobe

Bis auf den letzten Mann waren alle heiss auf diese erste Gesamtprobe der diesjährigen Fasnacht. Endlich wieder in guter Fäger-Gesellschaft verweilen, endlich wieder mit all den Virtuosen musikalische Wunder vollbringen und endlich wieder eine "Fäger-Räbe-Rösti" geniessen. 18.30 Uhr, Bergboden Wolhusen, Startschuss für die nächste Probe Session!

Kind im Anflug, Hochzeit, zurück von langen Reisen.. Es gab eine Menge zu berichten nach einer langen und intensiven Sommerpause. Doch nun sind alle wieder vereint und topmotiviert, um auch in der kommenden "rüüdigen" Zeit eine starke Performance abzuliefern. Bis dahin gibt es aber noch eine Menge zu tun, dies wurde an dieser ersten Probe ersichtlich. So hat man vor allem im Bereich der Dynamik viel Arbeit vor sich. Tambourmajor Basil "Möndu" Lötscher ist aber zuversichtlich, dass bis zum Vorfasnachtsstart im Januar jeder einzelne Fäger Fortschritte machen wird. Man darf also gespannt sein, was der Fäger-Tambi mit seinen Mannen auf die Beine stellen wird und kann sich auf einige musikalische Leckerbissen freuen. Bis es aber so weit ist, liegen noch zahlreiche Proben vor den 50 aktiven Musikanten. Der Start ist zumindest schon einmal gelungen und wurde zusätzlich mit Bier und Wurst, organisiert vom Spez-Team, abgerundet. 

 

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Hochzeit Raphi & Sabrina

Am 24. August nahm unser Trompeten Gott Raphi Wicki alias "Fluffy" seine Sabrina zur Frau. Die Weidfäger gratulieren herzlich und wünschen den beiden nur das Beste für die gemeinsame Zukunft und bemerken leicht ironisch, dass das allseits bekannte Credo "You'll never walk alone" ab jetzt noch eine zusätzliche Bedeutung in "Fluffys" Leben bekommen wird!

 

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Vorstandsausflug ins malerische Süddeutsche

Vergangenes Wochenende lud der abtretende Präsi Ueli zu seinem letzten, mit Spannung erwarteten Vorstandsausflug. Etwas Grandioses sei es, was uns bevorstehe. So machten wir uns voller Vorfreude auf in den unbekannten Nordosten der Schweiz. Auch wenn der Grabemacherjoggi in der Zwischenzeit auch Letzigrund-Führungen angeboten hätte, liessen wir Zürich ohne Zwischenhalt hinter uns. Angekommen in Romanshorn verschlug es uns schnurstracks auf die Fähre zur grossen Überfahrt nach Friedrichshafen. Angesichts der bereits auf früheren Ausflügen gezeigten Begeisterung unseres Organisators fürs grenznahe Ausland schlussendlich kaum überraschend ;-)

 

Um die Zeit für das eigentliche Highlight des Tages etwas zu verkürzen, wurde in der Zeppelin-Hauptstadt spontan eine Runde Minigolf einberufen. Schnell war der Wetteinsatz definiert: Das Schreiben des Berichts für die Homepage solle ausgeminigölflet werden. Gesagt, getan: In einer spannenden und diskussionswürdigen Partie setzte sich unser Tampi mit einer knappen Länge Vorsprung durch, während sich die Progimaus und der ehemalige OK-Präsi mit der gleichen Anzahl Schläge und trotz der besten Hole-in-One-Leistung nun dem Bericht widmen dürfen. Lesson learned: Das Golfreglement ist praktisch auf eine Stufe wie das ZGB/OR oder das StGB zu setzen und als Anwalt hat man so pro Argument mindestens 3 Gegenargumente parat....

 

Nach einem kleinen Aperöli sollte als nächstes Highlight ein Boot gemietet werden, mit welchem nach Konstanz übersetzt werden sollte – natürlich inkl. gemütlichem Bädele im Bodensee. So gut der Plan, so schnell wurde uns ein Plan B aufgezwängt. Angesichts eines übriggebliebenen Apèro-Bächerlis und einer getrunkenen 0.75-dl-Flasche roten, veredelten Traubensafts wurden wir mit Verdacht auf Alkoholmissbrauch auf das Kursschiff verwiesen. Lesson learned: Auch vorreservieren hilft nichts, wenn der Süsswassermatrose das Boot in der gleichen Zeit zweimal vermieten kann. Die Kühltasche als Ablenkung nur mit Esswaren zu füllen ist zwar eine gute Idee, auf Rucksackkontrollen sollte man dann aber auch vorbereitet sein... 

 

Nun, die etwas üppiger zur Verfügung stehende Zeit in Konstanz wurde in einem der vielen malerischen Biergärten entlang des Rheinufers gerne in Kauf genommen und der Nachmittag genossen. Auch das Baden im Rhein durfte nicht fehlen, war uns das bädele im Bodensee doch vergönnt worden. Mit Mr. Zhangs Appartement schliesslich hatte man eine perfekte Ausgangslage, das konstantinopelische Nachtleben zu erkunden und sich das Eine oder Andere zu gönnen.

 

Am Sonntag durfte noch einmal die Konstanzer Altstadt bestaunt werden und – weil es ja ein geselliges Ausflugs-Wochenende sein soll – ein Bierchen genehmigt werden, während man über die Geschichten des Vorabends philosophierte. Etwas vollmundig war man sich dabei einig, dass die Konstanz vom Vorabend sich doch hatte sehen lassen dürfen. Daneben war auch klar, dass an diesem Wochenende alle – ob Jeanette, Käthi, Bernadette und Igor G., der Tölpel vom Nachbartisch oder des Marios bester Freund Sebastian – total auf ihre Kosten kamen.

 

Lesson learned: Auch ohne grosses Rahmenprogramm durften die Fäger-Vorständler ein lustiges Wochenende im süddeutschen Raum verbringen. Müde, dafür aber psychisch bestens erholt, ging es schliesslich - mit einem kurzen Schlummi-Abstecher im Shamrock - nach Hause.

 

natürlich gibts auch Fotos

 

Text: Andi Lingg & Mario Bucher

Ink- & Bratfest

Am 14. August wurde wieder zum traditionellen Ink- & Bratfest geladen. Wie immer waren auch Fäger-Frauen, -Freundinnen, -Kinder und die Fäxx eingeladen, neu war diesmal der Ort im Oberstaldig.

Man traf sich am frühen Abend bei der Waldhütte zum Apero. Leider war das Wetter nicht mehr so sommerlich wie die letzten Wochen. Nichts desto trotz fanden viele Fäger mit Anhang den Weg ins Oberstaldig. Zum Essen konnte jeder sein Fleisch auf den Grill schmeissen, dazu gabs ein grosses Salatbuffet. Natürlich gabs auch Bier zur Genüge.

Später am Abend zügelten manche vom kühlen Zelt draussen in die Hütte, wo im Cheminée eingeheizt wurde. So konnte gemütlich das Dessert genossen und dazu ein Jass geklopft werden.

 

Ein herzlicher Dank gilt dem Spezteam, das diesen gemütlichen Anlass organisierte, sowie den Hamburgern für ihre Unterstützung.

 

Fotos gibts hier

Jubiläumsausflug

Erster Programmpunkt: Treffpunkt am Freitag um 16:00 Uhr in der Blindei Wolhusen. Mehr konnte und durfte man nicht wissen, denn der Jubiläumsausflug ist ein Anlass, der das Prädikat strenggeheim trägt. So kam es, dass sich die Fäger zum ersten Programmpunkt unter dem Motto "unkaputtbar, treffsicher, artistisch, berauschend und feuchtfröhlich" in der Blindei versammelten. Auf dem Programm stand ein gemütlicher Abend mit Bubble-Soccer, Mario-Kart im Kleinformat und gemütlichem Beisammensein. Für wahre Gaumenfreuden sorgte der eigens organisierte Pizzaofen, der den Pizzen durch die Holzfeuerung einen echt italienischen Geschmack gab. Das OK um die drei Lötscher-Brothers liess sich trotz ideenreichen Rate-Taktiken nicht in die Karten blicken und so blieb für das bevorstehende Weekend als einziger Anhaltspunkt der Treffpunkt am Samstag um 09.00 Uhr im Räbe.

Dort wartete auch bereits schon unser treuer Busfahrer auf uns und verfrachtete die zunehmend, ob der Unwissenheit aufgeregte und heitere Fägerschar in Richtung Luzern. Auf dem Programm stand Bogen-, Armbrust- und Blasrohrschiessen in Kriens. In kleinen Gruppen traten die schiesswütigen Fäger gegeneinander an und duellierten sich um den Gewinn eines Korbes Gold. Manch unentdecktes Talent funkelte durch und der Bogenschiess-Plausch endete in einem Synchron-Bogenschiessen, wie man es nur aus den besten der sagenumwobenen Mittelalter-Filmen kennt. Nach einem genüsslichen Lunch hiess es wiederum: "Einbooten und weiter geht’s."

 

Die Reise führte quer durch die Schweiz. Vorbei an Luzern, vorbei an Zug, über den Hirzel und dann in Richtung Osten. Die Spannung ob des Zielortes stieg, nahm dann aber genau so rasch wieder ab, je näher dieser rückte. Und so war es denn plötzlich soweit und der Car hielt im Herzen von Chur, wo wir die Unterkunft für die Übernachtung beziehen konnten. Doch viel Zeit blieb nicht und weiter ging es, bergaufwärts zur Bärenhütte, welche einen wunderbaren Blick über die Stadt Chur und das Churer Rheintal ermöglichte. Dort angelangt, wurden vornehmlich das gemütliche Beisammensein gefrönt, die Grillstelle in Beschlag genommen und feine Grilladen und Salate von Kämsi verschlungen. Fehlen durften selbstverständlich auch die vielen Jubiläumsgeschenke nicht, welche wir an der vergangenen Fasnacht entgegennehmen durften. Besten Dank an die Sponsoren- ihr habt manch trockene Kehle zum Singen und Lachen gebracht.

 

Von der Bärenhütte aus ging es zum Frischmachen zurück in die Unterkunft, bevor sich die vielen Fäger in der Menge der Besucher des Churer Strassenfestivals "Buskers" verzettelten. Etliche Attraktionen, Künstler und Musikanten warteten auf und boten Gelegenheit zum Verweilen, bevor das Dunkel der Nacht die Überhand gewann und sich das Geschehen in die Bars und Klubs der Stadt verlagerte. Getreu dem Motto "jeder ist sein eigener Herr", konnte jeder so lange zechen, wie es ihm lieb war oder er zu erdulden wusste, bevor in den frühen Morgenstunden auch der letzte Fäger in die Unterkunft zurückkehrte um sich aufs Ohr zu hauen.

 

Süsse Träume und lange schlafen? Nichts dergleichen! Vergleichsweise früh am Morgen ging es bereits wieder los. Los in eine unbekannte Richtung, welche sich als Weg ins Glück und endlich wieder einem Happen feste Nahrung im Magen entpuppte. Auf dem Programm stand vornehmes Brunchen im Hotel Eden in Ilanz. Nachdem die Teller leer, die Bäuche voll und wieder ein paar Kraftreserven vorhanden waren, folgte das grosse Herzschlagfinale des Jubiläumsausflugs. Nicht weniger als fünf Boote, voll mit abenteuerlustigen, in ganz Körper Neopren-Montur steckenden und mit Paddeln bewaffneten Fägern kämpften sich durch das Nass des kalten Vorderrheins. Vorbei an einer wunderschönen Landschaft bahnten sich die Boote den Weg flussabwärts und manche Stromschnelle verursachte eine erhöhte Adrenalinausschüttung. Kampfgeist wurde gezeigt, kleine Rivalitäten ausgetragen und die strahlenden Sieger landeten schliesslich am sicheren Ufer in Reichenau, wo eine letzte kleine Stärkung den Antritt der Heimreise verkündete. Müde Arme, zufriedene Gesichter und viel zum Erzählen – so tuckerte eine zufriedene Fägerschar im Pyjama-Express zurück in Richtung Wolhusen, wo sich manch einer nach dem eigenen Bett zu Hause sehnte. (Bericht: Basil Lötscher)

 

Helferfest

Auch dieses Jahr kamen alle Helferinnen und Helfer sowie Schneiderinnen in den Genuss eines bombastischen Helferfests. Die Grillade mit einem köstlichen Risotto als Beilage und das anschliessende Dessert Buffet waren Grund genug sich auf den Weg Richtung Berghof zu machen. Musikalisch umrahmt wurde der Anlass von der Luzerner A-Cappella-Band "Vocabular", die mit ihren humoristischen Einlagen das Publikum voll und ganz begeistern konnte. 

Bereits früh trudelten die zahlreichen Gäste im Berghof ein, um sich beim gemeinsamen Apero auf den Abend einzustimmen. Als der letzte Klatsch und Tratsch ausgetauscht worden war, hiess Ueli Zihlmann die Besucher herzlich willkommen und eröffnete offiziell die Salat- und Grilladenstation. Das eigentliche Highlight war aber der riesige Kochtopf, randvoll gefüllt mit feinstem Risotto. Satt und glücklich staunte man danach nicht schlecht, als sechs junge Herren mit ihren Stimmen das gesamte Publikum zu verzaubern vermochte. Nach diesem Abend dürfte es sicherlich den einen oder anderen A-Cappalla-Fan mehr geben auf diesem Planeten. "Vocabular" überzeugte mit viel Humor und lockerem Sound und sorgte für eine ausgelassene Stimmung. Aber nicht nur der nicht alltägliche A-Cappella-Sound war der einzige musikalische Leckerbissen an diesem Abend. Mit den altbekannten Klängen zauberten die Fäger mit ihrer Musik den Gästen ein Lächeln auf die Lippen und durften sich über einen grossen Applaus freuen.

Wie jedes Jahr feierten die Gäste nach dem Essen bis tief in die Nacht weiter, unter anderem mit den netten Kollegen "Jägermeister" und "Wodka Redbull". Begleitet von fetzigem Elektro- und Popsound machten die Anwesenden die Nacht zum Tag und zelebrierten das diesjährige Helferfest bis in die frühen Morgenstunden.

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GV

Die Weidfäger aus Wolhusen schlossen mit der 40. Generalversammlung das erfolgreiche Jubiläumsjahr ab. Im Mittelpunkt des GV-Abends standen der Rückblick auf die Fäger Fägete mit der Sperrung der Entlebucherstrasse und auf das Motto «Ziitlos». Es gab Wahlen und einen Ausblick auf das anstehende Jahr. Vier langjährige Mitglieder mussten verabschiedet werden. 

 

Mit einem ausgiebigen Apéro starteten die Weidfäger Wolhusen am 28. April in die Jubiläums-Generalversammlung im Gasthaus Rebstock. Das gab Gelegenheit, auf die ereignisreiche Fasnacht zurückzublicken und über lustige Anekdoten zu berichten. Den offiziellen Jahresrückblick übernahm Präsident Ueli Zihlmann, der durch die Versammlung führte. Zu den Höhepunkten des Jahres gehörten im Besonderen die gemeinsame Schiffstour auf dem Vierwaldstättersee mit den Fäxx (ehemalige Mitglieder der Weidfäger) und dem anschliessenden Besuch des „Uiftakts“ in Sarnen, die Reise zum nördlichen Nachbar an die Ortenauer Narrentage im Deutschen Willstätt oder die Jubiläumsausgabe der „Fäger Fägete“ mit der Sperrung der Entlebucherstrasse.

 

Tambourmajor, Bastel- und Programmchef

 

Basil Lötscher blickte als Tambourmajor auf eine spannende und erfolgreiche Saison unter seiner Leitung zurück. Er verteilte rundum seinen Dank an die Mitglieder für deren Einsatz und Unterstützung. Gleich sechs „Fäger“ zeichnete er aufgrund eines lückenlosen Probebesuches als Probenkönige aus.

 

Durch die ferienbedingte Abwesenheit von Bastelchef Silvan Lötscher lag es an Daniel Zihlmann, das Motto «Ziitlos» nochmals aufzugreifen. Die bis ins kleinste Detail geplante Umsetzung des Themas mit den Grinden, den Plaketten und vielen Goodies fand bei den Fasnachtstreibenden sehr guten Anklang. Der Rückblick auf die vergangenen Vereinsjahre mit dem Motto „Ziitlos“ passte perfekt zum 40-jährigen Bestehen der Weidfäger.

 

Erstmals hatte Mario Bucher als Programmchef geamtet und dies offensichtlich erfolgreich. Denn obschon die Vorfasnacht heuer von kurzer Dauer war, vermochte das Programm mit vielen Höhepunkten zu überzeugen. Mario bedankte sich bei allen für die Mithilfe und Spontanität.

 

Pirmin Birrer neuer Leferkönig

 

Das grosse Highlight des 40-Jahr-Jubiläums war aber unbestritten die Fäger Fägete vom Fasnachts-Freitag. Nur dank einer höchst aufwändigen und akribisch geplanten Vorbereitung und dem Einbezug der Behörden sowie der Anwohner war es dem OK unter der Leitung von Andreas Lingg möglich, das Fest in dieser Form überhaupt durchzuführen. Das Gebiet im Bereich der Entlebucherstrasse zwischen der Brücke über die Kleine Emme und dem Marktplatz verwandelte sich für eine Nacht in eine überschwengliche Festmeile. Andreas Lingg schaltete sich extra für die GV aus Südamerika zu und bedankte sich bei allen Mitwirkenden für die aussergewöhnliche Leistung. Jede helfende Hand war für die erfolgreiche und unfallfreie Durchführung der Jubiläumsausgabe der Fäger Fägete notwendig gewesen.

 

Unter grossem Applaus wurden vier „Hamburger“ als Neu-Mitglieder in den Verein aufgenommen. Es sind dies: Matthias Lingg, Joshua Dissler, Dominik Streit und Ron Fiechter. Als Highlight der Fäger-GV wurde Pirmin Birrer, alias „Picino“, zum legendären „Leferkönig“ gewählt. Er wird zusammen mit dem letztjährigen Leferkönig «Flugo» (Hugo Faria), eine eigene Nummer am Wolhuser Umzug 2019 gestalten.

 

Nach je fünf Jahren als OK-Präsident der Fäger Fägete und als Präsident der Weidfäger trat Ueli Zihlmann von seinen Vorstandspflichten zurück. Er ist ein sehr engagiertes Mitglied und wird dem Verein als aktiver Fasnächtler weiterhin erhalten bleiben. Als neuer Vereinspräsident wurde Andreas Lingg gewählt. Angelo Zimmermann übernahm das OK-Präsidium der Fäger Fägete. Basil Lötscher (Tambourmajor), Mario Bucher (Programmchef), Silvan Lötscher (Bastelchef), Timon Lötscher (Kassier) und Raphael Wicki (Aktuar) wurden in ihre Ämter wiedergewählt.

 

Mit 51 Fägern in die kommende Fasnacht

 

Der Verein darf nächstes Jahr sechs „Hamburger“ begrüssen. Im Weiteren wurden an der GV vier langjährige und verdiente Mitglieder verabschiedet. Mit Pascal «Pogo» Unternährer, Pirmin «Pigu» Stirnimann, Michael «Schum» Duss und Claudio «Clöde» Nikles gehen sagenhafte 53 Jahre Fägererfahrung verloren. Mit Standing-Ovations wurden die vier sehr aktiven und engagierten Fäger verabschiedet. Die Weidfäger werden die Fasnacht 2019 mit 51 Aktivmitgliedern bestreiten.

 

Als Abschluss des Jubiläumsjahres findet anfangs Juni der berühmtberüchtigte Jubiläumsausflug statt. Und obwohl die nächste Fäger Fägete vom 1. März 2019 noch weit weg ist: Die Vorbereitungen laufen schon jetzt auf Hochtouren. 

Fasnachtstage

Ein grosses Feuer, ein letzter blecherner Ton und dann war sie zu Ende. Die Fasnacht 2018 hörte so auf, wie sie begonnen hatte, mit vielen lächerlich geschminkten Gesichtern, tanzenden Gestalten und mittendrin alles ausgelassen jubelnde, gut aussehende, junge Männer, welche sich in der Öffentlichkeit als Weidfäger bezeichnen. Auch die diesjährigen "rüüdigen Tage" boten einiges an Spektakel, unvergessliche Momente und legendäre Geschichten. Ein paar Anekdoten gefällig?

 

Der Hungrige

Betrachtet man das gesamte Spektrum an Festbesuchern lassen sich ein paar Typen herauskristallisieren. Zum einen gäbe es da den immer scharfen Schürzenjäger, der auch nach dem gefühlt zehnten Speichel-Austausch noch immer versucht den alles durchdringenden und scheinbar immer funktionierenden Terminator-Blick anzuwenden. Zum anderen wäre da der berühmt berüchtigte, trinkwütige Barsteher, welcher nach zehn Wodka-Mineral, ohne eine Mine zu verziehen, noch eine Runde toten Hirsch bestellt. Und dann gibt es auch noch ihn, den einmaligen, unvergleichlichen "Hungry Jones". Dort wo sich Essensstand an Essensstand reiht und die himmlischen Düfte von Pizza und Schnitzelbrot miteinander verschmelzen, dort fühlt sich "Jones" pudelwohl. Weiber? Die gibt es bloss als Zugabe. Wenn das Fett der goldbraunen Bratwurst in alle Himmelsrichtungen spritzt und der leuchtend gelbe Senf langsam an den Fingern heruntertropft, dann ist das für unseren nimmersatten "Hungry Jones" ein wahrlicher "Gourmasmus" und lässt ihn, begleitet von hundert jungfräulichen Döner, in den siebten Himmel emporsteigen. Du hast uns einige viele heitere Stunden bereitet, du fresssüchtiger Verrückter du! Ob es nun ein kompetenter Verpflegungstipp per Whatsapp oder dein eigener Song "Ey Juuunge" war, "Jones" du hast die Fasnacht definitiv ein Stück besser gemacht. Dankeschön!

 

"The horny one"

Es gibt viele gute Trainer auf diesem Planeten. Wer schaut beispielsweise nicht gern zu, wenn Jürgen Klopp alias "The normal one" wie von der Tarantel gestochen über den halben Platz rennt, um das Siegtor in der 93. Minute gemeinsam mit seiner Mannschaft zu bejubeln. Oder was wäre diese Welt ohne den trockenen, sarkastischen Sprücheklopfer José Mourinho? Aber nicht nur die Profi-Ligen wissen solche Koryphäen in ihren Reihen. Nein, sogar die in der breiteren Öffentlichkeit eher als "Cervelat-Prominenz" wahrgenommenen Weidfäger haben eine wahre Trainerlegende vorzuweisen. Ehrfürchtig nennen sie ihn alle: "The horny one"! Nicht nur, dass er an der Fägete allen Bagatelle-Gaunern das Handwerk legt oder an der Bar zwei Captain-Cola gleichzeitig runterzustellen vermag, nein, auch als Trainer tritt er stets als Vorbild auf. Der Teamgedanke steht bei ihm immer im Zentrum seines Denkens und Handelns. Auch wenn in der allerletzten Minute die Beine brennen und die höllischen Schmerzen kaum nachlassen wollen, für "The horny one" gibt es nur eine Devise: "Verdammt noch mal, versenk diese Kugel!" Lieber Herr Trainer oder besser, geschätzter "horny", auch dir möchten wir danken, für die vielen Ratschläge während der Fasnacht bezüglich unserer Absch(l)uss-Gefährlichkeit und vieler weiterer Fertigkeiten.  

 

Die Galaktischen

Wenn wir schon beim Fussball sind, kommt man am weissen Ballett nicht vorbei. Sagen euch die Namen Zidane, Beckham und Ronaldo noch etwas? Besser bekannt sind diese Ausnahmekönner unter dem Pseudonym "Die Galaktischen". Auch die Weidfäger machten sich mit ihrer Jubiläumsfete und der damit verbundenen Sperrung der Entlebucherstrasse unsterblich und dürfen sich nun getrost den Namen "die Galaktischen" anmassen. Mit einem Weltklasse-OK und dem unermüdlichen Einsatz jedes Fägers konnte dieser Mega-Event gestemmt werden. Die Schufterei hat sich definitiv gelohnt und man darf stolz auf eine unvergessliche Jubiläumsparty zurückschauen.

 

Helden unserer Zeit

Doch nicht nur die Fäger schrieben während dieser "rüüdigen Zeit" Geschichte. Es sind die Leute ausserhalb des Vereins, welche die Fasnacht zu einer ultimativ hammerharten Zeit machen. Sei dies jetzt eine verrückt komische Begegnung mit dem verschollen geglaubten Schulfreund oder eine herzhafte Einladung zu Wurst und Bier von Ehrenfäger Wifi, diese Momente machen die Fasi so einzigartig und schlussendlich auch unvergesslich. Deshalb möchten wir auch allen "Nicht-Fäger" danken, die uns während der ersten Amtszeit von Zunftmeister Bruno Ambauen begleitet haben. Grosse Anerkennung gebührt dem gesamten Räbe-Team um Erika und Dave, das stets einen einwandfreien Job machte und uns so die "Räbe-Time" definitiv versüssen konnte. Ein weiterer Dank gilt den zahlreichen Helfern, die sich an der Fäger Fägete mächtig ins Zeug legten, damit wir unseren 40. Geburtstag mit dem Hinterländer Party-Volk ausgelassen feiern durften. Natürlich darf auch der stets bestens aufgelegte Chauffeur nicht vergessen werden, der unseren wilden Haufen Mal für Mal sicher an jede "Hundsverlochete" hin und wieder zurück gebracht hat. Jerry, wie immer hast du einen hervorragenden Job verrichtet. Und wie schon gehabt, sind wir Weidfäger jeder Person zu tiefstem Dank verpflichtet, die in irgendeiner Form unser Jubi-Jahr ein Stückchen mitgeprägt hat. Ihr alle seid diejenigen, welche diesen Verein stützen, die Basis sozusagen, damit die Weidfäger weiterhin wie eine gut geölte Maschine funktionieren kann. Um auf den Punkt zu kommen: Ihr seid die Helden unserer Zeit!

 

GZSZ

Wie man also sieht, gab es so einige tolle Momente, Begegnungen und legendäre Feten während den schönsten Tagen im Jahr. Man denke da nur einmal zurück wie es mit dem alljährlichen Urknall losging und danach der Gang in die wohlig warme Stube, um das "Hamburger Z'Morge" zu geniessen. Da werden Erinnerungen wach, wenn man an die vielen Ständchen denkt, die in dieser Zeit über die Bühne gingen. Raiffeisenbank, Gemeindehaus, Valiantbank... Viele Leute kamen in den Genuss von den einzigartigen Fäger-Klängen. So viele wunderbare Augenblicke kommen einem in den Sinn, wenn man an die "rüüdige Zeit" zurückdenkt, dass selbst die negativen Erlebnisse in den Hintergrund rücken. Es war ein unglaublich intensives, aber zugleich sehr erlebnisreiches Jubiläumsjahr. Es gibt eigentlich also nur eines zu tun: Augen zu, Atem anhalten und die vielen Eindrücke auf sich wirken lassen! 

 

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Gönnerbrunch & Ruuggertreffen

Und dann kamen sie aus ihren muffigen Löchern. Die Augenlider schlaff, die Pupillen winzig klein, der Atem nach Abgestandenem müffelnd. Die Bilder vor diesem Gönnerbrunch ähneln einem wahrhaftigen Gruselkabinett und hätte selbst dem allerhärtesten Hund die Sprache verschlagen. Kein Wunder, denn am vergangenen Abend schlug man am legendären Schränzerball seine Zelte auf und versuchte das Motto "Omlo" themengerecht umzusetzen. 

Doch auch wenn die Tagesform bei einigen, sagen wir mal netterweise durchzogen zu sein schien, konnte man den zahlreich erschienenen Gönnern und Schneiderinnen einen gemütlichen sowie ausgesprochen delikaten Brunch präsentieren. Auch musikalisch überzeugte man über weite Strecken und durfte so mit einem guten Gefühl Richtung Hasle ans Ruuggertreffen fahren. Dort angekommen verteilte sich die Fägermeute recht schnell und so verschlug es die einen in die berühmt berüchtigten Entlebucher Beizen oder auch ins kühle, oder in diesem Fall warme Nass eines wohltuenden Whirlpools. Schlussendlich traf man sich zu später Stund, um rasch einen Auftritt hinzulegen, der auch dann bravourös gemeistert wurde.

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Schränzerball Wolhusen

Die Fäger sind los! Und auch an der legendärsten der legendärsten Fasnachtsfete geben sich die Fäger überhaupt keine Blösse und präsentieren sich als potente und zugleich unheimlich charmante Fasnachtsherren. Ob beim gemeinsamen Jassen im Zelt oder beim "Schnablen" an der Bar, Weidfäger sein, das heisst Gas geben bis zum bitteren Ende und darüber hinaus.

Schon beim alljährlichen "Hääshtääg PoteniziellerHambianlass" versucht man sich wie gewohnt in Szene zu setzen. "Guuggenmusiig", "Läbesschuel", "Gmüetlechs Zämesii"! Die Parolen sind eindeutig und sollen auch zukünftig junge, "gmögigi" Typen an Land ziehen, damit auch sie ein Teil unserer charmanten "Boygroup" werden! Der Einzug im Anschluss Richtung Marktplatz (ohne Spiel) ist nur noch Formsache. Bestens aufgelegt präsentiert man als allererste "Guuggemusig" dem harten Kern der Vorfasnacht einige "Schmankerl", bevor es in der wunderbar dekorierten Kaffeestube weitergeht mit Spiel und Spass. Als auch der Hinterletzte sein Bierchen ausgetrunken hat, darf man sich auch endlich musikalisch präsentieren. Mit schrillen, aber durchaus stimmigen Tönen trumpft die Fäger-Crew beim Heimpublikum auf und entlockt sogar dem eloquenten Speaker ein "Bravo Weidfäger Wolhusen". Da die Begeisterung der Zuschauer auf die vielen Fägerlis überschwappen vermag, gibt es danach eigentlich nur noch eine Devise: Nichts wie ab ins Zelt und feiern bis der Morgen graut! 

 

Einige Bilder!

 

Gosler- & Chorbball Menznau

In Menznau erwartete uns wie immer eine fantastisch dekorierte Halle und viele bekannte Gesichter. Der Gosler- & Chorbball hatte es mal wieder in sich und wenn die Leute vom Sicherheitsdienst nicht um drei Uhr morgens die Party beendet hätten, dann wären wohl einige Fäger noch immer wild am Feiern!

Doch alles schön der Reihe nach. Nach einem anstrengenden Aufbau-Morgen durfte man nur wenig später das erste kühle Bier im "Räbe" zu sich nehmen. Das Schmink-Team lief zu Höchstform auf und verwandelte so manch hässliches Entlein in einen wundervollen und majestätischen Schwan. Zeigerumdrehungen später musste man der geliebten "Räbe-Enourage" bereits wieder Lebewohl sagen und brach Richtung Bar 27 auf, um einer Einladung der ehrenwerten Bahnhofgeister zu folgen. Die Geister überraschten uns mit Fleisch und Bier, was dem Herrn Fäger natürlich ausgesprochen wohl bekam! Gemeinsam ging es dann nach Menznau, wo der legendäre Abend so langsam aber sicher Formen annahm. Nach dem viel bestaunten Einzug, wo der Fäger-Grind bei den zahlreich erschienenen Besuchern einen nachhaltigen Eindruck machte, verteilte sich die Fäger-Truppe, um sich dann später wieder im "Sääli" oben in der Turnhalle zu treffen, wo bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.

 

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Ortenauer Narrentage Willstätt DE

Willstätt: Ein malerisches Örtchen, heisse, knackige Würste und das kühle Bier wahrlich ein Gedicht...

Narrentage in Willstätt

Am Samstag geht die grosse Reise los in den Süden Deutschlands,

auf ins Land des Bieres, des Fussballs und des nervtötenden Flaschenpfands!

Bereits im Car ist die Stimmung auf dem Höhepunkt,

man quatscht und feiert bis "Captain Jerry" in sein Mikrophon funkt:

"Nächster Halt, Deutsche Staatsgrenze,

setzt euch hin und unterbrecht eure flotten Tänze!

Und die zwei Herren, viertletzte Reihe, so weit ich das sehen kann,

zieht doch endlich bitte wieder eure Hosen an!"

Kurzer Boxenstopp, die vollen Blasen werden entleert,

anschliessend noch einige Glimmstängel verzehrt,

bevor es endlich weitergehen kann nach Sand,

einem kleinen Kaff im überdimensionalen Deutschland!

Eine Massenunterkunft wartet auf die Mannen,

dazu gibt es "Tannenzäpfle" und junges Gemüse mit schnittigen Kannen!

Mit dem Transport des richtigen Gepäcks haben es wirklich nicht so alle,

das lyrische Ich beispielsweise brockt sich so eine schlafsacklose Nacht ein in dieser Turnhalle!

Jetzt wird dieses Örtchen "Willstätt" aber richtig aufgemischt,

so lange bis auch die letzte Strassenlampe erlischt!

Ein unfassbar langer Nachtumzug soll den Fägern einen ersten Einblick bescheren,

zwar ist dieser hundsmiserabel, einer legendären Nacht soll aber nichts mehr im Wege stehen.

Erstmal das geile Partyzelt so richtig rocken und die süssen "Fäger-Schnausis" schlucken,

berühmtes Fäger-Crowdsurfing sowie den deutschen Mädels unter das Röckchen kucken.

Einziger Negativpunkt an diesem Abend, der folgt circa um ein Uhr,

seitens der Sicherheitsleute wird sie abrupt beendet, die nächtliche Sauftour.

Schade, auch die restlichen Schuppen haben ihre Pforten geschlossen,

aus und vorbei, so hat man also diesen Abend bereits fertig begossen.

Da hilft nur eines, Sternsingen kann doch jeder Volldepp,

und so verleiht man dem verschnarchten Dorf mehr Pepp!

Geöffnet wurde natürlich keine Tür,

also geht man zurück nach Sand, um sich vorzubereiten für die letzte Kür.

In der Turnhalle, da finden die meisten eine geruhsame Nacht,

bis auf ein Grüppchen von Fägern, welche ziehen in die entscheidende Schlacht.

Man hat es zu tun mit dem Antlitz eines knallharten Kriegers,

einem Türsteher mit dem Körper eines Atlas und dem Verstand eines Tieffliegers.

Schlussendlich einigt man sich auf eine faire Punkteteilung,

denn das Bettchen gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Am nächsten Morgen, als die Schminke wieder strahlt, so rein und klar,

und der Boden endlich "fiecht" aufgenommen war,

biegt man langsam aber sicher auf die Zielgerade ein,

dass es vergangene Nacht durchgeregnet hat, interessiert kein Schwein.

Die Sonne zeigt endlich ihr wunderschönes Lächeln,

und erheitert auch den erlauchten Präsidenten, der ist nämlich ziemlich am Schwächeln!

Man wartet nun gespannt auf den grossen Umzug,

und füllt mal um mal seinen Ulmer Bierkrug.

Dann endlich geht es los, mit "Viva" heizt man den Leuten richtig ein,

und kann schlussendlich mit dem Gezeigtem zufrieden sein.

Im SWR wird die Fäger'sche Mucke live übertragen,

hoffentlich stellt man zu Hause keine unangenehmen Fragen.

Bei der Heimfahrt feiert man noch bis zur letzten Stund,

und schüttet sich die letzten Tropfen "Tannenzäpfle" in den Mund.

Geschätzte Fäger, das waren zwei spassige Tage,

der nächste Event in Menznau wird sicherlich auch so toll, keine Frage!

 

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Uiftakt Rätschbäsä Sarnen OW

40 Jahre Weidfäger - das muss gebührend gefeiert werden! Und wie dieses Jubiläum gefeiert wurde! Vergangenen Samstag hiess es "Schiff ahoi liebe Fäger". Ein Überraschungsausflug führte die Fägercrew und die ehemalige Garde namens "Fäxx" an den Vierwaldstädtersee, wo bereits ein grosser Dampfer auf die Meute wartete. Am Abend zog man schliesslich weiter nach Sarnen OW zum "Uiftakt der Rätschbäsä".

Wild tanzend und lautstark jolend bestieg man die "MS Fägerus" für die Jungfernfahrt rund um den wunderschönen Vierwaldstädtersee. Die gigantische Kulisse mit den schneebedeckten Bergen und der Luzerner Altstadt bot ein einmaliges Spektakel, das natürlich einen regelrechten Selfie-Sturm auslöste. Das Bier kam natürlich nicht zu knapp und auch die verschiedenen "Chräbele-" und Jassfraktionen sorgten für eine feuchtfröhliche Stimmung. 

Am Abend in Sarnen angekommen, brauchte es eigentlich nur noch eines, was diesen stimmungsvollen Tag perfekt machen würde: Es musste ein hammerharter Auftritt her! Und die Fäger enttäuschten ihren mitgereisten Anhang nicht! "Siidefiin" blies man dem Publikum das Repetoire um die Ohren, so dass es auch Stunden danach noch schien, als ob die Klänge vom "Viva" im Kopf herumschwirren würden. Zufrieden liess man den Abend an der Bar ausklingen und zeigte auch im eher ungewohnten Techno-Zelt die eine oder andere "Stampfeinlage".

Bereits kommenden Samstag folgt das nächste Highlight! Für die Fäger geht es ab nach Deutschland, genauer nach Willstädt. Dort finden die alljährlichen Ortenauer Narrentage statt. Wir sind gespannt, was für Abenteuer uns erwarten werden und hoffen auf zahlreiche tolle Momente! 

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Fasi Pub

Alljährlich und immer wieder gut. Fasi Pub, du hast dich uns wieder mal von deiner besten Seite gezeigt! Nicht umsonst bist du auch bekannt als der "Warm-Up-Event" schlechthin. Kühle Drinks, guter Sound und geile Weiber! Was will das Fäger-Herz eigentlich noch mehr? Unter dem Motto "Möuchbubi", welches wir zu Ehren des neuen Zunftmeisters Bruno Ambauen umsetzten, zogen wir unsere Kreise und brachten das fasnächtliche Volk mit unserer unbeschwerten Art zum Schwärmen.  

Sogar Essensstände waren haufenweise vorhanden und bekochten das Festvolk mit kulinarischen Leckerbissen. So kam auch "Hungry-Jönu" auf seine Kosten und musste sich dieses mal nicht darüber beklagen, dass es, und ich zitiere, "nor ****, aber kei Ässe" gab. Zur Erleichterung aller Fägerlis kam um 01.17 Uhr folgende Nachricht rein:

Doch nicht nur "Hungry-Jönu" sorgte an diesem Abend für Gesprächsstoff. Auch der "Obdachlose 18" (*Name der Redaktion bekannt), welcher, so hört man es munkeln, seinen Wohnunsschlüssel zu gut versteckte und deshalb "outside the house" nächtigen musste. Wer genaueres wissen will zu dieser Geschichte, der fragt doch am besten den guten "Schuum". Er erzählte mir, dass er diesen "Obdachlosen 18" sehr gut kennt.

Wie ihr alle seht, war es also ein geschichtsträchtiger Abend, den so schnell niemand vergessen wird. Es sei denn, er hatte den einen Shot zu viel an der Bar!

Ach ja, Musik wurde natürlich auch noch gemacht! Schliesslich sollen die zahlreichen Proben ja nicht umsonst gewesen sein! Wie der Auftritt war, möchte man jetzt natürlich gerne wissen. Hammer? Bombastisch? Legendär? Die Antwort lautet: Ich weiss es nicht so recht! Auch meine Wenigkeit genoss das "sebe Stotz" teure Premium-Depot-Bier wohl das berühmte eine Mal zu viel und kann deshalb keine seriöse Aussage über unseren Auftritt machen. Falls man jetzt aber vor lauter Neugierde zu platzen droht, wäre es sinnvoll unseren Tampi Basilikum zu kontaktieren. Wie man ihn so kennt, schätzt er die Diskussionen rund um unsere musikalische Performance.

 

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Chöblete Neuenkirch

Auf los geht's los! Mit der Chöblete in Neuenkirch starteten wir am 6. Januar in die Fasi 2018. Natürlich war die Motivation bei allen riesig, denn endlich durfte man mit seinen Kumpels wieder mal richtig "ih d'Möscht"!

Bereits beim legendären "Bier auf ex", wo die einzelnen Auftritte zugelost wurden, holte unser Tampi Ueli eine für uns wohlgesinnte Auftrittszeit um 22.00 Uhr auf der Aussenbühne heraus. Für dass es die erste fäger'sche Darbietung in diesem noch so jungen Jahr war, können wir getrost von einer erfolgreichen Vorstellung sprechen! Die Stücke scheinen so langsam aber sicher zu sitzen und wir dürfen zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben blicken! 

Nach getaner Arbeit genoss man die einzigartige Neuenkircher-Location mit ihren vielen weiblichen Besucherinnen und konnte, sofern einer der diversen Essensstände gefunden wurde, mit gutem Gewissen wieder nach Hause düsen! 

 

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Ski- & Silvesterweekend

Auch dieses Jahr fand unser Ski- und Silvesterweekend in der Lenzerheide statt. Bei traumhaftem Wetter genoss eine grosse Fägerschar ein paar wunderbare Tage in einer einzigartigen Location. 

Egal ob Wanderer, Skifahrer, Schlittler oder auch Aprésskibarsesselhocker, es waren alle willkommen, das bombastische Wetter zu geniessen. Die Fäxx, Fäger und ihre Gspusis feierten das alte Jahr nochmals tüchtig, um auch sogleich das neue 2018 einzuläuten. Und das verspricht, ein erfolgreiches zu werden, so geht es doch in rund einer Woche bereits los mit der geliebten fünften Jahreszeit. Bis dahin wünschen die Fäger allen Fans und Groupies einen sagenhaften Start ins neue Jahr. 

 

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Probeweekend

Im diesjährigen Probeweekend machten wir wieder einmal Engelberg unsicher. Harte musikalische Proben und jede Menge witziger Situationen waren vorprogrammiert! Engelberg, du hast uns wieder mal ein tolles Wochenende beschert!

Fröhliche Gesichter und gute Laune - am Samstag trafen wir uns beim Ferienlagerhaus "juhui". Kurzum eine für Kleinwüchsige perfekte Schneebar gebaut, ging es los mit der ersten Probesession. Tampi Basil verlangte den Registern so einiges ab und alle waren froh, als man endlich das obligate Registerapéro geniessen durfte. Nachdem auch die zweite Gesamtprobe sich dem Ende zuneigte, begaben wir uns Richtung Speisesaal, wo das Küchenteam mit einem köstlichen Menü aufwartete. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an die drei Spitzenköche Breitli, Fotzo und Brögu. Nach diesem "3 Michelin Stern würdigen Mahl" massen sich verschiedene Fägerteams in diversen Spielen, bevor sich die meisten ins Engelberger Nachtleben stürzten. Tags darauf quälten man sich durch die letzte Probesession, bis es wieder hiess: "Adieu Engelberg! Bis nächstes Jahr!"

 

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Probekönig Anlass

Alle diejenigen, die während der Probesaison keine einzige Probe fehlen, treffen sich als kleine Wertschätzung traditionellerweise zum sogenannten Probekönige-Anlass.

Eben dieser Anlass stand am letzten Mittwoch auf dem Programm und nicht weniger als 12 Probekönige plus Tampi Basil trafen sich vor dem eigentlichen Programm-Highlight im Jeff’s Burger in Luzern. Dort angekommen, wurde der Abend mit Beer & Burger eingeläutet und ob des bevorstehenden Programms gewerweisst, war dieses doch zu diesem Zeitpunkt noch geheim.

 

Die Katze war dann allerdings schnell einmal aus dem Sack und die Gruppe begab sich in Richtung KKL Luzern, wo als musikalisches Highlight der Besuch des World Band Festivals bevorstand. Unter der Prämisse „brass with class“ gaben die 5 Musikanten der Kanadischen Band „Canadian Brass“ ihr Können zum Besten und vermochten mit bläserischer Feinkost vollends zu überzeugen. Diverse Soli an der Grenze des musikalisch Möglichen brachten die Leute regelmässig in Ekstase und auch für einen Abstecher ins Publikum waren sich die Kanadier nicht zu schade.

 

An dieser Stelle gilt es den 14 Probekönigen Roman, Pföpfi, Maik L., Mike G., Pigu, Schuum, Fäbe Wi., Clöde, Andi R., Sämi, Nici, Kile, Alain und Bär für die lückenlose Teilnahme an allen Proben noch einmal zu gratulieren.

Schneiderinnenabend

Gespannt warteten die zahlreich erschienen Schneiderinnen und Weidfäger am Mittwochabend auf die Enthüllung des neuen Kleides. Und die Besucher wurden nicht enttäuscht, mit Begeisterung betrachtete man das kleine Meisterwerk. Nach der Bekanntmachung kommunizierten Kleiderchef  Schuum und Luzia Lauber einige Informationen über die Nähanleitung, bevor man sich mit Stift und Schere bewaffnet an die Schablonen machte.

Die Weidfäger bedanken sich jetzt schon für die kommenden Arbeiten rund um das Kleid und wünschen viel Spass beim Nähen!

 

Impressionen

Hochzeit Duro & Mirjam

Am Samstag, 26. August nahm unser Sousi Meister Duro seine Partnerin Mirjam zur Frau. Die wunderschöne Feier fand in der Wallfahrtskirche Heiligkreuz statt. Eine grosse Fäger Delegation war anwesend und begeisterte die Zuhörerschaft mit Stücken wie Ritschi oder Korpus. 

Die Weidfäger wünschen dem Brautpaar alles Gute für die Zukunft und nur das Beste auf ihrem gemeinsamen Lebensweg.

 

Fotos

Ink- und Bratfest

Am vergangenen Samstag trafen sich Weidfäger und Ex-Weidfäger mit Anhang in der Blindei zum alljährlichen Ink- und Bratfest. Bei sommerlichen Temperaturen genoss man einen gemütlichen Grillabend und konnte wieder mal die grossartige Fäger Atmosphäre geniessen.

Was braucht man mehr als eine leckere Wurst, ein kühles Bier und eine gesellige Runde mit dem verrücktesten Haufen der Welt? Auch dieses Jahr hielt das Ink- und Bratfest, was es versprach. Neben einer traditionell guten Grillade konnte man sich am vielfältigen Salatbuffet den Magen vollschlagen. Zudem stand der Kühlschrank für alle offen. Ob Bier oder Wein, jeder konnte irgendwie seinen Durst löschen. Für diejenigen, deren Kehlen immer noch trocken waren, stand ein Bier Pong Tisch bereit, wo man sich die ganze Nacht durch duellieren konnte. Des Weiteren vergnügten sich einige bei einer Partie "Brändi Dog" oder bei einer netten Unterhaltung mit den Tischnachbarn.

Ein Dankeschön gilt dem Spezteam für die Organisation dieses tollen Abends und den Hamburgern für die grossartige Unterstützung.

 

Fotos gibt es hier

Helferfest

Letzten Samstag fand im Berghof das Helferfest statt. Nach einem gelungenen Apéro konnte man den Besuchern mit diversen Salaten, einem reichhaltigen Angebot an Würsten und Steaks, sowie dem anschliessenden Dessertbuffet, einige kulinarische Leckerbissen bieten . Für die musikalische Umrahmung war in diesem Jahr neben den Fägern das Trio Vollgas zuständig. In einer gemütlichen Atmosphäre kam jeder auf seine Kosten und konnte, falls erwünscht, den Abend an der "Trompeten Bar" ausklingen lassen.

Die Weidfäger bedanken sich nochmals für den tollen Einsatz aller Helferinnen und Helfer an der Fägete und für die aufwendigen Näharbeiten der Schneiderinnen am Fägerkleid.

 

Bilder gibt es hier (Fotos: Lukas Lingg)

Unihockey Turnier Wolhusen

Triumphaler Sieg! Die Weidfäger schlagen beim Unihockey Turnier Wolhusen  im Final konsternierte Schränzer und gewinnen so die heissbegehrte Trophäe! Herzliche Gratulation!

Hintere Reihe (v.l.n.r.): Hugo, Döme, Sile, Geri, Pasci, Melge, Schumi

Vordere Reihe (v.l.n.r.): Joshi, Maikli

GV 2017

 Die Weidfäger aus Wolhusen haben mit der 39. Generalversammlung ein ereignisreiches Fasnachtsjahr erfolgreich abgeschlossen. Der Abend war vom Rückblick auf die Shanghai-Reise und auf das Motto „Pachamama“, sowie den Wahlen und dem Ausblick auf das anstehende Jahr geprägt. Es wurden zwei langjährige Mitgliederverabschiedet.

Bei strahlendem Sonnenschein und einem ausgiebigen Apéro durften die Weidfäger ihre Generalversammlung im Gasthaus Rebstock in Wolhusen starten. Dies sollte nicht das einzige Highlight des Abends bleiben.

 

Vereinspräsident Ueli Zihlmann eröffnete die Versammlung und blickte auf die zahlreichen Anlässe zurück. Dabei vermochte ein Ereignis ganz klar hervorzustechen: die Reise nach Shanghai im vergangenen September. Damals reisten 60 aktive und ehemalige Mitglieder der Guggenmusik in die chinesische Metropole, um am riesigen Tourismus-Festival die Schweiz musikalisch vertreten zu dürfen. Die Reise war geprägt von vielen Eindrücken und spannenden Geschichten, welche jedem einzelnen noch lange in bester Erinnerung bleiben werden.

 

Rundum gelungene Fasnacht

 

Tambourmajor Basil Lötscher durfte auf ein interessantes und erfolgreiches erstes Jahr unter seiner musikalischen Leitung zurückblicken. Er bedankte sich beim Musikteam für die Unterstützung und beim Verein für den grossen Einsatz, welche im vergangenen Jahr geleistet wurden. Dass Basil Lötscher an der Generalversammlung gleich 14 „Fäger“ als Probekönige auszeichnen durfte, freute ihn natürlich ausserordentlich.

 

Pirmin Birrer liess als Bastelchef das Motto „Pachamama“ nochmals Revue passieren. Er konnte festhalten, dass das Thema nicht nur bei den Mitgliedern, sondern auch bei der ganzen Bevölkerung sehr guten Anklang gefunden hatte. Sichtlich erfreut und stolz zeigte er sich über die vielen positiven Rückmeldungen zum aufwändig produzierten Grind.

 

Als Programmchef blickte Samuel Wicki auf die Anlässe während der Vorfasnacht und der Fasnachtswoche zurück. Für ihn waren die sehr gute Stimmung im Verein sowie das sonnige und warme Wetter die Highlights der intensiven Fasnachtstage.

 

Vielbesuchte Tempellandschaft auf dem Berghofareal

 

Auch die traditionell am Fasnachts-Freitag stattfindende Fäger Fägete war gesegnet vom Wetterglück. Dies trug dazu bei, dass die für eine Nacht erstellte Tempelstadt gut besucht war. Nebst den ausgefallen dekorierten Lokalitäten sorgten auch die diversen Guggenmusik-Gruppen

für eine ausgelassene Stimmung auf dem Festgelände. Dass das Highlight eines jeden Fägers auch ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne ging, ist zum grössten Teil auch der intensiven Vorbereitung durch das OK rund um den OK-Präsidenten Andreas Lingg zu verdanken.

 

Wahlen - Bestätigungen

 

Unter grossem Applaus wurden neun Hamburger als Mitglieder in den Verein aufgenommen. Es sind dies: Elmar Achermann, Mauro Furrer, Manuel Krummenacher, Dominik Portmann, Elias Schürmann, Fabian Stöckli, Jonas Wicki, Nicolas Zemp und Patrick Zurkirchen. Das traditionelle Highlight der Fäger-GV, die Wahl des Leferkönigs, konnte Hugo Faria, alias „Flugo“, für sich entscheiden. Er wird zusammen mit dem nächstjährigen Leferkönig eine eigene Nummer am Wolhuser Umzug 2019 gestalten.

Die neun aufgenommenen Hamburger: (v.l.n.r.) obere Reihe: Manuel "Geri" Krummenacher, Fabian Stöckli, Elmar Achermann, Patrick "Zugi" Zurkirchen, Mauro Furrer, Jonas Wicki (v.l.n.r.) untere Reihe: Dominik Portmann, Elias Schürmann, Nicolas Zemp

 

Aus dem Vorstand sind zwei verdiente Mitglieder ausgetreten. Anstelle von Samuel Wicki (5 Jahre Programmchef und 3 Jahre Vize-Präsident) und Pirmin Birrer (4 Jahre Bastelchef) wurden Mario Bucher (Programmchef) und Silvan Lötscher (Bastelchef) in den Vorstand gewählt. Ueli Zihlmann (Präsident), Basil Lötscher (Tambourmajor), Andreas Lingg (OK-Chef), Timon Lötscher (Kassier) und Raphael Wicki (Aktuar) wurden in ihren Ämtern bestätigt.

 

Ein-/Austritte

 

Der Verein darf nächstes Jahr vier Hamburger begrüssen. Jedoch galt es an der GV auch zwei verdiente, langjährige Mitglieder zu verabschieden. Mit Beat „Kuck“ Koch und Urs „Brögu“ Brügger gehen satte 34 Jahre Fäger Erfahrung und zwei Kreativköpfe verloren, welche den Verein mitgeprägt haben. Beide wurden am Samstag mit Standing-Ovations verabschiedet. Die Weidfäger werden die Fasnacht 2018 mit 50 Mitgliedern bestreiten.

Alter und neuer Vorstand mit abtretenden Mitgliedern: (v.l.n.r.) obere Reihe: Samuel Wicki (abtretender Programmchef), Basil Lötscher (Tambourmajor), Ueli Zihlmann (Präsident), Pirmin Birrer (abtretender Bastelchef), Timon Lötscher (Kassier), Raphael Wicki (Aktuar) und Andreas Lingg (OK-Präsident Fägete) (v.l.n.r.) untere Reihe: Mario Bucher (neuer Programmchef), Urs «Brögu» Brügger (abtretendes Mitglied), Beat «Kuck» Koch (abtretendes Mitglied), Silvan Lötscher (neuer Bastelchef)

 

Ausblick

 

Im neuen Vereinsjahr feiert die Guggenmusik Weidfäger ihr 40-Jahr-Jubiläum. Die Vorbereitungen des Fägete-OK, des Motto- und Musikteams sind bereits im vollen Gange, noch sei allerdings an dieser Stelle nichts Genaueres verraten. Auf jeden Fall freuen sich die Wolhuser Weidfäger schon jetzt auf das bevorstehende Jahr und vor allem auf die Jubiläumsausgabe der Fäger Fägete vom 9. Februar 2018. Das wurde an der Generalversammlung immer wieder festgehalten. (Text: Raphi Wicki)

 

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Fasnachtstage

Die Fasnacht 2017 ist offiziell beendet! Nachfolgend ein kleiner Rückblick über die rüüdigen Tage..

In der Weid, da standen sie. Sie, die so lange darauf gewartet hatten. Sie, die unzählige Stunden mit Basteln, Musizieren und Vorbereiten verbrachten. Sie, die den Glauben an "Pachamama" wieder auferstehen liessen. Sie, die Weidfäger, sie waren bereit.

Ein heftiger Knall, lautes Gebrüll, dann die ersten Fasnachts-Klänge. Voraus ein Umzugswagen, darauf eine riesige "Pachamama"-Skulptur, im Schlepptau trötende und paukende Fäger-Menschen mit einem goldblauen Grind auf dem Kopf. Es lag etwas Spezielles in der Luft an diesem kühlen Donnerstag Morgen. War es tatsächlich wieder so weit? Konnte das wirklich möglich sein, dass die geliebte, rüüdige 5. Jahreszeit wieder begonnen hatte? Mit einer feurigen Rede, dabei die Arme wild herumfuchtelnd, beantwortete ein kleiner, glatzköpfiger Mann jene Fragen mit einem einfachen "Ja". Heinz I. erklärte die Fasnacht 2017 unter tosendem Applaus für eröffnet. Dies erfreute nicht nur die Wolhuser Guuggen, sondern auch die zahlreich erschienen Weidf.., ääh, Zünftler.

Eine erste fasnächtliche Mahlzeit durften die Fäger im Berghof zu sich nehmen. Von Fleisch, über Käse, bis zu einer erfrischenden "Büxe"; die Hambis durften zweifelsohne einen gelungenen Einstand feiern (auch wenn nicht ganz alle von ihnen aus ihrem Dornröschenschlaf aufgewacht waren). Dafür gab ein anderer ein Lebenszeichen von sich. Schlafmütze Ueli, ein Mitglied des legendären "Team Elite", hatte sich schliesslich doch noch dazu entschlossen, sein wohlig warmes Bettchen zu verlassen, um mit den motivierten Fägern die Fasnacht einzuläuten.

Kaum hatte man das letzte Stückchen Schinken aufgegessen, das Bier heruntergegossen und mit einem kräftigen Zug den mickrigen Zigarettenstummel zum Erlöschen gebracht, ging es weiter mit einer ersten musikalischen Darbietung. Zuerst kamen beim "Narrezmörgele" im Andreasheim die vielen Kinder und ihre Eltern in den Genuss von Fäger Klängen und nur kurze Zeit später bereitete man vielen Leuten mit einem Spital-Ständchen eine grosse Freude.

Gute Laune verspürte auch ein ehemaliger Fäger beim Auftritt vor der Valiant-Bank. So liess es sich "Hörnli Gott" Wifi nicht nehmen, seine herausragenden Fähigkeiten am Horn den staunenden Fägern zu zeigen und entschloss sich kurzum, ein Stück lang mitzutröten. Zu Wurst und Bier konnte man danach mit Wifi in der Vergangenheit schwelgen, bevor es losging mit dem bunten "Fasnachtstreiben" auf dem Rössliplatz. Bei frühlingshaften Temperaturen liess man es sich nicht nehmen, die Wolhuser Fasnachtsgemeinschaft in "rüüdige" Extase zu versetzen. Ob jung oder alt, alle fanden Gefallen an den liebenswerten und witzigen "Pachamama-Anbetern". Bis auf einige Mitglieder des "Team Elite" machten alle Fäger einen putzmunteren Eindruck und stiegen mit viel Motivation in den Car Richtung Ruswil ein.

 

 

Im Nachbarsdorf angekommen, inspizierte man sofort das grosse Festgelände, welches mit einigen Überraschungen aufwartete. Bereits um 20.35 Uhr brachte man das Ruswiler Volk in Partylaune. Bewusst verzichtete man auf die Fanfaren und vertraute auf die eigenen Stärken; ein guter Entscheid. Mit einem grossen Spektakel verabschiedete man sich vom bestens aufgelegten Fasnachtsvolk.

 

Freitag ist nicht nur Fajita Tag, sondern auch Fägete-Tag. Mit grossem Einsatz und viel Ausdauer konnte man den vielen Besuchern auch dieses Jahr ein grandioses Fest bieten. Vom Rock-Zelt, bis hin zur legendären Schlagerstube, es hatte für jeden die passende Lokalität. Die Weidfäger danken nochmals allen Sponsoren, Gönnern und Helfern für die tolle Unterstützung. Des Weiteren möchte man sich bei allen Festbesuchern bedanken, welche die Fägete mit ihren kreativen Kostümen Jahr für Jahr zu einem kunterbunten und speziellen Anlass machen.

 

Finished, finito, aus und vorbei! Das Fest komplett aufgeräumt, die Spuren beseitigt. Nun konnte die Fäger-Party endlich losgehen! Schminken-Trinken im Räbe, welch ein Genuss. Ein erster Schluck vom gekühlten Bier, ein wahrer Segen. Dazu ein würziges Güügügs Schnäppschen oder ein feines Flämmli, was für eine Genugtuung! "Omlo" hiess das Motto für diesen Samstag Abend. Mit viel Elan und ebenso grossem Durst war man bereit den Rasslerball in Immensee zu entern. "Shot Höhle", Radio Emmenknie Wunschkonzert und ein naja, zumindest lauter Auftritt in der Kaffeestube gaben dem Abend den nötigen Pfiff. Ein Highlight war sicherlich das Bühnendebut der neu formierten Band "Plastic Blues", bestehend aus dem Posaunenregister, ausgerüstet mit aufblasbaren Instrumenten. Mit einer Mischung aus lässigem Blues und eingängigen Indie-Pop Melodien brachten sie die weibliche Fangemeinde zum Kreischen und verwandelten die Halle in ein Tollhaus!

 

 

Einen grossen Auftritt hatte auch Hambi Ele, der sich im Schlussgang des eidgenössischen Fasnachtsfest Immensee mit einem Brienzer gegen seinen Tampi-Gegner durchzusetzen vermochte. Nach diesem grandiosen Sieg war der Tank aber sowas von leer, dass er sich kurzerhand dazu entschloss, ein Nickerchen im Weidfäger Anhänger zu halten.

 

"Ich habe immer an den Sieg geglaubt!" (Ele bei den letzten Vorbereitungen für den Schlussgang)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Heimfahrt nach Wolhusen wurde eher zu einer "Schnarch Fahrt". So liess es sich die Redaktion nicht nehmen und machte sich auf zu einer Fotosafari der besonderen Art..

 

 

Der Fasisonntag zeigte sich dieses Jahr von seiner besten Seite. Strahlender Sonnenschein und ein Umzug durch Wolhusen mit mehreren tausend Besuchern sorgten für einen genialen Tag. Mit der Nummer 38 gingen die Fäger ins Rennen. Mit den knallbunten Gewändern, dem kreativen, goldenen Grind und dem pompösen Umzugswagen heimste man zahlreiche positive Rückmeldungen ein. Zudem kam das Verteilen von leckerem Popcorn vor allem bei den Jüngsten sehr gut an.

 

 

Am Abend begeisterte man die Zuschauer mit einem "sidefiinen" Auftritt (und dies ganz ohne Stroh). Danach rockten einige die Tanzfläche, andere hingegen nahmen an Brögu's Shot Seminar teil . Festsieger, so munkelt man, wurde wie schon letztes Jahr ein kleines Grüppchen von Fäger. Als Preis für dieses Husarenstück gab es einen exklusiven "Chänubotzer-Aufräumkurs".

 

Dann war man auch schon beim Güdismontag angekommen, oder in Fachkreisen besser bekannt als "Ständlimäntig". Die zahlreichen Darbietungen gingen auch dieses Jahr an die Substanz. Vom Kinderheim Weid, weiter zum Gemeindehaus Wolhusen, dann von der Raiffeisenbank zum Gemeindehaus Werthenstein, und schliesslich zurück zum Rebstock. Es war ein strenges Programm, das von jedem Register alles abverlangte. Als Belohnung für die harte Arbeit veranstaltete Sämi unter Mithilfe von Schuum ein Lotto - Nachmittag. Speaker Chregu alias Kamuff sorgte für einige Schenkelklopfer und liess sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als er merkte, dass sein Säckchen doppelt so viele Zahlen beinhaltete wie sonst üblich.

 

 

Als auch der letzte Preis einen glücklichen Sieger fand, war es an der Zeit, der Rebstock-Crew ein Dankeschön auszusprechen. Mit einem Ständchen bedankten sich die Weidfäger für die Gastfreundschaft, welche ihnen immer wieder entgegengebracht wird. Der Rebstock ist für die Fäger nicht nur ein Stammlokal, sondern auch eine Art zweite Heimat!

A Propos Heimat: Der anschliessende Besuch in der Weid, dem Herkunftsort der Weidfäger, war wie jedes Jahr ein voller Erfolg. Der herzliche Empfang mit Wurst und Bier veranlasste die Fäger zu einem letzten Ständchen an diesem Güdismontag, bevor man den freien Abend ganz nach seinem Gusto gestalten konnte. Die Shotkarte in Doppleschwand durchmachen, in der Stadt Luzern nach Prominenten suchen, oder sich einfach wieder mal eine Mütze Schlaf gönnen; jeder fand für sich eine mehr oder weniger sinnvolle Tätigkeit.

 

Der Güdisdienstag war dann wieder ein Tag der letzten Male. Ein letztes Mal die Räbe Atmosphäre geniessen. Ein letztes Mal die kalte, feuchte Schminke auf dem Gesicht spüren. Ein letztes Mal eine Gügügs Runde ausgeben und sich ein letztes Mal in den engen Grind reinquetschen. Die Fasnacht neigte sich dem Ende zu.

Am Morgen noch zwei kurze Abstecher zur UBS und Kantonalbank, dann ein kurzes Schminken Trinken im Räbe, bevor es weiterging nach Doppleschwand, um dort den berühmten 50 Meter Umzug zu laufen. Der glückliche Gewinner des Pirelli Preises hiess dieses Jahr Schuum, oder wie er auch genannt wird "Der, der mit dem Schnitzel tanzt". Unglaubliche 5,5 Kg an Mehrgewicht brachte er im Vergleich zum Fasnachtsanfang auf die Waage. Die Redaktion zieht den Hut vor dieser Leistung!

Die "Uslumpete" war dann wieder ein toller Abschluss einer grandiosen Fasnacht. Dem lodernden "Pöög" zuschauend und den einzelnen Guuggen zuhörend, genoss man die letzten rüüdigen Stunden und liess später den Abend in der Cava Bar beim zweiten gelungenen Hambi Einstand ausklingen.

 

Wir von den Weidfägern bedanken uns bei allen, die zu dieser sensationellen Fasnacht etwas beigetragen haben. Ganz besonders danken, wollen wir der Rebstock Crew, insbesondere Erika und Dave, für den tollen Service die gesamte Fasnacht hindurch. Ein grosses Dankeschön gilt auch unserem Vorstand und dem Schminkteam, ihr habt tolle Arbeit geleistet!

 

Bis die Tage und bitte immer daran denken: Es lebe Pachamama!

 

Fasnachtsbilder gibt es hier

Gönnerbrunch & Ruuggertreffen

Auch dieses Jahr durften die Weidfäger am Sonntagmorgen zahlreiche Gönnerinnen und Gönner zum traditionellen Gönnerbrunch begrüssen. Danach liess man wie jedes Jahr den Tag am Ruuggertreffen ausklingen, welches dieses Jahr in Doppleschwand stattfand.

Bei strahlendem Sonnenschein fand ein Fäger nach dem anderen den Weg in den Berghof. Jeder einzelne mit einem breiten Lachen auf dem verschlafenen, teils mit Schminkresten behafteten Gesicht. Der Einmarsch der jungen Burschen glich eher einer Horrorshow als einem enthusiastischen Gang zur pflichtigen Arbeit. Nichtsdestotrotz war man bereit, als die hungrige, zahlreich erschienene «Gönner-Meute» eintrudelte. Mit einem wunderbar angerichteten Buffet erfreute man so manchen Gaumen und die hauseigene Service-Crew begeisterte mit einem stets freundlichen Auftreten. Als auch noch der musikalische Auftritt, ein Fäger-Ständchen, einigermassen glückte, durfte man getrost von einem erfolgreichen Anlass sprechen.

 

Danach nahm man bereits wieder Abschied von Familie und Freunden und begab sich mit dem vollgestopften Car nach Doppleschwand. Ein kurzer Zwischenhalt im Räbe, damit auch die «Grinde» verstaut waren, und schon war man nach einer kurzen Fahrt in der 746 Seelengemeinde angekommen. Aufgrund des schönen Wetters war auch der «50 Meter»-Umzug ein wahrer Genuss, auch wenn nicht alle mit ihrem «Grind» ganz zu Recht kamen. Die Redaktion lässt grüssen! Ebenfalls Vergnügen bereitete die restliche Zeit bis zum Auftritt. Einigen Berichten zu Folge gefiel vor allem die altehrwürdige Beiz «Linden». Das Cordonbleu ein Schmaus, die Bedienung ausgesprochen zufriedenstellend und der Coupe Dänemark ein wahres Highlight!

 

Um 20.30 Uhr hatte das lange Warten ein Ende. Vor einem grossen und bestens gelaunten Publikum lieferten die Weidfäger eine klasse Leistung ab. Natürlich waren einige schräge Töne dabei, was aber verständlich war nach so einem anstrengenden Wochenende. Doch was begeisterte, war mit welcher Energie und mit welcher Freude die Fäger ihre Performance ablieferten. Die Tatsache, dass dieser verrückte Haufen mit vollem Einsatz und grosser Hingabe ihr Repetoire herunterspielten, erfreute selbst Tampi Basil. Deshalb war es nicht weiter verwunderlich, dass die meisten noch lange in der Bar feierten und sich erst mit dem letzten Car auf den Weg nach Hause machten.

 

Die Vorfasnacht ist hiermit beendet. Wir von den Weidfägern freuen uns riesig, dass wir nun endlich in die Fasnachtswoche starten dürfen. Auf grandiose Auftritte, viele schöne Räbe-Stunden und etliche wunderbare gemeinsame Momente! Lasset uns feiern!

 

Bilder gibt es hier!

 

 

Schränzerball Wolhusen

50 Jahre  Schränzer! Am Samstag durften wir unseren Guuggenkollegen zu ihrem runden Geburtstag gratulieren. In der Blindei erwartete uns ein Fest mit viel Spass und Trunk.

Nachmittags im Räbe. Zahlreiche PachaWeidaner lassen die einzig wahre Göttin hochleben. Zelebrieren, niederknien, anbeten. All dies aus einem Grund: PACHAMAMA! Ihre strahlende Schönheit lässt die fäger'schen Gläubiger in einem wunderbar warmen Licht erstrahlen und sorgt dafür, dass sie all ihre kleinen Sorgen vergessen. Es ist Feiern angesagt!

Mit knall bunten Gesichter und farbenfrohen Gewänder machen sich die Fäger auf, um die heilige Botschaft von "Pachamama" zu verkünden. Dieses Mal mit an Bord, mehrere Jünglinge, auch "potenzielle Hamburger" genannt, welche so bald wie möglich in die Fäger-Glaubensgemeinschaft eintreten möchten.

Richtung Blindei geht es, wo die Schränzer ihr 50 jähriges Jubliläum feiern. Dort angekommen, erwartet die Gläubiger viele bekannte Gesichter, eine grosse Menge Holzschnitzel und eine vielfältige Shotkarte.

Einem sensationellen Abend dürfte nichts mehr im Weg stehen!

Lieber Leserinnen, lieber Leser. Wie der Abend wohl ausgegangen ist, überlasse ich gerne eurer Fantasie. Wenn ihr heute Abend aber etwas besseres vorhabt, als euch auszumalen, wie eine 48-köpfige Guuggenmusik ein grossartiges Jubiläum ihrer Kollegen feiert, dann schaut euch doch die Bilder an!

 

 

Zweimal Fägernachwuchs!

 

Die Weidfäger dürfen Paukengott Kuck und Sousi-Superstar Pigu zu ihren beiden Söhnchen gratulieren. Am 1.2.2017 durfte Papa Kuck und Mama Chanti ihr kleines Wunder Elio in die Arme nehmen. Pigu und Steffi waren am 8.2.2017 überglücklich, als ihr Sohn Nevio das Licht der Welt erblickte. Wir von den Weidfägern wünschen euch alles Glück dieser Welt und viele schöne, gemeinsame Momente!

Dossäbängälerball Kägiswil OW

Bei den Dossäbängäler in Kägiswil, da ging es letzten Samstag mächtig zur Sache! Die Fäger brachen auf zu einer weiten Reise, die sie bis ins tiefste obwäldische Land bringen sollte.

Bereits um 12.00 Uhr Mittagszeit trafen sich einige Fäger im Räbe. Natürlich wollten viele die Weltmeisterschaftsabfahrt der Herren schauen und "Kugelblitz" Feuz die Daumen drücken. Leider wurde es nichts aus dem Skirennen. Trotzdem ging es später stimmungsvoll Richtung Bahnhofgeisterbar zum "Schminken Trinken". Herzlich wurde man mit Fleischplatte und kühlem Bier empfangen. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an euch Geister! Bei warmen Temperaturen tauschten sich die beiden Guuggen gegenseitig aus und genossen dazu einige erfrischende Getränke. Dann der grosse Moment. Die Weidfäger gratulierten den Bahnhofgeister offiziell zu ihrem Jubiläum und überreichten ein grosses Präsent. In Anlehnung an das Beer Pong-Turnier, welches letztens von den Geister organisiert wurde, schenkte man einen originalen Beer Pong - Tisch mit passendem Equipment. Natürlich liess man die Gelegenheit nicht aus, und weihte den Tisch sofort mit einer Partie ein. Schliesslich war es dann an der Zeit voneinander Abschied zu nehmen und in den Car nach Kägiswil einzusteigen.

Topmotiviert kam man im idyllischen Dorf zwischen schneebedeckten Bergen an und machte sich sofort mit dem weiblichen Volk vertraut. Ein paar Drinks später stand schon der Auftritt in der Halle bevor, welcher ein ganz spezieller werden würde. Zum ersten Mal in der Geschichte der Weidfäger, durfte man ein Guuggen - Battle bestreiten. Funktionieren tat dies so: Zwei Guuggen auf gegenüberliegenden Bühnen, spielen abwechslungsweise ein Lied. Gewinner ist jene Guugge, welche den grösseren Applaus erntet. Mit viel Elan gingen die Fäger ans Werk, schliesslich wollte man sich vor dem Publikum nicht lumpen lassen. Wer denn nun am Schluss wirklich gewonnen hat, ist dem Redaktor nach wie vor ein Rätsel. Spass gemacht, hat es trotzdem allemal!

 

Es war dies bereits eine der letzten Stationen vor der Hauptfasnacht. Nun geht es Schlag auf Schlag. Die Weidfäger sind schon heiss auf die kommenden Feste, vor allem auf das 50 Jahre Jubiläum der Schränzer. Man sieht sich in Wolhusen!

 

Viele, viele Bilder

 

Monster Party Buttisholz

Jede Menge Spass und viele bekannte Gesichter. Die Monster Party in Buttisholz bot auch in diesem Jahr alles, was das Fäger-Herz begehrt!

Da standen's nun, die vielen Fägerlein,

nach stundenlanger Aufbauarbeit, wollte man endlich in den Räbe rein.

Nun strahlen sie, Madame Erika und Monsieur Dave,

der grosse Umsatz, dieser ist nun "save".

"Hier, dein wohlverdientes Bier!"

Sagt Sarah, als Servierdüse "es riese Tier".

Der Räbe, er füllt sich immer mehr und mehr,

den vielen Fägern zuzusehen, das tut gut und zwar sehr.

Gelächter, Gequatsche, und dies die ganze Zeit,

man geniesst die feuchtfröhliche Heiterkeit.

Auch Göttin "Pachamama" scheint's zu gefallen,

gut zu hören durch ihr helles und leises Lallen.

Die Stimmung, beinahe nicht mehr zu toppen,

da fragt man sich: "Sind die Fäger heute noch zu stoppen?"

Die Frage ist zu beantworten mit einem einfachen "Ja",

denn es wird lautstark verkündet, der Car sei nun da.

Ach Räbe, du bist des Fäger's trautes Heim,

dich zu umschreiben, da braucht's mehr als nur einen einfachen Reim.

Dich zu beehren ist ein ganz grosser Segen,

es ist zu hoffen, dass du die Fäger-Ära noch eine lange Zeit wirst prägen!

Nun aber fertig mit dem sentimentalen Gerede,

zurück zum Samstag, zurück zur grossen Buttisholzer Fete.

Da stand nun der Car vor dem räb'schen Hause,

"Chauffeur, nun bring uns endlich zu dieser geilen Sause!"

Die letzten Anweisungen kommen von Sämi, der Progimaus,

bevor man lässt die topmotivierten Fäger raus.

Schon wieder könne man wählen zwischen zwei Rückfahrzeiten,

und man solle überall gute Stimmung verbreiten.

Ach übrigens, es gab noch etwas Grosses zu feiern,

Andi Lingg's Geburtstag, Zeit, das obligate "Happy Böörsdei" runterzuleiern.

Schliesslich in Buttisholz angekommen,

sich jeder in der "Beiz" oder an der Bar ein Bierchen genommen,

startete man zum grossen Monsterkonzert,

bei windigen Verhältnissen wohlgemerkt.

Danach die Guuggeverpflegung, ein Bisschen Boden muss schon sein,

oder halt direkt an oder hinter die Shotbar zu den jungen, hüppschen Weiblein.

Es war eine lange Zeit, die es galt zu überbrücken,

ein paar Stunden, dann wird man versuchen, das Buttisholzer Publikum zu entzücken.

Was soll man nun machen, das ist die Frage,

Bier, Weiber und meine besten Kollegen... ok, gar keine schlechte Lage!

Auftrittszeit ca. um Mitternacht, nun hat's geschlagen,

"Weidfäger aus Wolhusen", hört man jemand aus dem Mikrofon sagen.

"Wätterprognose", "Viva" und noch ein paar andere Stücke werden zum Besten gegeben,

und lässt das Publikum auf Wolke sieben schweben.

Natürlich war der letzte Satz ein wenig übertrieben,

es war nicht der beste Auftritt, trotzdem ist das Publikum fröhlich geblieben.

Das geht beim nächsten Mal besser, das weiss ich ganz genau,

bereits nächstes Wochenende, da werden die Fäger bieten eine grosse Schau!

Nach dem Auftritt spulte man trotzdem sein Feierprogramm herunter,

schliesslich war man ja noch ganz munter.

Als dann schliesslich auch der hinterletzte Fäger sich auf den Weg nach Hause machte,

und ihn womöglich ein Taxi heimbrachte,

fängt der feierwütige Fäger bereits wieder an das nächste Weekend zu denken:

"Ach Gott, wird das schwierig meinen Alkoholpegel zu senken!"

 

Hier gibt's für euch die besten Bilder!

55 Jahre Jubiläum Biberegagser & MEGA Zell

Freitag UND Samstag. Fasi-Doppelwochenende. Was gibt es Schöneres?

Am Freitag dem  27.1. trafen sie sich. Die vielen Anhänger des fäger'schen Glaubens fanden sich in ihrer heiligen Stätte St. Räbus ein, um in den kommenden zwei Nächten gemeinsam die Mutter aller Mütter "Pachamama" zu feiern. Der Trunk floss in Strömen und die weitbekannte Kochkunst von König Dave I. verwöhnte die Gaumen. Zum lauten Gejohle gesellte sich das rhythmische "Güügügs-Klopfen", sowie ein leises Klirren der geprosteten Biergläsern.  Kurzum, die Stimmung war grandios. Selbst die stets höchst andächtig wirkende Göttin "Pachamama" konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und ob ihr heiliges Höschen bei dieser feuchtfröhlichen Atmosphäre trocken blieb, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben.

Zu den Geschehnissen: Da die Biberegagser aus Hasle dieses Jahr ihr 55 jähriges Bestehen feiern, liessen es sich die Weidfäger nicht nehmen, ihnen zu diesem Meilenstein zu gratulieren. Zu diesem Zweck reiste man am Freitag mitsamt Pauken und Trompeten ins "Äntlibuechische". Vor Ort spezialisierte man sich vorwiegend auf die eigenen Stärken. So reichte die Bandbreite der Tätigkeiten von "Ich gib mir die Kante" bis "Und dein Name ist...".

Dann endlich der grosse Auftritt. Unter tosendem Applaus gab man einige Stücke zum Besten und um den Gagsern auch noch persönlich zu gratulieren übergab Präsident Ueli eine grosse Flasche mit irgend einem leckeren Gesöff. Natürlich nutzte Ueli sogleich die Gelegenheit, um eine seiner berühmten, feurigen Reden auszupacken. Die Biberegagser waren erfreut, das Publikum entzückt und sogar Kamuff bekräftigte mit einem inbrünstigen Röhren seine Begeisterung.

Die ausgelassene Stimmung wurde auch noch bis in die frühen Morgenstunden konserviert und fand erst ein Ende, als man sich endlich in sein warmes Bettchen begeben durfte.

 

Fotos vom 55 Jahre Jubiläum Biberegagser

 

Auch am Samstag durfte man sich wieder auf ein sackstarkes Fest freuen. Die MEGA Fasnachtsparty in Zell bot auch in diesem Jahr wieder eine grosse Anzahl an verschiedenen Lokalitäten und musikalischen Leckerbissen. Zu erwähnen sei auch der würzige "Höischnaps", der so mancher Kehle Freude bereitete.

 

Kaum waren die Fäger mit dem Car abgefahren, begann man damit, die Ereignisse der letzten Nacht aufzurollen. Im Brennpunkt stand dabei die Geschichte einer dreisten Elster, welche das gesamte Hab und Gut von Fäbe geklaute haben soll. Weitere Abklärungen zu diesem Vorfall sind im immer noch im Gange. Auch mit von der Partie war Womanizer Fritz Fäger.  Der Charmeur vom Dienst gab auch in Zell alles, darum war es auch nicht weiter verwunderlich, dass er am nächsten Tag eine völlig konfuse Nachricht schickte, in welcher er verlauten liess, dass er von irgend einem scharfen Weib entführt wurde. Ach dieser Fritz, immer wieder dieser Fritz. Hoffentlich kannst du schon bald wieder mit den Fägern an einem Tisch sitzen...

Der Rest des Abends ist dann eigentlich wieder schnell erzählt. Man konnte wiederum einen "siidefiinen" Auftritt hinlegen und so das Publikum unterhalten. Ebenfalls feierten die meisten bis die letzte Runde im Time-Out ausgeschenkt wurde und es allmählich draussen anfing zu dämmern.

 

Fotos von der MEGA Fasnachtsparty Zell

 

Die Fäger danken für ein tolles Wochenende und sind motiviert für die kommenden Auftritte!

 

35 Jahre Bahnhofgeister Wolhusen

Am vergangenen Weekend hatten wir wieder ein Heimspiel. Die Bahnhofgeister Wolhusen feierten am Freitag und am Samstag ihr 35-jähriges Bestehen, und wir feierten an beiden Tagen mit.

Am Freitag konnten wir das erste Mal unser neues Motto mit dem neuen Kleid präsentieren, und das erst noch in Wolhusen. Zu einer supertollen Auftrittszeit um 22:00 Uhr durften wir uns dem Publikum präsentieren. Jeder einzelne Fäger war hoch motiviert, das spiegelte sich auch an unseren Klängen wider. Nach dem Auftritt durften wir noch lange am Fest verweilen. Ob in der Kafistube, in der Bar oder vor den Guggenbühnen, jeder fand einen passenden Platz für sich.

 

Am Samstag trafen wir uns schon bald wieder im Räbe zum Schminken. Voller Vorfreude machten wir uns auf den Weg zur Stewo. Dort begann der Einzug zum Festgelände. Bei diesem durften wir das erste Mal auch unsere Grinden präsentieren. Um 21:10 Uhr traten wir dann wieder auf die Bühne, um das Wolhuser Publikum zu begeistern, was uns mit einem guten Auftritt auch gelang.

Danach feierten wir mit den Bahnhofgeistern ihren Geburtstag. Dazu spielten sie selbst mit den ehemaligen Geister sogar auch noch. Das Fest ging lange lange in die Nacht hinein, für den einen oder andern auch bis zum Morgen.

Vielen Dank liebe Bahnhofgeister für die tolle Party und nochmals alles Gute!

 

(Bericht: Lukas Lingg)

 

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Freitag

Samstag

FasiPUMP

Am Freitag war es wieder so weit. Die Wolhuser Fasnacht wurde mit Pauken und Trompeten eröffnet. Wie jedes Jahr begannen wir die Saison mit dem traditionellen FasiPub von der Jubla.

Schon am Mittag trafen sich manche im Räbe, um sich einzustimmen auf das Fest am Abend. Nach und nach kamen Fäger, Schränzer, Zünftler und viele mehr zum Rebstock, wo dann der Einzug startete. Dieser führte in den Berghof, wo das FasiPub dieses Jahr stattfand. Dort angekommen, eröffnete unser Zunftmeister Heinz I. offiziell die Fasnacht 2017 und die Zunft offerierte nach dem Monsterkonzert allen Fasnächtlern einen Tee.

Passend zum Motto vom FasiPUMP und unserem Zunftmeister waren wir Fäger alle als Heinz Federer unterwegs. Das Motto wurde voll ausgelebt, beispielsweise mit einem Tennismatch, das in der einen Bar gespielt wurde.

Gespielt haben wir natürlich auch mit unseren Instrumenten. Der erste Auftritt in diesem Jahr war nicht schlecht, aber wir können uns noch etwas steigern. Kommet, sehet und höret uns wieder, am kommenden Wochenende, wieder in Wolhusen, am Jubifest von den Bahnhofgeistern. Wir freuen uns!

(Bericht: Lukas Lingg)

 

 

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Ski- & Silvesterweekend

Wie jedes Jahr fand auch 2016 unser Ski- und Silvesterweekend statt. Von Freitag bis Sonntag feierten wir den Jahreswechsel, wie schon ein Jahr früher,  in der Lenzerheide.

Egal ob Wanderer, Skifahrer, Schlittler oder auch Aprésskibarsesselhocker, es waren alle willkommen, das bombastische Wetter zu geniessen. Die Fäxx, Fäger und ihre Gspusis feierten das alte Jahr nochmals tüchtig, um auch sogleich das neue 2017 einzuläuten. Und das verspricht, ein erfolgreiches zu werden. Wir freuen uns auf die Fasnacht, die schon in gut einer Woche mit dem Fasipub in Wolhusen startet.

 

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Probeweekend

♫  Oh Engelberg, oh Engelberg,

wie geil sind Probeweekends.

Natürlich nie zur Sommerzeit,

na klar im Winter, wenn es schneit.

Oh  Engelberg, oh Engelberg,

wie geil sind Probeweekends!

 

 

Nachdem die Fäger letztes Jahr im aargauischen Vordemwald "Entwicklungshilfe leisteten" (Quelle: Fägermail Probeweekend), durfte man dieses Jahr wieder das geliebte Ferienhaus "Judihui" beehren. Im Vordergrund dieses Wochenendes stand das gemeinsame Musizieren, mit Fokus auf zwei neue Stücke, an welchen schon seit längerem gearbeitet worden war. Selbstverständlich, und dies kann man bereits jetzt schon vorwegnehmen, kam aber auch das feuchtfröhliche Beisammensein nicht zu kurz.

Samstag Morgen. Strahlender Sonnenschein, gute Laune und die spürbare Motivation wieder mal Geschichte zu schreiben - ein legendäres Wochenende mit Ansage!

Mit Sack und Pack ging es Richtung Engelberg, wo man sich zur frühen Nachmittagszeit einfand. Kurz das Zimmer bezogen, ging es auch schon los. Hoffentlich schlugen sich die Fägerbubis am Mittag ihre Bäuche richtig voll, denn jetzt begann ein regelrechter Probemarathon, der sein Ende erst am Abend finden würde. Glücklicherweise hatte sich jedes Register mit reichlich Apéro eingedeckt, um diese strenge Zeit einigermassen zu überstehen.

 

Knurrende Mägen, hungrige Mäuler? Kein Problem für das extra für uns angereiste Gourmetkochduo Bobbi und Tschäppali! Zwar tischten sie uns am Abend nicht das angekündigte Fondue Chinoise auf, aber der Hackbraten nach "Grossmutter Roggenmoser's" -Art verdiente mindestens drei Michelin-Sterne.

 

Eine weitere Weltklasseleistung an diesem Abend zeigten auch das Posaunenregister. Bereits zum fünften Mal in Serie durften sie sich als Königsregister feiern lassen. Mit grossem Kampfgeist, technischem Geschick und taktischer Cleverness brachten die sympathischen und gutaussehenden "Posüünler" das Glück auf ihre Seite und durften sich zum fünften Mal in Serie als Königsregister feiern lassen. (Falls man beim Lesen der letzten Zeilen den Eindruck bekommen haben sollte, dass es sich beim Verfasser dieses Textes um einen Posaunist handelt, liegt man damit goldrichtig!) Disziplinen wie "Looping Louie" oder "Fägerspangen-Tabu" sorgten für manchen Schenkelklopfer und sogar das angeheiterte Hornregister kam auf ihre Kosten. Ihnen wird nämlich die Ehre zuteil, nächstes Jahr den Registerwettkampf zu organisieren. Dazu gibt es nur eines zu sagen: Das ist für uns der Anfang vom Ende!

 

Wo es die Fäger dann zu später Stunde noch hinzog, ist schwer zu sagen. Wenn man aber den Gerüchten der Engelberger Klosterfrauen Glauben schenken darf, tranken und tanzten sich die Fägerlis durch Engelberg's Nachtleben.

 

Ausgelaugt und mit jeder Menge toller Geschichten startete man in den Probesonntag. Jeder mobilisierte seine letzten Kräfte, um der grossen Erwartungshaltung unseres Tampi's gerecht zu werden. Die bläulichen Lippen und wunden Hände am Ende des Tages zeigten eindrücklich, was am gesamten Wochenende geleistet wurde.

 

Mit dem Probeweekend konnte man aus Fäger Sicht einen weiteren Schritt nach vorne machen. Die Fasnacht rückt immer näher und näher. Bis es soweit ist, wird man in den letzten Proben noch am Feinschliff arbeiten. Zum Schluss bleibt nur noch zu sagen: Wir freuen uns bereits jetzt auf die kommende Fasnacht, wünschen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein frohes neues Jahr!

 

PS: Neben dem Fasnachtsvirus hat sich dieses Jahr auch das Norovirus unter den Fägern ausgebreitet. Laut Gesundheitsschutzbehörde musste beinahe die ganze Fägerschar die darauffolgenden Tage unter Quarantäne gestellt werden. Für weitere Auskünfte steht der angehende Tierarzt E.A. zur Verfügung.

 

 

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1. Gesamtprobe

Die Pandas sind zurück! Unsere pelzigen Helden haben ihre Mission China erfolgreich abgeschlossen und widmen sich nun einer neuen Herausforderung. Letzten Samstag traf man sich zur ersten Gesamtprobe für die Fasnacht 2017. Man darf gespannt sein, wie sich die Fäger unter ihrem neuen Tampi Basil "Möndu" Lötscher schlagen werden. Wir von der Redaktion freuen uns bereits jetzt auf die skandalösesten Geschichten und sensationellsten Ereignisse!

 

 

 

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Vorstandsausflug

Vergangenes Wochenende verschlug es den Vorstand der Weidenfä(n)ger ins schöne Berner Seeland, wo sich der alljährliche Vorstandsausflug zu einem nicht zu überbietenden Spektakel für alle Dabeigewesenen entwickelte.

 

 

Doch der Reihe nach: Nach einem ausgiebigen Samstagmorgen-Bruch bei unserem Schreiberling Raphi (ja, eine Sitzung gab es da auch irgendwie noch...) machten wir uns auf, neue Gefilde kennen zu lernen.

 

Trotz mehrmaligem «störme» bei den Reiseleitern Ivica Bobic und Schmusi, wo es denn hingehe, schienen sich die tapferen Ungeduldigen schlussendlich mit dem unbekannten Reiseziel je länger je mehr anzufreunden.

 

Das «Störme» hielt dann auch auf dem Schiff ab Biel an, allerdings nicht von unseren geschätzten Reisegspändli sondern infolge Petrus‘ eigenwilligen Wetterkapriolen. Unserer guten Laune tat selbstverständlich auch dieses keine Intermezzo keinen Abbruch. Trotzdem dürfte wohl der Eine oder Andere froh gewesen sein, als die Vinothek Viniterra in Twann einen wunderbaren Weinkeller im «Schermen» zu bieten hatte. Wir degustierten uns durch fünf edelste Tropfen vom nördlichen Bielerseeufer. Gestärkt durch ein Fleisch- und Chäsplättli führte uns unser «Schuelreisli» anschliessend zurück nach Biel.

 

Auf das Einchecken im Lago Lodge am malerischen Seeufer folgte ganz nach dem Motto "Bier auf Wein ist auch fein" eine Brauereiführung in der hauseigenen Braui. Besonders das bière des abeilles hat es den Vorständlern angetan (emu jenen, die gerne mal etwas von dem isotonischen Getreidesaft zu sich nehmen).

 

Nach einer leckeren Verköstigung im Cordonbleu-House in Biels Altstadt zeigten und präsentierten wir uns in bester Ausgangsstimmung, woraufhin sich die Meute ins nächtliche Getümmel der Uhrenstadt am Jurasüdfuss stürzte und das Nachtleben ausgiebig erkundete. Manche gingen dabei etwas blauäugiger zu Werke, manche weniger, genossen wurde der Abend auf alle Fälle. Letztenendes zeigte selbst Jonas Hiller wahre Freude angesichts der Luzerner Vertretung in der Bar 48. 

 

Am nächsten Morgen (erstaunlich früh und in guter Verfassung) durften wir uns ein letztes Mal kulinarisch verwöhnen lassen (mit rekordverdächtigen Pizzas), bevor es retour ins Luzernische ging.

 

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Abenteuer China

Wir melden uns dann mal ab. China, wir kommen!

Um euch auf dem Laufenden zu halten, haben wir eine Webseite eingerichtet. Beiträge, Fotos und Informationen rund um unsere Reise findet man unter folgendem Link:

 

http://www.weidfaeger-shanghai.ch/

 

Bis dann! Zhídào nà shí! 直到那时!

 

 

Ink-und Bratfest

Vergangenen Samstag fand das alljährliche Ink-und Bratfest wie bereits im Vorjahr im Quartier Wermelingen statt. Trotz schlechtem Wetter blicken die Weidfäger und ihr Anhang auf einen gemütlichen Abend zurück. 

Kaum waren die letzten Töne in der "Shanghai-Probe" verstummt, fand man sich sitzend an einer Tischgarnitur wieder. Feine Würste und saftige Steaks füllten die leeren Mägen. Ein reichhaltiges Salatbuffet sorgte dafür, dass man ein köstliches Mahl geniessen durfte.

 

Im Verlauf des Abends kamen die "Spielsüchtigen" auf ihre Kosten. Sei es beim "Chräbele" oder bei einer guten Partie "Dog", jeder konnte seine Qualitäten unter Beweis stellen. Somit gab es für jeden irgendetwas, womit er den Abend verbringen konnte.

 

Ein Dankeschön gilt dem Spezteam und den Hamburgern für die Organisation dieses tollen Abends. Man freut sich bereits jetzt auf das nächste Jahr.

 

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Helferfest

Am Samstag, dem 21.05.2016, luden die Weidfäger zum alljährlichen Helferfest ein. Anders als in den letzten Jahren durften sich zahlreiche Fäger Fägete - Helfer und Schneiderinnen im Gymnastikraum der Dreifachturnhalle mit kulinarischen und musikalischen Leckerbissen verwöhnen lassen.  

Bei strahlendem Sonnenschein startete der beliebte Event mit einem Apero. Während die Leute in Diskussionen vertieft waren, ergriff Präsident Ueli Zihlmann das Wort und bedankte sich für die Arbeit, welche von den vielen Helfern und Schneiderinnen rund um das Fägergeschehen geleistet wurde. Danach tischte man den Besuchern eine grosse Auswahl an Salaten auf und liess den Fleischliebhabern mit diversen Würsten und Steaks die Herzen höher schlagen. Für die musikalische Unterhaltung sorgten dieses Jahr nur die Weidfäger selbst. Das Ständchen im Freien war der Startschuss für ein reichhaltiges Dessertbuffet, bevor man schlussendlich den Abend an der Bar ausklingen liess.

 

 

 

 

Fotos gibt es hier

Cyber-Krieger im World Weid Web

Mit der Generalversammlung vom 30. April 2016 haben die Weidfäger die Fasnacht 2016 erfolgreich abgeschlossen, zugleich aber 6 langjährige Mitglieder verabschieden müssen. Der Rückblick auf das Motto „World Weid Web @Attack“, Wahlen und der Ausblick aufs kommende Jahr, haben den Abend geprägt.

Präsident Ueli Zihlmann eröffnete den Rückblick des Vorstandes. Viele spezielle Anlässe haben das Vereinsjahr geprägt, was insbesondere dem Hafen der Ehe regen Schiffsverkehr beschert hat. Nebst diversen weiteren Anlässen unter dem Jahr, haben auch die Narrentage einige Highlights geboten.

 

Daniel „Bobali“ Rogenmoser durfte auf sein zweites Jahr als Tampi zurückblicken. Musikalisch konnte dank der Arbeit vieler nochmals ein Zacken zugelegt werden. Am Schluss konnte Bobali vier Probekönige ausrufen: Pirmin Birrer, Maik Limacher, Raphi Wicki und Ueli Schumacher.

 

Bastelchef Pirmin Birrer liess uns - dem Motto „World Weid Web @Attack“ getreu - noch einmal in die Weiten des Netzes eintauchen. Er stellte fest, dass insbesondere die Plaketten mit den USB-Sticks der absolute Renner waren und die Grende eine super Wirkung erzielt haben.

 

Zuletzt durfte Progimaus Samuel Wicki auf eine kurze Vorfasnacht zurückblicken, die so schnell vorüber war, wie sie herangezogen kam. Während der intensiven Fasnachtstage haben wir einen hochansteckenden Virus verbreitet, welcher die gesamte Bevölkerung angesteckt hat und bis zur nächsten 5. Jahreszeit im Innern unserer Körper schlummern wird.

 

Ansteckende Fäger-Fägete

 

Auf dem Festareal wurde fleissig geschuftet und dieses in eine virenverseuchte Konfettilandschaft verwandelt. So war es für die Besucher denn auch unmöglich, sich dem Virus zu verwehren, was zahlreiche verkleidete und bestens gelaunte Fasnächtler auf den Plan rief. Die mottogetreu und ausgefallen dekorierten Lokalitäten und super Guggensound führten zu einer fantastischen Stimmung auf dem ganzen Areal.

 

Wahlen - Bestätigungen

 

Marco Weber wurde unter Applaus als Mitglied aufgenommen. Bei der hochbrisanten Wahl des Leferkönigs setzte sich Andi Röösli als „Chänu-Chotzer 2016“ durch und darf mit Mario Bucher („Lömpi 2015“) die Fasnächtler am Wolhuser Umzug als eigene Nummer erheitern.

 

Mutationen im Vorstand: Für Daniel Rogenmoser (2 Jahre Tampi) rückt Basil Lötscher nach. Dieser übergibt sein Amt als Aktuar nach 3 Jahren an Raphael Wicki. Ueli Zihlmann (Präsident), Samuel Wicki (Progimaus), Andreas Lingg (OK-Chef), Pirmin Birrer (Bastelchef) und Timon Lötscher (Kassier) wurden wiedergewählt.

 

Ein-/Austritte

 

Der Verein darf nächstes Jahr neun Hamburger begrüssen. Leider gibt es aber auch sechs Austritte: Adrian „Chömi“ Müller, Fabian „Fäbe“ Koch, Mathias „Mäthi“ Grüter, Thomas „Fotzo“ Wyss, Philipp „Phippu“ Breit und Daniel „Bobali“ Rogenmoser verlassen die Fäger-Familie. Mit ihnen gehen 71 Fäger-Jahre (wovon auf Bobali 21 Jahre entfallen) in Rente, was eine Verabschiedung mit standing Ovations nach sich gezogen hat. Vielen Dank für das, was ihr für den Verein geleistet habt! Die Weidfäger werden die Fasnacht 2017 mit 48 Mitgliedern bestreiten.

 

 

Ausblick

 

Bereits im Juli werden die Weidfäger mit Proben beginnen und sich für das Tourismus-Festival in Shanghai vorbereiten, an welches der Verein als Schweizer Vertretung eingeladen wurde. Was die heimischen Fasnachtstage anbelangt, so wird die Fäger-Fägete am 24. Februar 2017 stattfinden.

 

Geschrieben von Basil Lötscher


Der Vorstand, oben (von links): Andreas Lingg (bisher), Basil Lötscher (bisher), Ueli Zihlmann (bisher), Timon Lötscher (bisher), Raphael Wicki (neu), Samuel Wicki (bisher), Pirmin Birrer (bisher).

Die abtretenden Mitglieder, unten (von links): Daniel Rogenmoser, Philipp Breit, Thomas Wyss, Fabian Koch, Mathias Grüter. Es fehlt: Adrian Müller

Bericht Fasnachtstage

Liebe Fägerfreunde, oder wie es die Schränzer zu sagen pflegen: Liebe Freunde der Wohlfühlmusik

 

Es ist wieder Ruhe eingekehrt in Wolhusen und Umgebung. Keine blechernen Töne, keine dumpfen Bässe und kein lautes Gejohle mehr. Die letzten Konfettireste wurden entfernt, kleinste Schminküberbleibsel weggewaschen und die Kostüme im Schrank verstaut. Das Schlafdefizit ist ausgeglichen, die gescholtene Leber fertig kuriert.

Die Fasnacht 2016 ist definitiv zu Ende! Ihre Spuren wurden beseitigt, was bleibt sind nur noch die vielen tollen Eindrücke und Emotionen dieser rüüdigen Tage. Die gemütlichen Räbenstunden, die elektrisierenden Auftritte, die wunderbare Zeit in fägiger Gesellschaft. Hammerhart, verrückt und absolut geil!

Dank modernster Technologien konnten sich die Weidfäger durch das unendlich scheinende WORLDWEIDWEB hacken. Mit dem giftgrünen Schutzpanzer auf dem Rücken und der geheimnisvollen Maske im Gesicht verbreiteten sie rasend schnell das Fasnachtsvirus unter der Bevölkerung. Einen Einblick, wie diese Masseninfizierung von statten ging, möchte ich durch folgende Zeilen gewähren.

 

Schmudo

 

Mit grosser Vorfreude und fast keiner Verspätung traf sich die Fägercrew früh morgens traditionell im Weidquartier. Einzig die Vaterlandsbediensteten und Faultierchen Schuum zwangen spezielle Tatsachen zu einer Abwesenheit an diesem Morgen des "ersten Feiertages". Nichtsdestotrotz starteten die Fäger überzeugt ihren Einlauf mit Spiel Richtung Fasnachtszentrum Schulhaus Rainheim. Kaum waren die letzten Töne des Fägerklassikers "VIVA" verstummt, eröffnete Zunftmeister Heinz I. mit einer Rede die lang ersehnten Fasnachtstage. 

Danach durften sich die Fäger vom einzigen Hambi mit einem feinen Brunch verwöhnen lassen. Gratulation Marco! Sicherlich war es nicht dein Herzenswunsch der einzige Hamburger zu sein, doch bestimmt hat dir dein erstes Jahr trotz allem unglaublich viel Spass bereitet.

Die Bäuche dem Platzen nahe und mit geöffnetem Hosenknopf trieb es die kugelrunden Fäger anschliessend Richtung Spitalgebiet. Dort angekommen, gönnten sich einige in tropischer Wärme ein erfrischendes orientalisches Gesöff namens Bier. Was, Tropische Wärme im Winter ? Ja, richtig gehört! Unser kleines malerisches Dörfchen Wolhusen bietet dank dem Tropenhaus auch im Winter ein einzigartiges Sommerfeeling. (*Achtung Schleichwerbung!)

Doch Ziel im Spitalgebiet war es nicht, irgendwelche Badeurlaubsgefühle zu wecken, sondern dem Volk mit musikalischen Klängen eine positive fasnächtliche Stimmung zu übermitteln. Das Spital Wolhusen kam als erstes in den Genuss eines fägigen Auftritts. Wir von den Weidfägern hoffen, den Leuten, welche leider über die Fasnachtstage im Krankenhaus stationiert waren, eine kleine Freude bereitet zu haben. Zudem wünschen wir eine rasche Genesung und alles erdenklich Gute.

Entschlossenen Schrittes ging es weiter Richtung Valiant Bank, auch als Wifis Spielwiese bekannt. Kleine Information für aussenstehende Nichtfäger: Wifi, ein Fäger mit Leib und Seele, verliess uns zum Bedauern aller im letzten Jahr. Zum Glück aber scheint bei ihm die Liebe zur Fasnacht noch nicht erloschen zu sein. Der blonde Geldhai ist nach wie vor "on Tour" und immer noch einer der Letzten, der die "fasnächtlichen Sauftheken" verlässt. Wifi glänzt aber nicht nur als partywütige Rampensau, sondern auch als spendabler Gastgeber. Für deine Verköstigung danken wir dir und dem Valiant Bank Team recht herzlich! Ob diese handfesten Argumente aber für ein zweites Hamburgerjahr bei den Weidfägern reichen, lieber Wifi, steht noch in den Sternen geschrieben!

Die nächste Station hiess: Schulhaus Rainheim. Beim alljährlichen Fasnachtstreiben durfte sich das Publikum auf einige Stücke aus unserem Repetoire freuen. Zudem gab es für Geburtstagskind Andi alias Schmuusi eine dicke fette Torte (vom Bäcker und nicht vom Freudenhaus bestellt) und den schönsten Happy Birthday - Sound aus dutzenden Fäger - Kehlen.

Als sich der Tag schliesslich dem Ende zuneigte und die Nacht hereinbrach, packten die Fäger - Cyberkrieger ihr Hackerstuff, machten ihre Kriegsflotte startklar und verabschiedeten sich Richtung Ruswil. Erbarmungslos wurde auch die Nachbarsgemeinde mit dem Fasnachtsvirus infiziert. Zurück blieben nur grinsende Mutanten, welche sich rhythmisch zu den berauschenden Klängen der Weidfäger bewegten. Auftrag erfüllt! Somit begaben sich die Häckerlis wieder in ihre sicheren Verstecke, um ihre Akkus wieder aufzuladen.

 

Bilder gibt es hier  

 

 

 

 

 

Fäger Fägete

 

Ein bärtiger, weis(s)er Mann vom Pilatus sagte einmal zu mir: "Das geilste Gefühl ist es, wenn man am Samstag Nachmittag nach der Fägete im Räben Platz nimmt und bemerkt, egal welchem Weidfäger man in die Augen schaut, man weiss, dass dieser für dich alles gegeben hat!"

Auch dieses Jahr war die Fäger Fägete wieder mit grossem Aufwand verbunden. Das Aufbauen des Geländes streng, die Koordination von Partyablauf und anschliessendem Abbau schwierig, der Wettbewerb gegen die Müdigkeit kaum zu gewinnen. Doch am Ende verspürte man trotz allen Strapazen nur eines und zwar Freude und Stolz. Jeder Fäger und zwar absolut jeder durfte sich die Schulter wundklopfen. Zusammen schaffte man es wieder ein unglaublich ausgelassenes Fest auf die Beine zu stellen, welches wieder eine riesige partywütige Menschenmenge anzog.

Die Weidfäger danken allen Helfern, Gönnern und Sponsoren für ihre Unterstützung. Zudem ein Dankeschön an alle, welche den Weg in den Berghof gefunden haben. Ihr wart unglaublich!

 

Legendär, oder etwa nicht?

 

 

 

 

 

Fasisamstag

 

To do Liste eines Fägers am Fasisamstag nach Abbau Fäger Fägete:

 

- Versuchen der Erste im Räbe zu sein

 

- Nicht vergessen die Augen offen zu halten

 

- Das erste Bier  

 

- Abfeiern als gäbe es kein Morgen mehr

 

- Jeden Fäger mindestens einmal abschmuusen

 

- Es wird dort geschlafen, wo man umkippt

 

Nach einem tollen Konzert in der Kirche Wolhusen (wusste gar nicht, dass man im Gotteshaus eine Polonaise bilden darf) ging es weiter nach "Black Mountain". Trotz der Tatsache, dass der einzige Bankautomat defekt war, stieg die Stimmung mit jeder Minute. Die Fägertruppe feierte ausgelassen sich selbst und setzte die letzten Kraftreserven für die Baraktivitäten ein. Für einige endete der Abend aufgrund Übermüdung relativ früh. Andere zeigten keine Schwäche und vergnügten sich bis in die frühen Stunden.

 

Einige Bilder gefällig? Dann drück doch einfach auf die Bilder!

 

 

 

 

 

Fasisonntag

 

Oder auch der Tag der ersten Tränen. Altishofen hiess die erste Station im Tagesplan. Unter der Leitung von Papst Gandalf durften die Weidfäger einen verregneten, aber gelungenen Sonntag Nachmittag geniessen. Natürlich vermochte der Padre seinen Status als "Programmgott" zu nützen und so verkündete er die heilige Botschaft:

 

"Spiritus Fägerus Sancti" 

Da der Umzug in Altishofen eher der Kategorie "klein aber fein" angehörte, musste man sich glücklicherweise keinen sportlichen Aktivitäten hingeben und konnte sich voll und ganz auf die sackstark dekorierte Bar konzentrieren. So verstrich die Zeit im Eiltempo und nach einem kurzen Konzert ging es auch schon wieder zurück nach Wolhusen. Der alljährige Chänubotzerball fand heuer ganz im Zeichen des Films "Cool Runnings" statt. Das jamaikanische Lebensgefühl steckte auch die Weidfäger sofort an, das Fest war also so richtig lanciert. Doch nicht alle hatten das Glück, jenen Abend ausgelassen zu feiern. Für Fäbe W. hiess es wieder: "You`re in the army". Die ersten Tränen des Abends waren Tatsache!

Nachdem sich jeder mit teils mehr als freundschaftlichen Gesten vom Blondschöpfchen verabschiedet hatte, besammelte man sich bereits für den Auftritt. Die Motivation war sehr hoch, war es doch das letzte Chänubotzerkonzert für Tampi Bobi. Zu den Klängen des dezimierten Schlagregisters marschierten die Fäger mitsamt jamaikanischen Bob ein. Jeder zeigte seine gesamte musikalische Power und versuchte einen grandiosen Auftritt hinzulegen. Das Publikum war begeistert, die Fäger waren begeistert und auch Bobi war ausser sich, was ihn zu Tränen rührte.

Aufgrund des tollen Auftritts war es danach nicht verwunderlich, dass man bis in den Morgen hineinfeierte.

 

Bilder gibt es hier

 

 

 

 

 

Güdismontag

 

Ständlitour am frühen Morgen? Ob man es mag oder nicht, das "Ständle" ist eine alte Tradition und gehört nicht erst seit heute zum Pflichtprogram. Mit Start in der Migros ging es vom Marktplatz Richtung Räbe. Zum guten Glück gab es dort zuerst eine Stärkung in Form einer leckeren Mahlzeit. Herzlichen Dank an das Rebstock Team. Eure Geduld mit uns, die ihr immer wieder an den Tag legt, ist sagenhaft! Als kleines Dankeschön gaben die Weidfäger einen exklusiven Auftritt nur für das Räbe-Gespann. 

Danach beehrte man den Ort, wo alles anfing, und zwar das Weidquartier. Die Bewohner dieses historischen Ortes kamen ebenfalls in den Genuss einer musikalischen Darbietung. Anschliessend gab es Kaffee und Kuchen, was eine grosse Chance für alle Pirellifans darstellte. Auch für diese Verköstigung möchten sich die Weidfäger recht herzlich bedanken!

Dann als auch der letzte Fäger satt war, ging es weiter nach Doppleschwand. Das Fest, bekannt unter dem Namen "Wahnsinns Mäntig", erfüllte jedes Klischee einer bombastischen "Hundsverlochete": Die Party findet abgelegen in einem "Chrachen" oben statt; garantiert mit einer tollen Aussicht. Das Areal ist klein und überschaubar. Die Bar ist immer gut zugänglich, was den Alkoholnachschub zu jeder Zeit gewährleistet. Dieser Abend war also der ideale Zeitpunkt, um so richtig auf den Putz zu hauen. Dies nahmen sich die Fäger zu Herzen und fegten wie ein Orkan über das Festgelände. Beim späteren Konzert bekam man selbst aber auch ein rauhes Lüftchen zu spüren. Die starken Windböen machten einen sauberen Auftritt unmöglich, vor allem die Sousis hatten so ihre Probleme mit den äusseren Verhältnissen.

Für die Heimreise war dann zum guten Glück ein Shuttlebus mit einigen wenigen Sitzplätzen bereitgestellt worden. (Schon wieder ein Klischee erfüllt)

 

Biiiiilder

 

 

 

 

 

Güdisdienstag

 

Der letzte Fasnachtstag begann mit einem Ständli bei der UBS. Danach ging es weiter mit musizieren auf der Treppe der Luzerner Kantonalbank. Am Nachmittag waren die Weidfäger zu Gast in Sursee. Es wartete auf sie ein viel besuchter Umzug durch das Städtli. Doch bevor man sich mit gleichzeitigem Laufen und Spielen auseinandersetzten musste, gab es noch einige wichtige Durchsagen im Car. Einerseits wurden die letzten "Gügügs" versteigert, andererseits durfte Raphi W. den Pirellipreis (höchste Gewichtszunahme während der Fasi) entgegennehmen.

Am Abend dann war man bereits am letzten Fasnachtsevent angekommen. Das "Pöögverbrennen" mit anschliessendem Abschiedsauftritt, die letzten gemeinsamen Stunden, die Bye Bye - Party in der Krone.. der letzte Abend zeigte sich wieder von seiner emotionalen Seite. Man konnte sich voneinander verabschieden und bereits auf das nächste Jahr schauen, wenn es heisst: "Die Fasnacht 2017 ist offiziell eröffnet!"

 

Die letzten Bilder der Fasnacht 2016! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gosler- und Chorbball

Letztens in Menznau trafen sich verschiedenste Guggenmusiken aus der Region und sonstige partywütige Fasnächtler zu einem Fest mit Tanz und Trunk.

 

Der Gosler- und Chorbball zeigte sich auch heuer von seiner besten Seite. Die Dekoration grosse Klasse, die Stimmung fantastisch.

Auch die Weidfäger waren bei diesem Spektakel mit an Bord und machten sich klar zum Entern. Nach dem ersten "richtigen" Aufbausamstag war die Motivation sehr gross. Mit Umweg über den Räbe ging es mit Kapitän Jerry Richtung Menznau. Dort angekommen präsentierten unsere "Giele" den diesjährigen Fasnachtsgrind.

Danach gab es eine lange und intensive Wartezeit, bis es zu unchristlicher Zeit (00.30 Uhr um genau zu sein) zu einem Ständchen im Kaffeezelt kam. Trotz all diesen Umständen gaben nicht nur die Fäger alles, sondern auch das Publikum vermochte sich zu begeistern (oder zumindest die bekannten Gesichter, welche zu dieser späten Stunde noch ihre Augen öffnen konnten).

Nach dem Auftritt spulten viele ihr Pflichtprogramm "Lass die Sau raus" ab. Dabei vergnügten sich manche in der Kaffeestube, andere gaben in der grossen Halle richtig Gas oder feierten in der kleinen Bar oberhalb der Turnhalle (ging wieder mal ab dort). Unterwegs warf man auch immer wieder die Angelrute nach geeigneten Fägerjünglingen aus. Ob einer angebissen hat, steht aber noch in den Sternen.

Das war schon das dritte Fasiwochenende. Die Vorfreude steigt - das vierte Weekend ruft. Bis zum nächsten Mal und Petri Hack!

 

Viele, viele Bilder

 

 

PS: Wir gratulieren Angi zur Verwirklichung seines lange gehegten Traums: Start am olympischen Bobrennen 2018 in Pyeongchang!

Näburuugger`s Monster

Die Redaktion war zwar am letzten Wochenende nicht im "Fasnachtseinsatz", trotzdem hat man in dichterischer Form versucht, den letzten Samstag bzw. Sonntag zu interpretieren. Viel Spass!

 

Des Fäger`s Feste

 

Am Samstag dem 16. Januar,

trifft sich früh morgens die Fägerschar.

Im Bergboden versammelt sich die Meute,

Werbung für die Fägete steht auf dem Plan heute.

Die Jungens geben natürlich gewaltig Gas,

Fäger like, das macht grossen Spass.

Am Mittag fertig und ganz schön ausgelaugt,

im Räben wird für ein feines z`Mittag geschaut.

Nach getaner Arbeit ist es endlich Zeit,

man lehnt sich zurück und schafft an seiner Heiterkeit.

Ein paar Bierchen da, ein Gügügs dort,

jetzt noch schnell schminken und dann fort.

Das Kamuff schon halb besoffen,

die Sprüche von Clöde allesamt ins Schwarze getroffen,

der geliebte VBP spitz auf die vielen Weiblein

und Bobi schlug gefühlte zehn Mal auf die Glocke ein.

Das Bier in den Becher, dann hopp in den Car,

seinen Carkumpel an die Hand, so bildet man ein Paar.

Die Fägermusik dröhnt, es wird wild diskutiert,

während Sämi noch die mühsamen Fägerlis instruiert.

Geschafft, nun raus aus dem Car, man ist am Ziel

und bemerkt, das Bier hat sich angestaut und zwar viel.

Jetzt schnell zum Büschlein, die Hose runter,

kurz Wasser lassen und man ist wieder ganz munter.

Nun wie weiter, was hat Sämi gesagt,

ah natürlich, mein musikalischer Einsatz ist gefragt.

Rasch das Instrument beim Anhänger holen,

dann das Monster, Konzentration wird wärmstens empfohlen.

Das Gespielte war nicht grundschlecht,

für den Auftritt wäre aber eine Steigerung ganz recht.

Böööns und Bändeli sind nun heiss begehrt,

Platz da, muss feiern, sonst bin ich als Partysau entehrt.

Zuerst der Weg in die Kaffeestube, da sei es ganz nett,

dort gibt’s lecka Teechen und ein feines Raclette.

Ein Weilchen noch gemütlich sitzen bleiben,

Shotbar ausprobieren und sofort zum Anhänger treiben.

Der Countdown läuft, die Aufregung steigt,

Bumm, Doing , Tuut, Fertig, wir haben`s allen gezeigt.

Jetzt brechen alle Dämme, die Meute ist nicht zu bremsen,

alle ins Partyzelt, wir sind wild wie eine Schar junge Gemsen.

Für einige die Jagd hat begonnen, nun ein Balztanz zum Paaren,

es hat süsse Kätzchen, scharfe Miezen und heisse Leoparden.

Andere lassen es sonst so richtig krachen,

saufen, quatschen, oder irgend einen Blödsinn machen.

Es geht so weiter bis zur späten, ääh frühen Stund,

bekanntlich hat ja Morgenstund ganz viel Gold im Mund.

Nun aber Schluss mit der Dichterei,

ich freue mich auf das nächste Abenteuer (nur so nebenbei).

 

Die Bilder

Chloschtergeischter

Die Masseninfizierung hat begonnen. Letzten Samstag wurden in der Blindei Wolhusen die Fäger-Hacker losgelassen. Sie kannten keine Gnade und so wurden alle Leute, von jung bis alt, mit dem Fasnachtsvirus infiziert. Deshalb war es nicht weiter verwunderlich, dass manch einer noch im Dorf herumgeisterte, als es allmählich hell wurde. Grossartige Unterstützung bei ihrem Vorhaben leisteten die Bahnhofgeister, bei welchen die Fäger ein Apero zur Stärkung geniessen durften. Herzlichen Dank nochmals! 

Die nächste Angriffswelle rollt bereits! Mosen ahoi!

 

Bilder, Biiildeer, Biiiildeeeeer..

 

FasiPub

Tatort Gemeindehaus Wolhusen, Ortszeit 18.15 Uhr.

"Wo esch mis Guuggi?" "Hesch mer no es Bier?" "Geili Verchleidig!"

Wo man nur hinschaut fröhliche und erwartungsvolle Gesichter. Gelächter hier, ein Witzchen da. Die Bierflasche in der Hand, die Schminke im Gesicht und die warme Wollmütze auf dem Kopf. Oh du liebe Fasnacht, wir haben dich vermisst! Schön sind wir endlich wieder zu zweit!

 

Es war ein wohlwollendes Gefühl die schrägen Vögel der Wolhuser Fasnachtsmeute beisammen in einer friedlichen Atmosphäre zu sehen. Der Fasnachtseinzug, mit Start beim Gemeindehaus, bot auch dieses Jahr einen schönen Willkommensevent, bei welchem sich die Gelegenheit ergibt, die 5. Jahreszeit aus dem "Sommerschlaf" zu holen und ihr zu huldigen. Traditionell wurde jener Einzug von einer epischen Rede des Zunftmeisters begleitet und durch musikalische Darbietungen der Wolhuser Guggenmusigen unterstrichen. Auf die Fasnachtseröffnungsrede durch den abdankenden König "Walti", durften wir ein erstes Mal unsere musikalische Power zeigen. Mit dem Stück "Olivia" (You`re the one that I want - John Travolta ft. Olivia Newton-John) wollten wir Walter Röösli für seine geleistete Arbeit als Zunftmeister danken und zeitgleich dem neuen Zunftmeister Heinz Bieri alles Gute für sein zünftiges Amt wünschen. Um den neuen König standesgemäss zu begrüssen, verkleideten sich unsere Boys unter dem Motto "Treuhänder, ledig, sucht..". Die Blickschlagzeile liess natürlich nicht lange auf sich warten.    

 

 

Zunftmeister Heinz sucht..

 

 

"..eine Frau für viele schöne Stunden auf dem Tennisplatz"

Alter: Jung geblieben 

 

Wohnort: Wolhusen

 

Beruf: Treuhänder

 

Diesem Star folge ich auf Instagram: DJ BOBO

 

Meine Lieblingsguggenmusik: Weidfäger

                                     Mein bester Anmachspruch: "Besch du ned ou ih de SCHNÄGGEzonft?"  

 

Ehrlicherweise hätte unser Motto aber "Treuhänder, ledig, hat gefunden.." heissen sollen. Demnach war die Informationsbeschaffung des Blicks ziemlich schludrig. Unsere Quellen besagen nämlich, dass Heinzli in den sicheren Hafen der Ehe eingelaufen sei. Vegas lässt grüssen! 

 

Jetzt aber genug von Zunftmeistern, von Mottos und vom Blick. Widmen wir uns dem FasiPub. Zu Beginn ist es angebracht ein grosses Lob an Jungwacht und Blauring auszusprechen. Für so einen jungen Haufen habt ihr das prima hinbekommen. Danke für den tollen Abend. Ich denke viele von uns haben sich als Dank mit leeren Geldbörsen von eurem Fest verabschiedet. Mario, Luigi, Bowser und wie die Viecher alle heissen weckten in manch einem Fäger Kindheitserinnerungen. Dementsprechend verhielten sich die Fägerbubis und tobten sich den ganzen Abend so richtig aus. Leider kann man die Szenen, welche sich im Rainheimareal abspielten, nicht mit Worten ausdrücken. Deshalb verweist die Redaktion gerne auf die Bildergalerie..

 

Silvesterweekend

Über Silvester konnte man im Skigebiet Lenzerheide nicht nur Weltklasseleistungen von Cologna und Co. bestaunen, sondern auch deren von zahlreichen Weidfäger. Vor grossem Publikum inklusive extra angereistem Fanclub "Gspusi" sorgten die Fägerlis für dutzende Glanzlichter und konnten so das neue Jahr erfolgreich einläuten.

 

 

Hier geht`s zu den spektakulären Fotos

Probeweekend

Am vergangenen Samstag fand das mit Vorfreude erwartete Probeweekend statt. Anders als in den letzten Jahren zog es uns dieses Jahr nicht nach Engelberg, sondern ins ungewohnte Aargauerland nach Vordemwald. Anstatt Spindle, kühlen Drinks und knackigen Weiber, hiess es Lagerhaus Adonia, Bier und heisse Fäger so weit das Auge reicht. 

Natürlich tönt jener Beschrieb nicht nach einer legendären Nacht, von welcher man noch seinen Enkeln erzählen wird. Jedoch war die diesjährige Variante in Form eines waschechten Männerabends eine nette Abwechslung zu vergangenen Jahren. Es wurde diskutiert, gelacht, gespielt, gesungen und getrunken. Alles in allem ein gemütliches Beisammensein unter guten Kumpels.

Erstaunlicherweise blieb die Quote der Alkoholleichen ziemlich tief. Einzig das Küchenteam um Wifi, Tschineichle und Mäsi machte einen ichhabwohlgesternzutiefinsGlasgeschaut Eindruck. An dieser Stelle ein Lob an die drei Spitzenköche, das Menü war köstlich!

Mögliche Gründe für diese überraschend tiefe Quote sind eindeutig: Die Fäger scheinen sich zu vernünftigen, erwachsenen und seriösen Herren entwickelt zu haben, was folgende Bilder eindrücklich beweisen!

Aus dem Kampf der Register gingen auch dieses Jahr wieder klar die Posaunenvirtuosen hervor. Bereits zum vierten Mal in Serie bliesen sie der Konkurrenz einen Strich durch die Rechnung. Im grossen Finale "Voice of Fäger" bezwang Goldkelchen Benj Hobbysänger Schuum eindeutig nach Punkten.

Ach ja, Musik wurde natürlich auch noch praktiziert. Die Register- und Gesamtproben waren streng und verlangten höchste Konzentration. Das Resultat jener Proben lässt sich sehen! Die Phase des Feinschliffs hat begonnen und so konzentrierten sich die einzelnen Register auf Details in Rhythmik, Dynamik und Tempo. Zur Freude aller konnten Fortschritte erzielt werden, was uns erlaubt, gelassen auf den Vorfasnachtsstart am 8. Januar zu schauen. 

 

Hier die wunderbaren Bilder

Probesaison

Ist es bereits schon aufgefallen? Haben Herr und Frau Wolhusen die ersten Töne der Weidfäger während dem Befahren der gottseidank staufreien Bahnhofstrasse wahrgenommen? Natürlich sollten jene Fragen mit einem knappen "Ja" beantwortet werden. Die Probesaison ist nämlich wieder in vollem Gange!

Schön war es allemal. Endlich wieder das Guugi aus der staubigen Ecke zu nehmen und sich auf den Weg zu machen, um mit einem Ensemble, welches den Namen "Die Unerziehbaren" redlich verdient hätte, Musik zu machen.

Nach nunmehr sechs Proben ist man geneigt ein erstes Fazit zu ziehen. Die Maschinerie unter der Leitung von Graf Bobi kommt langsam aber sicher in Bewegung. Es ist gut zu sehen,  dass die Arbeit vom letzten Jahr beginnt Früchte zu tragen. Derweil stellen uns die neuen Lieder vor eine Herausforderung. Mit grossem Einsatz und Willen sind aber auch diese Aufgaben gut zu bewältigen. Sicherlich braucht es noch einige Zeit, um die einzelnen Stimmen miteinander in Einklang zu bringen, doch die Überzeugung ist gross, dass bis Fasnachtsbeginn jedes einzelne Stück sitzen wird.

 

Unter die Rubrik "Erwähnenswertes" gehören sicherlich einige Dankesworte. Ein Lob gilt dem Spezteam für die Organisation des Probestarts. Weitere Lobeshymnen gebühren dem Musikteam rund um Tampi Bobi, welches mit seinem musikalischen Einsatz die rohen Fägerdiamanten stetig schleift.

 

Hier geht's nicht zu den Fotos..

 

 

 

 

 

 

 

 

..sondern zu einem exklusiven Gratistraining für jedes rostige Vorstellungsvermögen!

 

Man stelle sich vor: Eine bunte Truppe voller anmutiger und trinkfester Mannsbilder, aufgestellt in Reih und Glied, welche ein schier unerschöpfliches Arsenal an Klängen produzieren.

Hinten: Eine Armee rotköpfiger Burschen, die Lippen blau angelaufen, aus ihrem blechernen Freund die unterschiedlichsten Töne hinausschleudernd. Vorne: Mehrere stattliche Kolosse, mit aller Gewalt auf ihre Trommeln und Pauken einprügelnd. In der Mitte: Ein protziger Anführer mit unvollendeter Haarpracht, seine Arme rhythmisch durch die Luft schwingend und fuchtelnd.

 

Welch herzerwärmende Momentaufnahme dieses fägigen Heeres! Es ist zu hoffen, dass jenes Bild uns die ganze Probesaison hindurch begleiten wird. In diesem Sinn wünsche ich jedem viel Spass und möglichst wenige schiefe Töne!

Schneiderinnenabend

Mittwoch 16. September 2015: Schneiden, schnippeln und nähen; die tapferen Schneiderlein`s sind ab sofort wieder im Einsatz! Unter der Leitung von Kleiderchef Schuum und Luzia wurde das diesjährige Kleid vorgestellt. Um auch dieses Jahr "potzt ond gstrählt" durch die Fasnacht zu stolzieren, werden unsere Schneiderinnen wieder einmal ihre ganze Klasse zeigen. Wir danken jetzt schon für euer grosses Engagement und wünschen euch viel Freude bei den Arbeiten am Kleid.

Hochzeit Mäthi & Bea

Nachdem sich in der Nacht auf Samstag die beiden Schweizer Tennishelden Stan Wawrinka und Roger Federer in New York auf höchstem Niveau duellierten, gab es an besagtem Samstag weiteres Spitzentennis auf dem Rooter - Berg im Michaelskreuz Stadium zu bestaunen. Der Tennisclub Weidfäger folgte dem hochzeitlichen Einladungsturnier von Björn Grüter, besser bekannt als der Äti des Tennis.

Wer war nochmals dieser Björn Grüter? Ein kleines Update für Unwissende, welche den Sport mit dem gelben Filzball nicht in ihrem Vokabular aufgeführt haben: Björn Grüter, seines Zeichens fünffacher Champion im "All Fäger Club" und mehrfacher Sieger auf der roten Asche des Weid Open, gilt als einer der grössten Tennislegenden in der Fäger Geschichte. Schon früh seiner Passion, dem Tennis, den Rücken gekehrt, widmet er sich heute lieber einem Leben in Saus und Braus. Begleitet von seinen "Fägerkumpels" hat er schon so manch ausgelassenes Fest unsicher gemacht und so seinen plötzlichen Rücktritt geschickt in den Hintergrund gedrängt.


Die erstaunliche Wandlung in Bildern:

Doch nun genug der Tennisfloskeln; widmen wir uns dem tatsächlichen Geschehen zu. Am Samstag dem 12. September stand die Hochzeit von Mäthi Grüter und seiner Herzensdame Bea vor der Tür. Nach einer kurzweiligen Fahrt, mit einem strategisch fantastischen Boxenstop -durchgeführt von unserem "Vollblutssprinter" Pöögu- nach welchem jeder einzelne Tank gefüllt war, kamen wir auf dem Rooter - Berg an. Auch an der für dieses Jahr wahrscheinlich letzten fägigen Hochzeit (sofern sich keines unserer attraktiven und begehrenswerten Mitglieder kurzfristig entschliesst in den Bund der Ehe einzutreten), war die Gastfreundschaft gross. Unter dem Motto Björn Grüter - Tennisclub Wolhusen konnten wir der Hochzeitsgesellschaft musikalisch mächtig einheizen und so dem Ehepaar unsere Glückwünsche übermitteln.

Liebe Bea, lieber Mäthi, wir von den Weidfägern freuen uns über diesen wichtigen Schritt, den ihr gemeinsam gemacht habt. In dem Sinn "Game, Set and Match"; für eure Zukunft wünschen wir euch alles erdenklich Gute.

 

Die Fotos seht ihr hier


 

Hochzeit Brögu & Sandi

Neulich im Schlössli bei Willisau nahm unser ehrenwertes Mitglied und Hornostar Brögu seine Geliebte Sandi zur Frau.

Ein strahlendes Brautpaar, eine schmackhafte Verköstigung, sowie einen Auftritt unsererseits, welcher, und ich zitiere Graf Bobi: "super mega affengeil" war. Kurz und knapp: Der vergangene Freitag war ein gelungener Tag bei frühherbstlichem Sonnenschein. Einzig die Abwesenheit von Fatima, dem Strahlemädchen, welches vor einigen Jahren das Licht der Welt erblickte (März 2011, Red. berichtete), lässt nach wie vor Raum für Spekulationen. Für eine Stellungnahme konnte man die beiden stolzen Eltern noch nicht erreichen. 

 

Natürlich waren die sozialen Netzwerke nach einem solch sensationswürdigen Ereignis regelrecht am Explodieren.

 

 

Liebel Blögel, liebe Sandra, wir von den Weidfägern wünschen euch viel Freude, Glück und Segen auf eurem weiteren gemeinsamen Lebensweg.


Hier geht's zu den Fotos


 

Vorstandsausflug 2015

22. August 2015, 08.15 Uhr morgens bei eitlem Sonnenschein. Die Fäger-Vorständler treffen sich vorfreudig am Bahnhof Wolhusen. Endlich Ausflugstag!


Angesichts unseres rekonvaleszenten Musikus (B)Oby (rehabilitiert seinen hartnäckigen Bandscheibenvorfall) erwartete uns ein erholsames Wochenende. Mittels Fakeprogramm wurden die Unwissenden mit der Bahn an die Perle des Rheins gelockt. In Basel stand eine kurzweilige Schnitzeljagd in der schönen Altstadt auf dem Programm. Am Ende des Foxtrails enthüllten die Organisatoren den nächsten Hinweis. Stadtwechsel war angesagt! Manch einer war froh, dass sich die eigentlich vorhergesehene weitere Stadtführung, die Nächtigung in Basel und vor allem die ausgiebige morgendliche Stadionbesichtigung des Basler Heimtempels als reine Verarsche entpuppte – und somit blöderweise ins Wasser fiel. Stattdessen führte uns die Reise weiter über die Landesgrenze ins schmucke Freiburg im Breisgau. Jetzt hatte auch Ueli Freude!

 

 

Nach einer kurzen Erfrischung in der Hotelbar wurde Freiburg in Augenschein genommen. Nach dem Augenschmaus wurden unserem Beuteschema entsprechende Restaurants und Baren feinsäuberlich selektioniert und geplündert. Es resultierte eine ausgiebige Partynacht. Geschichten über die jeweilige Heimreise existierten am nächsten Morgen sechs verschiedene. Bei einem reichlichen Mittagessen wurden die Einzelheiten des Vorabends genauestens rekonstruiert. Gestärkt traten wir daraufhin die Heimreise an. Leider hatte keiner mehr Lust auf eine Stadionbesichtigung. Auch Ueli nicht.

 

 

Beinahe ging unter, dass das erholsame Wochenende in vielerlei Hinsicht fruchtete. Ganz nebenbei erzielte Oby unbemerkt positive Rehaergebnisse. Er bewegte sich ästhetischer fort als anfangs Ausflug – Mission geglückt!

 


Einige Impressionen



Text: Basil & Ferdi

 

Ink- und Bratfest

Wie jedes Jahr erwartete uns am Ink- und Bratfest ein feuchtfröhlicher und feuriger Abend.

Eine grosse Gruppe Fäger und Ex- Fäger inklusive weiblichem Anhang, liebevoll "Gspusis" genannt, traf sich am Samstag 15.8. im Quartier Wermelingen. Auf den gut gelaunten Tross warteten eine ausladende Grillade, ein reichhaltiges Angebot an Durstlöschern und eine grosse Portion Spiel und Spass. Also alles was man(n) begehrt, natürlich die bereits erwähnten "Gspusis" miteinbezogen.

 

Nachdem im letzten Jahr Nikles Clöde beim legendären Wettkampf den Pokal in die Höhe stemmen durfte, machte dieses Jahr Mäthis Begleitung Bea das Rennen. Der Sieg der sympathischen jungen Frau kam indes nicht überraschend, tauchte sie doch an jenem Abend, strotzend vor Selbstvertrauen, als frischgebackene Gemahlin Grüter`s auf. Die Redaktion gratuliert recht herzlich. In den Disziplinen Fägerquiz, Ballzielwurf und Schätzen setzte sie sich klar durch und konnte sich so am Ende als strahlende Siegerin feiern lassen.

 

Ein grosses Dankeschön gilt dem Spezteam für die Organisation, sowie Sämi Zumbühl und Familie Studer für die zur Verfügung gestellte Infrastruktur.

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Hochzeit Pigu & Steffi

Am 4. Juli läuteten wieder die Hochzeitsglocken. In der Mariazell-Kapelle in Sursee gaben sich Pigu und seine Steffi das Ja-Wort.

Wir Weidfäger waren natürlich auch dabei und standen für die beiden Spalier. Danach waren wir zum Apèro eingeladen. Während diesem spielten wir 4 Lieder. Unter anderem natürlich das passende "4th of July" von Amy Macdonald.

Wir wünschen Pigu und Steffi für die Zukunft viel Freude, Gesundheit und alles Gute.

 

Hier gibts die Fotos

Helferfest

Bereits sind wieder einige Monate vergangen seit der Fasnacht. Das heisst, die Helfer und Helferinnen der Fägerfägete sowie die Schneiderinnen unserer Fasnachtsgwändli waren wieder an unser Helferfest eingeladen. Dieses fand wiederum im Josefshaus statt, diesmal aber mit einem heimischen Musiker. Natürlich war auch in diesem Jahr der Kühlschrank hinter der Bar reichlich gefüllt.

Um ca 18.00 Uhr fanden sich die Helfer nach und nach beim Josefshaus ein. Dank dem schönen Wetter an diesem Samstagabend konnten wir das Apero draussen geniessen. Danach wurde aber schon bald im Saal der Salat serviert. Das erste Highlight war dann der Hauptgang, nämlich Pastetli. Sobald alle satt waren, packten wir wieder einmal unsere Guggis aus. Unter der Leitung unseres Vize-Tampis Basil durften wir 5 Lieder zum Besten geben. Diese wurden dann vom Publikum mit einem grossen Applaus belohnt.

 

Grosse Freude bereitete auch das Dessertbuffet, das nach unserem Auftritt aufgebaut wurde. Die unzähligen Cremen, Torten und Kuchen waren ein weiteres Highlight des Abends. Die Klänge vom einheimischen Sänger Hansi Thalmann versüssten das Dessert noch zusätzlich.

Bald schon wurde auch die Bar eröffnet, wo man gemütlich einen Schlummerbecher trinken konnte, oder aber man das Tanzbein schwingen konnte. So fand der Abend einen gelungenes Ende.


Natürlich gibt’s auch noch viele Bilder!

37. Generalversammlung Weidfäger Wolhusen

Ein Unglück? Eine dunkle Stunde in der Geschichte des Wolhuser Bergbaus? Kaum jemand konnte sich an die im Extrablatt zum Wolhuser Tagblatt erwähnte Kupfermine erinnern, die im Jahre 1978 angeblich einstürzte. Dass nun auch noch ein Zelt über der Einsturzstelle aufgebaut war, heizte die Diskussionen zusätzlich an. Eine Geschichte jagte die andere und wilde Gerüchte machten die Runde. Als das ganze Mysterium dann just zum Fasnachtsbeginn aufgelöst wurde, musste sich manch einer mit einem Schmunzeln auf den Lippen eingestehen, dass auch er den tollkühnsten Vorstellungen erlegen war und sich seinen Teil der Geschichte dazugedacht hat.


Nachdem die 48 Kumpels ihre Bergung während mehrerer Monate gebührend feiern konnten, trafen sie sich schliesslich am 25. April 2015 zur ordentlichen Generalversammlung.

Basil Lötscher. Präsident Ueli Zihlmann begrüsste die Anwesenden und liess mit ihnen noch einmal die Höhepunkte des vergangenen Vereinsjahres Revue passieren. Nebst dem obligaten Helferfest und einem sehr gelungenen WM-Stöbli des Horn-Registers, durften die Kumpels auch an den Hochzeiten von Phippu und Karina, sowie Kuck und Chantal mitwirken und deren schönsten Tag mit einem musikalischen Ständchen untermauern. Selbstverständlich war auch die Fasnacht ein voller Erfolg und man kann zufrieden auf eine weitere ausgefallene Fäger Fägete zurück blicken.


Neo-Tambourmajor Daniel Rogenmoser bedankte sich für die grossartige Unterstützung, die er in seinem ersten Jahr als Tambourmajor erfahren durfte und konnte zugleich 8 Kumpels als Probekönige ausrufen, welche an keiner Probe gefehlt haben. Es sind dies: Roman Bienz, Beat Koch, Phippu Breit, Samuel Wicki, Silvan Lötscher, Daniel Zihlmann, Ueli Schuhmacher und Daniel Rogenmoser. Herzliche Gratulation! Bastelchef Pirmin Birrer wiederum stufte das gesamte Motto als sehr gelungen ein und lobte insbesondere auch das Mottounterstützungs-Team, welches dieses Jahr einen absolut genialen Umzugswagen gebaut hat. Samuel Wicki als Progimaus bilanzierte schlussendlich, dass diese Fasnacht wiederum einige hochkarätige Feste auf dem Programm gestanden haben und wir uns mit dem tollen Grind auch an den vielen Umzügen sehr positiv präsentieren konnten.


Fäger Fägete und Wahlen/ Bestätigungen


Mottogetreu dekoriert lockte die Fäger Fägete auch dieses Jahr wieder über 5000 Besucher auf das Festareal und bot in der „Cheesgruebe“, im „Ghött“, im „Löftigsschacht“, etc. echtes Minenarbeiter-Feeling. Daneben sorgten 13 Guggenmusigen von Nah und Fern für musikalische Unterhaltung und heizten den Besuchern mächtig ein. An dieser Stelle sei den etlichen externen Helferinnen und Helfern gedankt, ohne die eine Fägete in diesem Umfang unmöglich durchgeführt werden könnte.


Die letztjährigen Hamburger (Benjamin Steffen, Felix Kopp und Simon Imbach) wurden nach den jeweiligen Statements ihrer Göttis als neue Mitglieder aufgenommen. Gefolgt wurde die Aufnahme der Hamburger von der sagenumwobenen Wahl des Leferkönigs. Wiederum gab es unzählige Storys, was zu einem beachtlichen Feld an Kandidaten führte, die sich vor einer allfälligen Wahl zu verteidigen hatten. Am Schluss setzte sich Mario Bucher haarscharf durch und darf als „Lömpi 15“ am Umzug 2017 in Wolhusen eine eigene Nummer präsentieren. Wer ihn dabei begleiten wird, wird sich an der nächsten Generalversammlung zeigen.


Der Vorstand stellte sich derweil komplett zur Wiederwahl. Ueli Zihlmann als Präsident, Samuel Wicki als Progimaus, Andreas Lingg als OK- Chef, Pirmin Birrer als Bastelchef, Timon Lötscher als Kassier, Daniel Rogenmoser als Tambourmajor, sowie Basil Lötscher als Aktuar wurden mit Applaus für ein weiteres Jahr bestätigt.


Eintritte / Austritte


Die Weidfäger dürfen nächstes Jahr aktuell einen Hamburger in ihren Reihen begrüssen. Leider gibt es aber auch drei Austritte zu vermelden. Adrian „Meisali“ Meyer, Patrick „Bärti“ Niederberger und Stefan „Wifi“ Wicki als langjährige Mitglieder verlassen die Fäger-Familie und wurden mit stehenden Ovationen verabschiedet. Vielen Dank für alles, was ihr für den Verein geleistet habt! Die Weidfäger werden die Fasnacht 2016 mit 45 Aktivmitgliedern bestreiten.


Ausblick


Selbstverständlich wollen wir die Katze noch nicht aus dem Sack lassen. Auch wenn das Motto für das kommende Vereinsjahr bereits bekannt ist, verraten wird es an dieser Stelle nicht. Was aber bereits an dieser Stelle erwähnt werden darf, ist das Datum der Fäger Fägete, welche im kommenden Jahr am Fasnachtsfreitag, 05. Februar 2016 stattfinden wird.

 


Der Alte und Neue Vorstand:

von links: Timon Lötscher, Pirmin Birrer, Basil Lötscher, Daniel Rogenmoser, Samuel Wicki, Ueli Zihlmann, Andreas Lingg

Die drei Ex-Fäger:

von links: Stefan Wifi Wicki, Patrick Bärti Niederberger, Adrian Meisali Meyer

Die drei Hamburger wurden aufgenommen. Von links: Simon Imbach, Felix Kopp

es fehlt Benjamin Steffen

Königliches Festmahl für die Probekönige

Am vergangenen Samstag trafen sich die Probekönige Alain, Mike, Sile, Hugo, Fäbe und Sämi im Kapello in Wolhusen. Während der Probesaison 2013/2014 verzeichneten sie Sage und Schreibe null Absenzen. Ultraknapp vor dem Ende des laufenden Vereinsjahres und gerade noch rechtzeitig lösten sie ihre Belohnung vom Verein in Form eines königlichen Festmahls ein. Ein besonderer Dank gilt Fippu Breit für die weitsichtige Organisation ;-)

Gut gelaunt traf Mann sich um 17.00 Uhr im vielversprechenden Kapello in der Hackenrüti. Nach einem feinen Apéro genossen die Könige (leider konnte Sile in Stuttgart nur noch zwei männliche Kronen ergattern :-)) und ihre Königinnen das Beste aus Kapello’s Küche, welche die hohen Erwartungen locker übertraf. Zu später Stund fand der schöne Abend im Virus nach einigen durchkämpften Dart- und Töggalipartien ein versöhnliches Ende.

Bericht Fasnachtstage

So, nun habe ichs geschafft. Ich habe mich nach der Fasnacht erfolgreich wieder ins Alltagsleben eingegliedert. Gar nicht mal so einfach, nachdem man eine Woche lang mit 47 Kumpels tagtäglich unterwegs war; zusammen gegessen und getrunken, getanzt und gefeiert hat, und eigentlich die Welt hätte untergehen können, ohne dass wir etwas mitgekriegt hätten.

Hier ein kleiner Rückblick von vergangenen Tagen und Momenten, die viele tolle Erinnerungen hinterlassen haben.


SchmuDo: Urknall & Umzug Stans

 Traditionellerweise erwarteten wir den Urknall im Weidquartier, wo wir mit Spiel eine Runde um die Weid drehten, und danach via Marktplatz zum Rainheim marschierten. Dort eröffnete unser Zunftmeister Walter Röösli mit seiner Rede offiziell die Fasnacht.

Danach verschoben wir in den Berghof, wo unsere Hamburger ein tolles Zmorge bereitgemacht hatten. Nochmals herzlichen Dank an Beni, Felix und Simi.

Danach gingen wir zum Spital, wo wir Daniela und Lena, aber auch allen anderen Patienten ein Ständli brachten. Nach einem weiteren Ständli bei der Valiant-Bank gingen wir wieder auf den Schulhausplatz, wo wir ein kleines Konzert gaben. Danach machten wir uns rasch auf den Weg nach Stans. Bei schönstem Wetter liefen wir dort beim Umzug mit. Am Nachmittag und am Abend standen noch insgesamt drei Auftritte auf dem Programm. Für die Zeit dazwischen boten sich unzählige Baren und Restaurants an. Als der letzte Auftritt etwa um Mitternacht vorbei war, machten sich die meisten auf zum Car, um am Freitag voller Energie aufstehen zu können.

 

Fotos

 

Fasifreitag: Fäger Fägete

Der gewohnte Freitag: eine riesige Büez für das grosse Fest. Die Party und das ganze Volk auf dem Areal liessen aber die Strapazen vergessen. Stolz dürfen wir auf ein super Fest zurückblicken. Herzlichen Dank euch allen für die tolle Fägete 2015!

 

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Fasisamstag: Jubiläum Rottalschränzer Ruswil

Nach der langen Nacht traf man viele müde Gesichter im Räbe. Sobald aber das Schminkteam gewirkt hat, sah man in diesen Gesichtern kaum noch Müdigkeit, sondern vor allem Stolz und Freude über die gelungene Fägete.

So machten wir uns auf nach Ruswil. Dort gab es viel zu entdecken in der schmucken Westernstadt, so zum Beispiel die Whiskey-Bar. Mit unserem Auftritt um 21.15 Uhr begeisterten wir die Leute. Ebenso die Schränzer, bei denen kurz vor Mitternacht auch viele Fäger im Publikum standen. Später trafen wir einige Schränzer wieder im Car nach Wolhusen, in dem dafür kaum Fäger sassen.

 

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Kafisonntig: Umzug Wolhusen & Chänubotzer

Kafisonntig mit dem Umzug, dieses Jahr wieder in Wolhusen. Das heisst, unsere letzten beiden Leferkönige Bobby und Chömi (vertreten durch Meisali) durften eine eigene Nummer haben. Sie erfreuten das Publikum mit ihrem Stroh und vielen Konfetti. Wir restlichen Fäger erfreuten die Leute auch, aber mit schönstem Spiel bei schönstem Wetter. Erwähnt sei auch unser Umzugswagen, der unseren Mineneingang zeigte.

Nach einem kleinen Ständli beim Gemeindehaus gings gleich weiter ans Monsterkonzert am Chänubotzerball. Gestärkt durch die Guggenverpflegung konnten wir das Fest geniessen. Eines der Highlights war natürlich der Auftritt der Ex-Chänubotzer zusammen mit den Chänubotzern. Herzliche Gratulation!

 

Um 22.30 stiegen wir dann auf die Bühne, natürlich begleitet von viel Rauch. Bei unserem Auftritt konnten wir auch den Chänubotzern zurückgeben, was sie bei uns an der Fägete angerichtet haben. Anstatt mit Konfetti wie sie, bliesen wir Stroh aus unseren Laubbläsern. Hat uns gefreut. ;-)

 

Danach liessen wir den Abend an der Bar ausklingen. Wie gewöhnlich gings für die einen etwas weniger lang, für andere dafür ziemlich lang.

 

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Gügügsmontag: Ständlitour, Weidkonzert & Räbegaudi

Am Montag waren wir auf Ständlitour im Dorf Wolhusen anzutreffen. Angefangen beim Gemeindehaus Wolhusen, via Raiffeisenbank und Migros zum Gemeindehaus Werthenstein. Von dort ging es wieder "nach Hause" in die Kupfermine Räbe, natürlich mit Spiel.

Am Nachmittag durften wir dem Räbe-Team ein Ständli bringen, bevor wir uns in die Weid aufmachten. Dort wurden wir herzlichst empfangen. Immer wieder gerne kehren wir für ein kleines Konzert zurück zu unserem Ursprung. Herzlichen Dank nochmals für die offerierte Wurst und die Getränke.

Danach gings wieder in den Räbe, wo wir eine kleine "Homeparty" steigen liessen. Dieses Jahr mit einem kleinen SingStar-Contest, bei dem so manches Gesangstalent zum Vorschein kam.

 

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Güdisdienstag: Umzug Doppleschwand & Uslompete

Der letzte Fasnachtstag begann wieder mit zwei Ständli, nämlich bei der UBS Wolhusen und bei der Luzerner Kantonalbank. Danach gingen wir zurück in den Räbe, wo wir mit einem Würfel entscheiden konnten, wie wir geschminkt werden sollten. So gingen wir dann nach Doppleschwand an den Umzug. Bei Sonnenschein konnten wir uns nochmals grossem Publikum zeigen. So auch später nochmals beim Auftritt auf der Bühne.

Am Abend hatten wir nochmals einen Einzug vom Rössliplatz zum Marktplatz. Dort wurde dann gemeinsam der Böög verbrannt. Jede der Wolhuser Guggenmusigen durfte noch ein letztes Konzert spielen, bevor sich die Fasi 2015 langsam zu Ende neigte.

Beim Apéro in der Cava-Bar konnten wir zusammen nochmals anstossen auf die tolle Zeit. Später dann fanden viele noch den Weg an die Bar vom TV Wolhusen, wo wir die Fasnacht 2015 ausklingen lassen konnten.


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Fundgrube Fägerfägete 2015

Es sind immer noch ein paar Dinge (v.a. Kleidungsstücke), die an der Fägete liegen geblieben sind, bei uns in der Fundgrube. Hier sind die Fotos.

Falls dir etwas davon gehört, kannst du dich bei Andi Röösli melden.

 

Andi Röösli

079 633 41 44

a.roeoesli@gmx.ch

Fäger-Nachwuchs zum Zweiten!

Eine Woche nach unserem Tambi Bobby wurde auch unser Super-Sousi-Bläser Bärti Vater.

Am frühen Morgen am 18. Februar 2015 erblickte der kleine Luca das Licht der Welt. Er ist der Sohn von Patrick Bärti Niederberger und seiner Frau Nadia.

Luca war bei der Geburt 50cm gross und 3235g schwer. Wir Weidfäger wünschen alle der kleinen Familie viel Freude und alles Gute für die Zukunft!


Fäger-Nachwuchs!

Heute, Mittwoch der 11. Februar, am frühen Morgen, kam die kleine Lena Christine zur Welt. Sie ist das Töchterchen von unserem Trompeten-Gott und aktuellen Tampi Dani Bobbali Rogenmoser und seiner Frau Daniela.

Lena war bei der Geburt 48cm gross und 3350g schwer. Wir Weidfäger wünschen der jungen Familie alles Gute für die Zukunft und viel Freude mit dem kleinen Sonnenschein!

Seeguslerball Alpnach

Am letzten Samstag vor der Fasnacht wollten wir es nochmals wissen und liessen uns vom Car von Valentin Imbach AG nach Alpnach bringen, wo der Ball der Seegusler stattfand.

Nach dem Monster verteilten wir uns rasch auf dem ganzen Festareal. Es war nicht einfach, jemanden zu finden, denn es hatte unzählige Bars und Zelte. Das trägt aber natürlich zu einem gelungenen Fest bei. Wir hatten natürlich viel Spass.


Als wir dann für unseren Auftritt auf der Bühne standen, kam auch ein grosses Publikum zusammen. Die Akustik war ausgezeichnet, was wir natürlich auszunutzen wussten und so einen tollen Sound hervorbrachten.


Nach dem Auftritt konnten wir uns noch lange in den Zelten vergnügen und das Tanzbein schwingen, bis uns dann der Car sicher nach Hause brachte.


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Gönnerbrunch und Ruggertreffen

Traditionell am Sonntag vor der Fasnacht fand am Morgen der Gönnerbrunch statt, und von dort aus gingen wir ans Ruggertreffen. Dieses fand dieses Jahr in Romoos bei den Napfruuggern statt.

Nach der Vorbereitung am frühen Sonntagmorgen trafen bald schon die ersten Gönner im Berghof ein. Nach und nach wurden es immer mehr in der Halle, die bereits für die Fäger Fägete dekoriert war. Alle genossen den Brunch vom grossen Buffet. Dann durften wir noch ein kleines Konzert spielen, das vom Publikum mit grossem Applaus gedankt wurde. Vielen Dank nochmals allen Gönnern für die grosse Unterstützung!

Nach dem Gönnerbrunch gings mit dem Car nach Romoos. Dort fand der Einzug und das Monsterkonzert vom Ruuggertreffen statt. Danach fanden einige einen Platz im Kafizelt, andere gingen in ein Restaurant und wieder andere verschlug es in die Bar. Überall wurde gegessen, getrunken, gefeiert und überall wars sehr unterhaltsam. Dann kam zur Überraschung aller sogar noch das schöne Wetter nach Romoos. Spät am Abend hatten wir dann unseren Auftritt. Bei diesem hatten wir ein erstaunlich grosses Publikum. Das freute uns natürlich, und so machten wir allen Anwesenden eine Freude mit unserem Spiel.

Irgendwann brachte uns dann der Car nach Hause, schliesslich mussten wir am Montag wieder fit sein.


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Maskenball Stiftung Rodtegg

Am Dienstag, 04. Februar, waren wir am Maskenball der Stiftung Rodtegg in Luzern eingeladen. Bereits am Nachmittag probte eine Delegation von uns mit den Kindern ein paar Lieder. Am Abend waren dann alle Fäger für zwei kleine Auftritte da.

Unser Spiel begeisterte die Kinder, aber auch alle anderen Zuhörer. Es hat uns gefreut, unsere Klänge zum besten zu geben und damit viel Freude zu machen.


Hier sind ein paar Impressionen

Schabeball Malters

Am Samstag, 31. Januar, machten wir uns auf nach Malters. Dort angekommen, konnten wir uns zuerst mit dem Monsterkonzert auf das Fest einstimmen.

Nach dem Monster verteilten wir Fäger uns in die verschiedenen Baren, oder auch in der Kafistube. Denn dort war es schön angenehm warm, während es draussen schneite und ziemlich kalt war.

Einige machten sich ein Fondue, andere tranken meterweise Kafi und wieder andere waren in der Bar am Abtanzen.


Punkt Mitternacht standen wir auf der Bühne. Vor grossem Publikum in der Halle zeigten wir, was wir so drauf haben. Die Zuhörer dankten es uns mit grossem Applaus.


So konnten wir zufrieden den Rest des Abends geniessen. Manche, bis der Car uns abholte, und manche etwas länger. ;-)


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Aufbau Fäger Fägete

In nur drei Tagen steigt unsere grosse Party. Die Fäger Fägete 2015 kommt in grossen Schritten näher. Damit das Fest gelingt und unsere Gäste den Abend geniessen können, braucht es natürlich viel Vorbereitung. Wir Fäger sind daran, Zelt, Bar und was es alles noch braucht, aufzubauen.

Hier könnt ihr euch stets über den aktuellen Stand der Dinge informieren.

MEGA Fasnachtsparty Zell

Am Samstag durften wir bei regem Schneetreiben zu den Fröschlochruugger nach Zell aufbrechen. Durch die Abwesenheit unserer Musikanten der Feldmusik Wolhusen traten wir die Reise mit Jerry etwas dezimiert an. Der Stimmung tat dies aber auf keinen Fall einen Abbruch...

Das Monsterkonzert startet schon früh bei eisiger Kälte. Als Nummer 8 durften wir in das Geschehen eingreifen. Mit unserem Neo Tampi Basil gaben wir unsere ersten beiden Lieder zum Besten. Danach durften wir die verschiedenen Lokalitäten erkunden und die Getränke der „Hiesigen“ auskosten. Schon bald war der Favorit auserkoren: Alkohol!!


Um 22.00 Uhr trafen alle pünktlich beim Anhänger ein. Unter Anleitung unserers Star-Regisseur Brögu Brügger studierten wir das allbekannte „Weihnächtsgschechtli vo Zäll“ ein. Die Besetzung dieser ach so romantischen und herzzerreissenden Story war Hollywood verdächtig. Hier einige unserer Schauspieler: Gandalf der Grosse als Josef, Maik Fluum alias Maria, Silvan Jambo Balthasar, Cyrill Melchior.... um nur einige zu nennen!! Leider war die Bühnen- und Lichttechnik in Zell nicht ausreichend, um dieses Meisterstück der Öffentlichkeit zum Besten zu geben. Verschiebedatum und Einladungen zur Premiere erfolgen somit zu einem späteren Zeitpunkt.


Unser Bühnenkonforme Auftritt fand dann in der grossen Halle um 24.00 Uhr statt. Für diese fortgeschrittene Zeit klang das Ganze ganz ordentlich und die Verluste in den eigenen Reihen waren gering. So durften wir unseren Angereisten Tampi Bobbaali mit einem feinen Auftritt begrüssen und verdanken!!


Die Stimmung nach dem Auftritt war entsprechend ausgelassen und auf dem 03.00 Uhr Car fanden nur die wenigsten den Heimweg...


Hier findest du die Fotos

Ämmegosler Äbnet

Am Freitag war es wieder soweit und wir waren wieder einmal im Entlebuch eingeladen. Die Ämmegosler vom Äbnet feierten ihr 25-Jahr-Jubiläum. Natürlich liessen wir uns das nicht entgehen und machten uns auf den Weg, um ihnen zu gratulieren.

Angekommen in Ebnet, verteilten wir uns rasch auf dem ganzen Festgelände. Schon bald aber war es Zeit für die Besammlung vor dem Auftritt. Nach einem kurzen Einspielen standen wir denn auch auf der Bühne, um den Leuten einen guten Auftritt zu bieten. Mit dem Raucheffekt am Anfang und unserem Spiel konnten wir das Publikum begeistern.


Nach dem Auftritt konnten wir uns noch lange vergnügen. Zum Beispiel am super Grillstand, bei der Guggenbühne oder im grossen Barzelt, in dem man unter anderem in den Holzschnitzeln tiptop einen Hoselupf (oder zumindest etwas Ähnliches) machen konnte. Für die einen fand der Abend ein Ende als der Car uns nach Hause brachte. Für die anderen gings noch ein bisschen länger, zum Glück fuhr ein Shuttlebus. Für alle war es aber bestimmt ein gelungenes Fest.


Die Fotos gibt’s HIER

Fasnachtseröffnung Kerns

Am Samstag kamen wir Fäger wieder im Räbe zusammen, um uns

zu schminken. Natürlich nicht nur, es heisst ja schliesslich SchminkeTrinke, wobei es eigentlich Schminketrinkeässeskirenneluegechräbelejasse heissen

sollte. So trafen wir uns also, um uns bereit zu machen für die Fasnachtseröffnung in Kerns.


Wir fuhren schon bald mit dem Car ab, in Richtung Melchsee-Frutt. Die hatten da oben bestimmt grosse Freude, denn es schneite wie schon lange nicht mehr. Da wir aber keine Skis, sondern unsere Instrumente im Anhänger hatten, blieben wir in Kerns im Dorf und machten uns dann bald bereit für den Einzug. Auf der Runde, die wir zweimal absolvieren durften, konnten wir das erste Mal unsere Grinde präsentieren. Diese machten denn auch einen super Eindruck, hat doch jeder eine funktionierende Lampe auf dem Kopf.


Nach dem Einzug blieb uns ein wenig Zeit, uns in einer Beiz etwas aufzuwärmen, oder auch um das Festgelände zu erkundigen. Um 21:30 Uhr stand bereits unser erster Auftritt auf dem Programm. Als dieser vorbei war, gingen wir wieder zurück in Richtung Anhänger. Nach einem Spontanen Ständli in einem Restaurant versorgten wir die Instrumente definitiv, um danach in einem der zahlreichen Lokalen das Fest zu geniessen. Kurz vor 23:30 Uhr trafen wir uns wieder für den zweiten Auftritt. Während diesem konnten wir sogar noch unserem Geburtstagskind, Schuum, gratulieren.


Nach dem Auftritt konnte noch das Fest genossen werden und mit Schuum auf seinen Geburtstag angestossen werden, bevor uns dann irgendwann der Car gesund wieder nach Hause brachte.


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Fasi-Pub und Chöblete

Jetzt gehts entlich richtig los! Am Wochenende wurde am Freitag mit dem Fasi-Pub Wolhusen die Vorfasi gestartet und am Samstag konnten wir in Neuenkirch das erste mal unser neues Kleid präsentieren.

Fasi-Pub

 

Traditionellerweise fand am Freitag die Fasnachtseröffnung, das Fasi-Pub, in Wolhusen statt. Wir trafen uns um 18:15 Uhr mit den anderen Guggen von Wolhusen und der Schneckenzunft vor dem Gemeindehaus. Um 18:30 startete dann der Einzug zum Schulhaus Rainheim, wo unser Zunftmeister Walter Röösli die Fasnacht als eröffnet erklärte.


Nach dem Monsterkonzert hatten wir Zeit, etwas Znacht zu essen und das Festgelände auszukundschaften. Dieses Jahr waren wir passend zur Passion des Zunftmeisters als Jäger, Jägermeister, Trophäe, Reh... (oder was auch immer) verkleidet. Beim Auftritt konnten wir das erste mal in Wolhusen unsere Lieder präsentieren und so den Leuten eine Freude machen.


Nach dem Verräumen der Instrumente konnten wir dann das Fest ausgelassen an der Bar, im Kaffezelt oder wo auch immer geniessen. Wir freuen uns auf eine tolle Fasnacht 2015 und hoffen, euch möglichst oft an unseren Auftritten zu sehen und begrüssen zu dürfen.


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Chöblete Neuenkirch

 

Am Samstag trafen wir uns das erste Mal zum SchminkenTrinken im Räbe. Allen war anzumerken, wie sehr die Fasi erwartet wurde und wie alle glücklich sind, dass es jetzt entlich losgeht.


Angekommen an der Chöblete, wurden zuerst die Auftrittszeiten ausgelost. Dank unserem Tampi Bobby erhielten wir die gute Auftrittszeit um 23:30 Uhr. Bis zum Auftritt konnten wir die Zeit in der Kafistube verbringen, anderen Guggen zuhören oder in der Bar tanzen.


Um 23:30 standen wir auf der Bühne bereit, in unserem neuen Kleid und in Nebel gehüllt. Den Effekt der Helmlampen war wahnsinnig, und brachte uns viel Lob ein. Aber natürlich haben wir nicht nur gut ausgesehen, sondern auch Musik gemacht. So konnten wir das erste Mal unser Motto-Stück zum Besten geben. Auch die anderen neuen oder auch bekannten Lieder kamen gut an beim Publikum.


Nach dem Auftritt hatten wir noch Zeit, um zu tanzen, zu trinken und uns zu vergnügen. Spät in der Nacht brachte uns der Car dann sicher nach Hause.


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Ski- & Silvesterweekend und Burgcup

Kurz vor dem Startschuss für die Fasnacht fand wiederum der Burgcup statt, an dem wir Weidfäger am Fasnächtlerturnier gewinnen wollten. Zuvor feierten wir aber zusammen Silvester und rutschten gemeinsam ins neue Jahr.

Ski- und Silvesterweekend

 

Dieses Jahr zog es uns fürs traditionelle Ski- und Silvesterweekend in den Sörenberg. Bei etwas durchzogenem Wetter fanden sich einige Fäger und Fägerfrauen zusammen, um die Piste unsicher zu machen.

Nach dem Apres-Ski konnten wir dann im Hotel Go-In unsere Zimmer beziehen.

 

Nach dem Tatarenhut, den es zum Znacht gab, genossen wir zusammen den Abend. Sei es beim Brändi-Dog spielen oder beim Jassen. Kurz vor Mitternacht gingen wir nach draussen, um zusammen mit Champagner aufs neue Jahr anzustossen.

 

Im Anschluss feierten wir mehr oder weniger lang in der Bar noch so richtig das neue Jahr.

 

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Burgcup 2015


Nachdem man souverän mit fünf Siegen durch die Gruppenphase marschiert war und dort sogar den Turnierfavoriten „Schränzer“ mit 3:2 besiegen konnte, warteten eben diese „Schränzer“ im Finale des Burg Cup 2015 erneut auf die Weidfäger.

 

In letzter Minute musste man in diesem Final den Gegentreffer hinnehmen und den Schränzern zur Titelverteidigung gratulieren.Morgens kurz vor 6.00 Uhr konnte dann allerdings an der Bar ein 3:2 Sieg errungen werden.

 

Text: Wifi

Fotos: Kurt Schöpfer

Patrick Ottiger Rüüdige Lozärner 2014

 

Heute wurde die Wahl des Rüüdigen Lozärners 2014, durchgeführt von Radio Pilatus, zugunsten von unserem ehemaligen Trompetengott und Tampi, Patrick Ottiger, entschieden.

 

 

Pädu war lange Zeit bei uns Weidfägern aktiv. Zuerst lernte er bei uns das Trompetenspiel, später dann auch noch das Dirigieren. Inzwischen ist er ein paar Orchester weitergezogen, so spielt er jetzt beim Luzerner 21st Century Orchestra. Auch das Dirigieren macht er weiterhin, jetzt bei den BML Talents, die im letzten Herbst die Fernsehshow „Kampf der Orchester“ gewinnen konnten.

Herzliche Gratulation zu dieser tollen Auszeichnung!

 

Probeweekend 2014

Am letzen Wochenende fand das alljährige Probeweekend statt. Am Samstagvormittag machte sich die ganze Musik auf nach Engelberg. Dort wurden wir wie im letzten Jahr herzlich im Ferienhaus St.Anna empfangen. Leider nicht wieder mit so viel Schnee, dafür aber mit viel Sonnenschein.

Nach dem Beziehen der Zimmer begrüsste uns unser Tampi Bobby offiziell im Haus und startete dann sogleich mit der Probe. Wie gewohnt wurden zuerst in den Registerproben an den Liedern geschliffen und gefeilt. Neben dem Proben wurde in wohl jedem Register bei einem feinen Apero der Zusammenhalt gestärkt. Dies sollte sich später noch als wichtig herausstellen.

 

Schon bald war dann aber fertig mit Aperölen, und die Gesamtprobe startete. In diesem Jahr haben wir alle neuen Lieder bereits vor dem Probeweekend geübt. So hatten wir die Möglichkeit, an den altbekannten wie auch an den neuen Liedern weiter zu feilen und dort viele Kilometer zu machen.

Inzwischen war auch das Küchenteam in Engelberg eingetroffen. Manchem wurde es etwas mulmig zumute, als man sah, dass Tinu, Lexu und Remy unser Abendessen zubereiten werden.

 

Nach einem kleinen Apero wurde dann das Znacht serviert. Das Küchenteam hatte ganze Arbeit geleistet und ein super Essen gezaubert. Nach dem Salat gab es Braten mit Bratkartoffeln, Reis und Gemüse. Damit war sicher, dass niemand hungern musste und alle zufrieden waren.

 

Am Abend stand ein weiteres Highlight auf dem Programm, die Spiele um den Titel des Königsregisters. Die Verlierer des letzten Jahres, das Sousi-Register, haben verschiedene Spiele für uns ausgedacht. So wurde Runde um Runde entschieden, wer es bis in den Final schafft. Dort standen sich dann die beiden Jüngsten der Trompeten 2 und der Posaunen 2 gegenüber. Nachdem die beiden ein Bier getrunken haben, mussten sie Eiweiss schlage, bis es nicht mehr flüssig war. Das wurde getestet, indem der Kübel verkehrt über den Kopf des Spielers gehalten wurde.

Nach einem engen Kampf stellten sich die Posaunen als Sieger heraus – herzliche Gratulation.

Wir freuen uns bereits wieder auf das nächste Jahr, wenn wieder das Königsregister auserwählt wird, dann organisiert von unseren Schlagzeugern.

 

Dann wurde wieder gemütlich zusammen getrunken, gefeiert, gesungen und gespielt. Bald schon machten sich viele auf, um das Nachtleben von Engelberg aufzumischen. In verschiedensten Baren wurden natürlich wieder viele verschiedenste Geschichten geschrieben.

Die zurückgebliebenen konnten vor dem Haus am gemütlichen Feuer zusammensitzen und den Abend geniessen. Für jene, die bereits wieder Hunger hatten, gab es klassische Cervelats vom Grill oder auch ein Raclette, direkt vom Käse abgeschabt.

 

Am Sonntag startete die Probe pünktlich um 9.00 Uhr. Müde Gesichter, ein paar falsche Töne und manch übler Geruch waren die Folgen des Vorabends. Trotzdem wurde fleissig geprobt und viele Kilometer gemacht. Nach einer kurzen Mittagspause probten wir noch weiter, bis alle Lippen nicht mehr konnten. Um 14.30 Uhr machten wir uns dann daran, unsere sieben Sachen wieder zu packen und das Haus zu putzen.

Nachdem das Haus wieder auf Vordermann gebracht wurde, konnten wir den Nachhauseweg, antreten. Der eine oder der andere machte dann beim Weihnachtsmarkt noch kurz einen Halt, um zusammen das Weekend ausklingen zu lassen.

 

Nach diesem super Wochenende freuen wir uns alle auf die noch folgenden Proben und auf die Fasnacht. Herzlichen Dank dem Spezteam fürs Organisieren, sowie unseren Köchen und allen, die dazu beigetragen haben, das Wochenende so über die Bühne zu bringen.


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DIE SENSATION!

WOLHUSEN Die 48 verschütteten Kumpel wurden nach 36 Jahren in der Tiefe wohlauf gefunden!
Das gab es noch nie! Nachdem das Komitee „Bergbau Frönde Wolhusen“ vor einigen Wochen die Such- arbeiten bei der ehemaligen Kupfermine im Gebiet Weid nach dem verschütteten Eingang und den vermissten Bergarbeiter wieder aufgenommen hat, gelang diese Woche der Durchbruch.

Dank modernsten Ortungsgeräten gelang es, den ehemaligen Eingang zur Mine freizulegen. Als man bereits mehrere Meter tief in die Erde eingedrungen war, geschah das denkbar Unmögliche: Das Forschungsteam stiess auf die vermissten Kumpel. «In komplett ausgemergelte, von den Strapazen gezeichnete aber auch endlos glückliche Gesichter starrten wir, als wir den verschollenen Kumpel von Angesicht zu Angesicht gegenüber standen» so der Präsident des Komitees. Von den Emotionen übermannt, wurde erst einmal fröhlich die Rettung gefeiert. «Die Kumpel hinterliessen einen äusserlich fitten Eindruck, obwohl man ihnen die Strapazen auf jeden Fall ansah» so der Präsident weiter. Das aufgebotene Care Team kümmerte sich umgehend um die erste Notversorgung. So war es äusserst hart, aber auch wichtig, dass die Bergleute nicht ans Tageslicht gelassen wurden, muss sich doch die Haut und der Körper nach dieser langen Zeit erst wieder an Sonnenstrahlen gewöhnen. bph


Der freigelegte Eingang zur Kupfermine und zwei der 48 geretteten Kumpel kob

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Die Sensation Dienstag, 11. November 2014
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Herbstwanderung 2014

Am letzten Samstag, 11. Oktober, trafen sich im Morgengrauen 5 unerschrockene Fäger beim Räbe. Zusammen machten wir uns auf in Richtung Schratten, genauer gesagt in Richtung Silwängen, von wo aus wir ein grosses Abenteuer erleben durften.

Dort angekommen schnürten wir unsere Wanderschuhe und wanderten auf den Hengst. Leider konnten wir die (angeblich wunderbare) Aussicht nicht bestaunen, weil es sehr neblig war. So stiegen wir nach einer kurzen Pause wieder ab, um bei der Alp Silwängen von Lisbeth super bekocht zu werden.

Nach dem Mittagessen rüsteten wir uns dann mit Helm und Lampe aus, um in eine Höhle einzusteigen. Anita Schnider führte uns durch die uralte Tropfsteinhöhle, in der wir so manches Interessantes sehen und erfahren durften. So konnten wir auch Bekanntschaft mit einem kleinen Höhlenkrebs machen, der sich jedoch von unserem Licht etwas gestört fühlte.

Wieder zurück am Tageslicht, stiessen wir mit einem feinen Entlebucher Kafi auf unser Höhlenerlebnis an. Wir genossen bei einem warmen Kafi oder auch einem kalten Bier die frische Luft noch ein bisschen, bevor wir uns am Abend zufrieden wieder auf den Heimweg machten.


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Probestart und Schneiderinnenabend

 Jetzt geht’s wieder so richtig los. Am 27. September trafen wir uns bei schönstem Herbstwetter vor der Werkstatt von Jost Renggli zum traditionellen Startapéro. Mit diesem durften wir uns auf die erste Probe für die Fasnacht 2015 einstimmen.

Ausserdem fand auch der Schneiderinnenabend statt, an dem das neue Kleid präsentiert wurde.

Man hat gemerkt, alle sind schon wieder ganz kribbelig und freuen sich, endlich wieder zusammen zu spielen. Insgesamt werden die wir die Fasnacht 2015 mit 47 aktiven Fägern bestreiten. Diese startet dann am 9. Januar mit dem Fasi-Pub in Wolhusen. Unser interessantes Vorfasiprogramm wird hier zu gegebener Zeit bekannt gegeben!

 

Ab dann werden auch die zwei Lieder, die wir neu einstudieren, zu hören sein. Ich kann jetzt schon sagen: Freut euch ;) Aber natürlich braucht es bis dahin noch ganz viele Probeminuten, bis wir wieder auf der Bühne stehen. Vielleich auch den einen oder andern Nerv oder ein bisschen Lippenbalsam.

Schon zurück liegt auch der Schneiderinnenabend. Am 17. September wurde uns das neue Kleid vorgestellt. Unser Kleiderchef Wifi und seine Schneiderin Luzia Lauber präsentierten uns ein sehr gelungenes Kleid.

 

Jetzt geht’s also richtig los. Allen Fägern, ihren Mamis und ihren Schneiderinnen wünschen wir viel Freude am Kleid und gutes Gelingen.

Hochzeit Phippu & Karina

Eine Woche nach der Hochzeit von Kuck und Chantal, am 13. September, durften wir bereits wieder an eine Hochzeit reisen. In der Kapelle in Sigigen gaben sich Phippu und seine Karina das Ja-Wort.

 

Bei angenehmen Wetter fand der Apéro auf einem Hof in Sigigen statt. Vom grossen Buffet durften auch wir Fäger kosten, bevor wir uns dann bereit machten, um der Hochzeitsgesellschaft ein Ständli zu geben. Unter dem Motto „BREITensport“ durften wir die Zuhörer mit unseren Klängen begeistern.

 

Wir haben uns gefreut, euch zu gratulieren und euch in euren neuen Lebensabschnitt zu begleiten. Herzlichen Dank für das Apéro und viel Glück, Gesundheit und alles Gute für die Zukunft.

 

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Hochzeit Kuck & Chantal

Am 6. September haben Kuck und seine Chantal geheiratet. Bei schönstem Wetter gaben sie sich in der St. Blasius-Kapelle in Alberswil das Ja-Wort.

Wir Fäger waren natürlich zur Stelle, um ihnen zu gratulieren und unsere besten Wünsche zu überreichen. Danach waren wir zum Apéro eingeladen. Die ganze Gesellschaft lauschte gespannt unserem Ständli, das wir unter dem Motto „Beat Düsentrieb“ zum Besten gaben. Natürlich durfte Kuck auch mitspielen, und seine Chantal dirigierte uns fürs letzte Lied.

Wir bedanken uns herzlichst für den Apéro und wünschen euch für die Zukunft viel Freude, Gesundheit und alles Gute.

 

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WELTREKORD am Burgfest Wolhusen!!

Vergangenes Wochenende versetzte der Turnverein Wolhusen das komplette Dorf zurück ins Mittelalter. Der König rief die stärksten und furchtlosesten Kämpfer des Landes zu einem Abnützungskampf auf dem Burgareal. Den Siegern stünden dabei Ruhm und Ehre zur Belohnung. Wir Weidfäger – im Zeitalter der Burgherren besser bekannt als Lanzenflüsterer  - liessen uns natürlich nicht lumpen und nahmen die königliche Einladung zu den ehrwürdigen Ritterspielen dankend an.

 

So kam es, dass sich acht bis in die letzte Muskelfaser austrainierte Flüsterer mit ihren stählernen Körpern den allseits gefürchteten Ritterspielen stellten. Neben Disziplinen wie Pfeilbogen schiessen, Holzerwettkämpfen oder Romeo & Julia meisterten die Flüsterer auch den Umgang mit der Lanze und dem Pinsel gekonnt ritterlich. Als herausragender Akteur der laufenden Feierlichkeiten präsentierte sich Ritter Schuim von Duss in der Königsdisziplin Baumstammweitwurf. Mit galaktischen 13.45 Metern pulverisierte der Gesandte aus dem Räbeland den 500-jährigen Weltrekord um mehrere Meter! Wahrscheinlich ein Rekord für die Ewigkeit… Die erbrachten Leistungen und die Gunst der Menge veranlassten den König, die Lanzenflüsterer als Sieger der diesjährigen Ritterspiele zu küren. Neben Ruhm und Ehre in Form einer Königsaudienz wurde uns ein fantastisches Festmahl offeriert. Euphorisiert von den bleibenden Erlebnissen feierten wir gemeinsam bis in die frühen Morgenstunden.

 

Dank und Gratulation der Lanzenflüsterer gehört dem Turnverein Wolhusen zu diesem einmaligen Anlass mit schlicht und ergreifend atemberaubendem und einzigartigem Ambiente. Das Erwachen aus dem Mittelalter dürfte doch einigen aus vielerlei Hinsicht schwer gefallen sein ;-).

 

Bericht von Ferdi Wicki

 

Ink- und Bratfest 2014

Am 15. August fand wieder unser alljährliche Ink- und Bratfest statt. Wir trafen uns in der Blindei Wolhusen. Trotz Regenwetter war es ein gelungener Anlass. Fäger und Ex-Fäger genossen den Abend mit ihren Frauen/Freundinnen und Kindern.

Beim kleinen Wettkampf, der organisiert worden war, konnte man seine Fähigkeiten unter anderem beim Dart, beim Fussball oder beim Fägerquiz unter Beweis stellen. Am besten abgeschnitten und somit den Pokal gewonnen hat Clöde Nikles; herzliche Gratulation ;)

 

 

Besten Dank allen fürs Erscheinen und Mitmachen, und natürlich dem Spezteam fürs Organisieren des Abends.

Vorstandsausflug 2014

Einige unnötige Kilos haben sich seit der Fasnacht auf den Rippen vieler Fäger wieder angesammelt. Die feinen Würste des Wurstbarons oder das erfrischende Bier während der WM im Stöbli der Hornos trugen sicherlich ihren Teil dazu bei. Dass sich Fäger aber auch sportlich betätigen können und dabei eine ebenso gute Figur wie auf den musikalischen Bühnen der Fasnacht abgeben, bewies der Vorstand am diesjährigen Vorstandsausflug.    

Früh morgens ging es los an diesem Samstag Richtung Kriens. Inmitten einer  tumultartigen Menge von Touristen kämpften wir uns unseren Weg zu den Gondelbahnen, welche uns schnurstracks auf die Fräkmüntegg brachten. Die Japaner, Chinesen, Inder & Co zog es dann weiter auf den Pilatus, wir jedoch fanden auf der Fräki unser Ziel – der berühmt/berüchtigte Seilpark. Nach kurzen Instruktionen ging es auf eigene Faust los. Die diversen Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsgraden sorgten bei allen für ein riesen Gaudi. In teils schwindelerregenden Höhen galt es auf wackligen Holzstämmen, dünnen Drahtseilen oder hängenden Netzen sich den Weg ans Ziel zu bahnen. Mit viel Geschick und jede Menge „Spöiz“ in den Oberarmen tobten wir uns regelrecht aus. Ebenso mutig wie die Fäger erwiesen sich unsere „Gschmusis“, denn diese begleiteten uns dieses Jahr auf dem Ausflug – als Dankeschön, dass sie uns Jahr für Jahr wieder mit den Fäger losziehen lassen und die eine oder andere Minute auf uns verzichten! Als todesmutiger Abschluss stand dann jeweils ein sogenannter free-fall-jump an. Ein steiler und wackliger Weg brachte einem auf eine in 20m Höhe angebrachte Plattform. Angeseilt an einem Bungeeseil sprang man in die Tiefe und hoffte, dass das Seil nicht reisst und die Auffangvorrichtung auf wirklich funktioniert. Gott sei Dank klappte alles einwandfrei und wir brauchen keine Neuwahlen des Vorstands …

 

Nach einem mehrstündigen Kampf in den Seilen waren unsere Shirts schweissgetränkt und unsere Kehlen furztrocken. Dagegen half ein herrlich kühles Bierchen auf der Sonnenterrasse des Restaurants. Die aufziehenden Regenwolken veranlassten uns, das Mittagessen noch etwas zu verschieben und den Fussmarsch hinunter auf die Krienseregg in Angriff zu nehmen. Fröhlich, guten Mutes und bereits mit den ersten Anzeichen von Muskelkater stärkten wir uns auf der Krienseregg beim guten, alten „Wisu“ mit Rösti, Schnitzel, Älplermagronen oder weiteren Leckereien.

 

Wohlbehalten zurück in Kriens ging es weiter zum nächsten Highlight, der AdventureRoom! Man stelle sich vor, man erwacht in einem Raum, ist angekettet und ein Countdown zeigt an, dass man 60min hat um sich zu befreien … Spannung, Nervenkitzel und jede Menge Adrenalin ist garantiert! Aufgeteilt in zwei Teams, Frauen & Pitsch vs. Männer, ging die Jagd los. Es galt, in 30min sich entweder aus dem Labyrinth zu kämpfen oder aber für das andere Team, das vorneliegende Team einzuholen. Nach 30min wurde dann gewechselt und aus den Gejagten wurden Jäger. Zwei äusserst spannende Runden später stand es 1:1 und dank des ultraknappen Ergebnis konnte kein eindeutiger Sieger ausgemacht werden und somit einigte man sich dem Frieden zu liebe auf ein Unentschieden.

 

Das Adrenalin liess den Hunger & Durst in uns wieder hochkommen und so zogen wir weiter nach Wolhusen. Im Restaurant Pintli verköstigte man uns dann mit feinen Poulets im Chörbli, Steaks oder leckeren Salaten. Ein gelungener, sportlicher, unterhaltsamer und sehr lustiger Vorstandsausflug fand so sein Ende. Der Absacker im Virus gönnten wir uns natürlich auch noch und tankten so wieder frische Kräfte für die kommenden Vorstandsaufgaben oder schon bald anstehenden Proben.

 

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Bericht von Phippu Breit

WM-Stöbli

Das Hornregister der Weidfäger Wolhusen veranstalten vom 12. Juni bis 13. Juli ein WM-Stöbli im Gymnastikraum des Schulhauses Berghof. Selbstverständlich ist auch für das kulinarische Wohl gesorgt: Getränke wie auch die legendären Feuerteufel runden den perfekten Fussball-Abend ab. Weitere Infos zu WM-Specials, etc. erhältst du über diese Seite. Sei auch du dabei und geniesse die Fussball-Weltmeisterschaft in einer gemütlichen Atmosphäre.

Helferfest 2014

Hier noch ein paar Bilder zum Helferfest vom 17. Mai 2014. Mehr Worte folgen bald...

 

36. Generalversammlung Weidfäger Wolhusen

Die Guggenmusig Weidfäger aus Wolhusen hat am Samstag 26. April 2014 mit der Generalversammlung die Fasnacht 2014 erfolgreich abgeschlossen. Nebst dem Fasnachtsrückblick mit dem Motto „Weid Watchers“, der Wahl neuer Vorstandsmitglieder und dem Ausblick auf das kommende Jahr wurde viel gelacht und ein interessanter Abend verbracht.

Basil Lötscher. Das Wetter meinte es wieder einmal gut mit uns, weshalb wir den obligaten Apéro auf dem Vorplatz des Gasthauses Rebstock in Wolhusen zu uns nehmen konnten. Bereits machten erste Geschichten die Runde und die 36. Generalversammlung wurde gemütlich eingeläutet.

 

Präsident Ueli Zihlmann eröffnete den Jahresrückblick des Vorstandes. Diverse Anlässe haben das Vereinsjahr geprägt, davon sind folgende speziell zu erwähnen: Ein tolles Helferfest im Mai, der Jubiläumsausflug inklusive Go Kart fahren, Weindegustation und Wakeboarden, der Vorstandsausflug nach Vegas, das Ink- und Bratfest in Menznau, die Hochzeit von Patrick und seiner Nadia, die Herbstwanderung mit Fondue auf der First, das Probeweekend in Engelberg, das Ski- und Silvesterweekend auf dem Bonistock, der Gönnerbrunch im Berghof, der Hamburgereinstand, die vielen coolen Auftritte sowie eine erfolgreiche Fäger Fägete auf dem Berghofareal.

 

Fetziger Sound, durchtrainierte Körper und ein straffes Trainingsprogramm

 

Philipp Breit blickte bereits auf sein drittes erfolgreiches Jahr als Tambourmajor zurück. Interessant war vor allem, was wir musikalisch in Zahlen gefasst geleistet haben: So spielten wir bei 47 Auftritten 188 Lieder mit einer Gesamtdauer von 658 Minuten. Unglaublich, diese Zahlen.

Im Anschluss bedankte sich Phippu bei seinem Musikteam sowie den Stückschreibern und allen Mitgliedern für das erhaltene Vertrauen und die grosse Unterstützung. Trotz einiger Probeabsenzen konnte Philipp Breit zum Schluss sechs Probekönige ausrufen, die allesamt zu einem Überraschungsanlass eingeladen werden. Es sind dies: Samuel Wicki, Hugo Faria, Mike Giger, Alain Stirnimann, Silvan Lötscher und Fabian Wicki. Herzliche Gratulation!

 

Bastelchef Pirmin Birrer liess noch einmal das letztjährige Motto „Weid Watchers“ Revue passieren. Als gut durchtrainierte Fitness- Gurus wussten wir mit viel Ausdauer und Durchhaltewillen zu überzeugen. Er bedankte sich bei allen seinen Teams und stellte fest, dass insbesondere die Plaketten zum anbeissen und unsere Stirnbänder begehrter waren denn je. Die Idee des Mottounterstützungsteams, mit Schrittzählern den aktivsten aller Fäger zu erküren, avancierte schon bald zum Wettbewerb, möglichst wenig Schritte zu machen. Denn schliesslich ist es während einer Fasnacht schwieriger, wenig Schritte zu machen, als seinen Schrittzähler im Sinne eines Helikopter- Rotors als Bewegungsmelder zu benutzen und ihn unaufhörlich zu schwingen.

 

Schliesslich durfte unser Programmchef Samuel Wicki wiederum auf ein interessantes und erfolgreiches Jahr als Programmchef zurückblicken. Mit einer äusserst amüsanten Präsentation blickte er auf ein Vereinsjahr mit vielen tollen Anlässen zurück, wovon während der Vorfasnacht insbesondere das Weekend in Lahr (DE) der Knüller schlechthin war. Weiter durften wir auch in der Umgebung und insbesondere in Wolhusen ein paar schmucke Feste besuchen und uns dabei so richtig austoben.

 

Eine erfolgreiche Fäger Fägete und ein Wettkampf der seinesgleichen sucht

 

Einer der Höhepunkte des Vereinsjahres war ganz klar die erfolgreiche Fäger Fägete, welche dieses Jahr an dem Ort stattgefunden hat, der sich in den letzten Jahren bewährt hat: Auf dem Berghofareal. Mottogetreu wurden mittels eines Wettbewerbes diejenigen Besucher gesucht, die den längsten Anreiseweg zu uns auf sich nahmen- und dies zu Fuss, wie sich versteht. So ging schlussendlich Raphael Portmann aus Porto in Portugal als glücklicher Sieger aus dem Wettkampf hervor. Ob er den 15 Tage und 10 Stunden dauernden Fussweg auch tatsächlich zurückgelegt hat, ist allerdings zu bezweifeln.

So haben sich am Fasnachtsfreitag schliesslich über 5'500 verkleidete und bestens gelaunte Fasnächtler auf dem Festgelände eingefunden. Die diversen mottogetreu dekorierten Bars und Lokalitäten, 12 Guggen und das Zelt „WOLstandsbuuchHUSEN“, welches wiederum ausschliesslich für WolhuserInnen war, führten zu einer grossartigen Stimmung auf dem ganzen Areal. Wie jedes Jahr konnten wir auf unzählige externe Helferinnen und Helfer zählen, ohne die eine Fäger Fägete unmöglich durchgeführt werden könnte. Herzlichen Dank euch allen! Dem gesamten Fäger-Fägete OK wurde sodann mit einem tosenden Applaus gedankt.

 

Wahlen und Bestätigungen

 

Die Hamburger der letzten Fasnacht (Lukas Lingg, Cyrill Marbacher und Fabian Wicki) wurden nach den jeweiligen Statements ihrer Göttis als neue Mitglieder aufgenommen. Mit grosser Anspannung wurde sodann der Wahl des Leferkönigs entgegen gefiebert. Nach einem engen zweiten Wahlgang setzte sich am Ende Adrian Müller als „Chelle- Göiggu 2014“ durch und darf nächste Fasnacht mit dem letztjährigen Leferkönig Daniel Roggenmoser alias „Graf Ladybobby 2013“ als eigene Nummer die Fasnächtler am Umzug in Wolhusen beglücken.

 

Beim Vorstand gab es derweil zwei Mutationen. Für Adrian Meyer (5 Jahre Kassier) kommt Timon Lötscher und für Philipp Breit (3 Jahre Tampi) kommt Daniel Roggenmoser neu in den Vorstand. Ueli Zihlmann als Präsident, Samuel Wicki als Progimaus, Andreas Lingg als OK- Chef, Pirmin Birrer als Bastelchef und Basil Lötscher als Aktuar wurden mit Applaus für ein weiteres Jahr bestätigt.

 

Dazwischen verwöhnte uns die Rebstock- Küche mit einem leckeren Cordon bleu und einem äusserst kreativ gestalteten Dessert. Hier sei noch einmal ein herzliches Dankeschön an das ganze Rebstock- Team ausgesprochen!

 

Eintritte – Austritte

 

Die Weidfäger dürfen nächstes Jahr aktuell vier Hamburger in ihren Reihen begrüssen. Es sind dies: Simon Imbach, Fabian Peter, Benjamin Steffen und Felix Kopp. Herzlich willkommen, wir freuen uns auf euch!

Leider gibt es in diesem Jahr aber auch einen Austritt zu vermelden. Martin „Tinu“ Felder als langjähriges Mitglied verlässt die Fäger- Familie. Mit stehenden Ovationen wurde er verabschiedet und ihm für die Zukunft alles Gute gewünscht. Vielen Dank für das, was du für die Fäger alles geleistet hast! Die Weidfäger werden die Fasnacht 2015 mit 48 Aktivmitgliedern bestreiten.

 

Ausblick

 

Auf das Motto 2015 wird hier nicht weiter eingegangen, aber man darf sich wiederum auf ein äusserst kreatives Motto gefasst machen. Die nächste Fäger Fägete findet am Fasnachtsfreitag 13. Februar 2015 statt. Der Präsident konnte darauf die GV kurz vor Mitternacht mit den Ausblicken auf die verschiedenen Sommeranlässe abschliessen. Die lange Nacht fand im Rebstock seinen wohlverdienten Abschluss.

Bericht Fasnachtstage

Ja das Tippen dieses Berichts war nicht einfach, Schreibblockade, Depressionen oder ähnliches… Mein wohl letzter Bericht – mit etwas Wehmut!! Da eifert man den verrückten Tagen entgegen, freut sich auf das harte und tolle Programm – und dann Pääämm, Piiieps, Schwarzes Loch und alles ist im Nu vorüber!! Weg, vieles vergessen, die tollen Momente und Begegnungen aber bleiben in Erinnerung!! Hier noch ein kleiner Rückblick über die verrückten Tage der WeidWatchers:

SchmuDo / Urknall & EXPLO Ruswil
Standesgemäss durften wir den Urknall im Weidquartier mitverfolgen. Mit Spiel ging es durch den Weidring und danach mit einer Schleife zum Marktplatz in Richtung Rainheim. Auf dem Schulhausplatz wurde die Fasnacht 2014 mit einer Rede unseres  Zunftmeisters Walter Röösli offiziell eröffnet. Nach einem Platzkonzert der Wolhuser Guggenmusigen verzogen wir uns Fäger in den Berghof, wo uns die Hamburger ein leckeres und stärkendes „Zmorge“ offerierten. Ein grosses Dankeschön an Cyrill, Fäbe und Luki – es war hervorragend!! Mit vollgeschlagenen Wampen war der nächste Halt das Spital Wolhusen. Wir durften einige freudige Gesichter aus den Fenstern beobachten und natürlich unseren Fasnachts-Invaliden Luki mit unserer Anwesenheit beglücken. Vom Spital ging zurück ins Dorf, wo bereits das nächste „Ständli“ bei der Valiant Bank bevorstand. Danach ging es geschlossen an das Fasnachtstreiben und für ein weiteres „Ständli“ zum Rainheim. Zusammen mit den Wolhuser Fasnachtsgruppen wurde das prächtige Wetter und die ausgelassene Stimmung genossen.

 

Bald schon verschoben wir unsere trainierten und unwiederstehlichen Körpermassen nach Ruswil an die EXPLO. Ja zur EXPLO gibt’s nicht viel zu sagen – nur dass sie immer Potenzial hat zum explodieren!! Vorsätze in Angesicht des kommenden Freitags, wie einer verfrühten Heimkehr, den Treueschwur ans Mineralwasser – allesamt zerschlagen und dies meist im Schlagerzelt!!! Wenn dann noch DJ Heicho die Plattenteller bedient…. ohne Worte. Nach getaner Arbeit  auf der Bühne wurde die Feststimmung in Ruswil genossen und munter Party gemacht. Berichten zufolge fanden einige wieder den Car um 24.00 Uhr nicht und verweilten länger in Ruswil…

 

Fasi-Freitag / Fäger Fägete 2014

Jaaa der Fasnachtsfreitag, eine verdammte Büez und doch macht es immer wieder mächtig stolz und Freude!!! Auch dieses Jahr durften wir wieder ein ausgelassenes Partyvolk in Wolhusen begrüssen und bis in die Morgenstunden bewirten. Wir danken allen fürs zahlreiche Erscheinen und hoffen euch nächstes Jahr wieder begrüssen zu dürfen!

 

Fasi-Samstag / Rasslerball Immensee

Kaputte und vorallem überglückliche Gesichter traf man schon bald im Räbe an. Munter und heiter wurden die letzten Stories vom Vorabend – von den vielen Besoffenen, dem wunderbaren Ambiente und dem regen Treiben erzählt. Die Müdigkeit vom Schminkteam aus dem Gesicht gespritzt im Car Richtung Immensee: Ins Unbekannte, vom Hören Sagen an eine tolle Sause ging es!! Was uns erwartete war eine schmuck dekorierte Turnhalle mit kleinen Bars im oberen Geschoss… Die einmalige Auftrittszeit um 20.15 liess Kräfte frei werden… Extasia könnte man es nennen, nein nicht die Erotikmesse sondern 43 Fäger am ankern. Vom Geburtstagskind beim Stagediven, über die Robbe auf der Bühne und vielen unvergesslichen Momenten – es war einfach fantastisch!!

 

Kafi-Sonntig / Umzug Entlebuch & Chänubotzerball

Der Kafi-Sonntig, immer etwas spezielles…. Im Wissen: „Verdammt es ist schon Sonntag, ich habe überhaupt noch nicht überboardet – ahh heute ist ja der Chänubotzerball!“ Nach stattlicher Verpflegung im Räbe gings wie alle 2 Jahre an den Umzug in Entlebuch. Diesen durften wir, nicht wie vor 2 Jahren, ohne Schnee absolvieren… Nach einem kurzen Ständli im Restaurant „dröiii Chönge“ ging es mit Jerry wieder zurück nach Wolhusen. Nach dem wohl tollsten Monsterkonzert verstauten wir unsere Instrumente und vertrieben unsere Zeit. Bereits um 22.00 Uhr durften wir wieder ran und konnten vor einem absoluten Hammer-Publikum spielen. Danke an die vielen Zuhörer – es war einfach toll! Nun danach, einfach gemacht, ctrl + alt + delete uns bis am nächsten Morgen..

 

Gügügs-Mäntig / Weidkonzert & Räbe Gaudi

Zur Morgenstund trafen wir uns im Räbe und liessen uns vom Räbe-Team herzlichst umsorgen. „Premium Quality Time“ so das internationale anerkannte Diplom, welches wir von Jahr zu Jahr dem Räbe verleihen dürfen. Unser zweites Zuhause strahlt nur so an Schönheit und die tollen Erinnerungen  sind überall im Hause zu finden – einfach wunderbar. An diesem Montag standen wieder Ständli auf dem Programm. Mit Spiel durchs Dorf vom Gemeindehaus Wolhusen zur Raiffeisen, Migros, Gemeindehaus Werthenstein und wieder zurück in den Räben – sozusagen unser Dorfspaziergang den Kilos zuliebe. Nach Spiel und Spass im Räbe ging es daran, unseren Gastgebern ein herzliches Dankeschön auszusprechen – mit einem weiteren, wer erahnt es, Ständli und den netten Worten von Ueli bedankten wir uns bei Dave und Erika Unternährer für die vielen Stunden welche wir in der guten Stube geniessen durften. Standesgemäss  durften wir danach im Weidquartier ein weiteres Konzert zum Besten geben und dies vor zahlreichem Publikum. Danach wurden wir von den Weidbewohnern ordentlich verpflegt und unterhalten. Die anstehende Homeparty mit DJ Brögu Love machte Laune und im vertrautem Kreise durften wir zu nettem Sound den Abend geniessen. Ich sag mal nur: Ein Proooosit…!“

 

Gügugs-Dienstag / Umzug Sursee & Uslompete

Nach den Banken Ständli bei der UBS - mit hervorragender Verpflegung – Besten Dank!!! – und bei der Luzerner Kantonalbank ging es nach der Vergabe des Pirellis und der Löösli-Schminkrunde nach Sursee. In Erinnerung schwelgte bei so manch einem der tolle Umzug vor 2 Jahren. Leider war dieses Jahr das Wetter etwas „beschissen“ und tat der allgemeinen Stimmung etwas an. Nach absolviertem Korso und dem Konzert im Städtli mussten wir uns wieder verabschieden. Die letzten Stunden der Fasi 2014 standen uns bevor. Als Nr. 1 des Einzugs durften wir uns zum Marktplatz begeben. Der „Böög“ wartete bereits auf die Fasnachtler und wurde von den Bewohnern des Wohnheims Wisstannen entfacht! Während der Böög niederbrannte durften alle Wolhuser Guggen nochmals ran und die letzten Töne dieser Fasnacht in den Nachthimmel  spielen. Unser anschliessender Abschiedsapero in der Cava-Bar der Krone war gemütlich und schon bald machten sich die Nasen auf zum Festzelt des TV Wolhusen.

Fundgrube Fäger Fägete 2014

Auch dieses Jahr fanden viele Kleidungsstücke und sonstige Gegenstände den Heimweg nicht... Bitte melde dich bei unserem Präsidenten Ueli Zihlmann, Telefon: 079 758 56 42 oder per Mail praesi@weidfaeger.ch!!

Kleider:

Damenjacke Blue Motion schwarz

Herrenjacke H&M schwarz Grösse 52

Damenjacke 2117 of Sweden pink/schwarz kariert 

Skijacke Zone Power weiss/schwarz/grau Grösse 

Damenjacke Only schwarz

Damenjacke Chicorée violett

Herrenjacke No Name Schwarz

Fleecejacke Esprit schwarz

Damenpulloverjacke Chicorée schwarz

Herrenpulloverjacke Jack&Jones grau

Schwarzer Schal

Kapuzenpullover Angelo Litrico blau

Damenpulloverjacke Yes or NO grau

 

Schlüssel:

Hausschlüssel Marke Keso mit einem grauen Bändlein

Hausschlüssel Marke Kaba Star

Hausschlüssel Marke Kaba 20

 

Natel:

Samsung Galaxy S3 weiss

 

Sonstiges:

ID (Heinrich von Wyl)

Wettbewerb Fäger Fägete 2014

Wir starten hier einen kleinen <<WETTBEWERB>> Ganz im Sinne der WeidWatchers könnt ihr 2x2 Tickets für die Fäger Fägete 2014 gewinnen.

 

Das Spiel ist ganz einfach - Karte starten, Route vom aktuellen Ort an die Fägete in den Berghof Wolhusen (Fussweg) berechnen und das Foto hier an der Wand posten!! Wer also am meisten Kilometer an unsere Party zurücklegt, und somit die meisten Kalorien verbrennt, gewinnt die Tickets!!

 

Teilnahmeschluss ist der Mittwoch, 26. Februar 2014, 20.00 Uhr!!

 

Hier gehts zum Wettbewerb!!

Gosler- und Chorbball Menznau

Ein grosses Highlight stand vergangenen Samstag auf dem Programm. Doch der heiss erwartete Abend musste zuerst verdient werden. Um 9.45 trafen wir uns im Bergboden, um das ganze Material für die Fägete in den Berghof zu transportieren. Am Mittag war dann unsere Pflicht erfüllt und wir durften zur Kür übergehen!! 

Als Fahrt ins Blaue wurde uns die frühe Abfahrtszeit nach Menznau angepriesen. Diese endete nach kurzer Dauer in Geiss bei Sämi Zumbühl. Anscheinend, an einem Abend mit vereinzelten alkoholischen Getränken, lud er uns zum Schminken-Trinken zu sich nach Hause ein. Gesagt getan - die Garage und der Vorplatz wurden bei tollem und schon fast frühlingshaftem Wetter zur Wohlfühlzone umfunktioniert. Mit Grill, Salat und Bier und sogar Sochi live durften wir diesen Nachmittag geniessen.

 

Kurz vor unserer Abfahrt nach Menznau an den Gosler- und Chorbball gaben wir den Geisern ein kurzes Platzkonzert auf dem Schulhausplatz. Besten Dank den zahlreichen Zuschauern, welche uns das Spielen versüsst haben! An dieser Stelle ein gewaltiges Dankeschön an Sämi Zumbühl, welcher uns das Gastrecht gewährt hat!!! 

 

In Menznau machten wir uns direkt auf zum Bahnhof, um am Einzug teilzunehmen. Mit Grinde und Sämi Zumbühl mit Rasenmäher und Anhänger marschierten wir als Nummer 8 zum Festgelände. Dort angekommen bestaunten wir die einmal mehr abartige Dekoration. Nach gespieltem Monster durften wir uns in der Halle mit Schwedischem Food mottogerecht "Heja Sverige" verpflegen.

Danach gings natürlich wieder in die Kaffistobe oder zu Steinmann Kile nach Hause, um die Zeit bis am "zwänzg ab eis" über die Runden zu kriegen. Mit tollem Guggensound, guten Dj erleichterten die Seewoggosler das Warten. Einzig die Band schien gerade aus dem Hotel Bad entflohen...

 

Unser geplanter Auftritt um 01:00 wurde tatsächlich am 1:20 gespielt. Vor tollem Publikum durften wir 4 Lieder zum Besten geben!! Genossen haben wir's auf der Bühne und mit noch grösserer Freude ging's runter, zurück an die Bar!!

 

Ein genialer Abend war's, einmal mehr - leider muss Man(n) feststellen, dass dies bereits der zweitletzte Vorfasi-Anlass war. Stories gäbe es wohl genügen zu berichten - aber lassen wir dies die guten Erzähler in unseren Reihen tun!! Hier geht's zu den Fotos!!

Monsterparty Buttisholz

Ein weiteres Highlight stand vergangenes Wochende auf dem Programm. Am Morgen startete unser Aufbauprogramm zur Fäger Fägete 2014. Nach einer kurzen Mittagspause verschoben wir vom Räbe in das Bahnhofgeisterlokal. Mit viel Vorfreude erwarteten wir das für einmal gemeinsame Schminken & Trinken mit den Bahnhofgeistern.

Im Lokal angekommen erwartete uns eine gut bestückte Bar, sei es mit Bier, Wein, Schnäpsen oder 
Bahnhofgeistern. Draussen durfte sich unser Schminkteam im provisorischen Zelt einrichten und uns wieder einmal ordentlich die Visagen aufpolieren. An der Wärme liessen wir es uns gut gehen. Bei einer gemeinsamen Partie Dart, Töggelen oder beim Nageln wurde der kommende Abend eingestimmt. Schon bald war die gemeinsame Zeit aber schon wieder vorbei und unser Car stand parat um uns nach Buttisholz zu bringen. Wir danken den Geistern ganz herzlich für die tolle Gastfreundschaft und die super Idee!!
 
In Buttisholz an der Monsterparty angekommen durften wir zuerst unsere hungrigen Mäuler stopfen und danach am Monster zwei Lieder zum Besten geben. Das Festgelände lud mit schmucker Decko zum Verweilen ein. Die Schuhsohlen geschliffen, die Springseile geölt, die Muskeln aufgewärmt, Problemzonen kaschiert, Stretching vollbracht und die Kehle mit dem ersten guten Tropfen versorgt - die Erwartungen waren gross!!! Die etwas spätere Auftrittszeit um 23.45 Uhr hinderte die Partywilligen kein bisschen daran, es sich wohl ergehen zu lassen. Gespickt mit einigen Mineral-Runden wurde auch die Zeit "totgeschlagen" um danach den Auftritt in der Mehrzweckhalle über die Bühne zu bringen. Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten waren unsere Guggis schlussendlich doch noch warm und wir durften die Halle rocken...
 
Die angenehme Rückfahrzeit um 03.00 lud zu viel Spektakel ein. So fand man viele glückliche doch zum Teil etwas lädierte Gesichter im Car vor. Angesichts der vielen bekannten Gesichter in Buttisholz war unser Taxi propenvoll und die Stimmung ausgelassen. Leider ging der Abend wieder viel zu schnell zu Ende und die harten Kerle machten sich natürlich auf in Richtung Geisterbar um den Abend dort ausklingen zu lassen wo dieser gestartet hat. Wir wünschen allen einen tollen Start in die neue Woche!! Hebed Gott vor Auge ond de Tüüfu im Arsch....
 
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Narrentreffen Lahr

Die Vorfreude war gross, und am vergangenen Samstag war es dann soweit!! Wir durften nach einer einjährigen Auszeit wieder nach Deutschland reisen. Morgenstund hat ja bekanntlich Gold im Mund. Das frühe Schminken & Trinken bot der guten Stimmung und den trockenen Kehlen, welche nach den ersten Getränken schrien, keinen Einhalt.

Um 10.15 ging es los und Jerry fuhr uns wie immer gekonnt Richtung Deutschland. Die Grenze passierten wir ohne Probleme, die waren wohl einfach froh, dass wir in Deutschland und nicht auf heimischen Boden "gscheeren". 

 

In Lahr angekommen, wurden zuerst die Unterkünfte bezogen. Die Schönwetter- und Wohlfühlfäger, welche dachten, das kommende Wochenende stehe im Zeichen von Welness, bezogen im Nachbardorf ein Hotel. Der Rest der Truppe machte sich daran, in der Mehrzweckhalle ihren Schlafplatz zu beziehen. Mit etwas Verspätung erreichten wir dann die Stadtmitte, wo das  närrische Treiben stattfand. Der Umzug des Helvetischen Fasnachtsbundes war bereits im Gange. Glücklicherweise konnten wir uns als letzte Nummer einschleichen und unsere Töne und Laute zum ersten Mal zum Besten geben. Am Ziel erwartete uns ein kleines Zeltdörfchen, in welchem Schweizer Speziliäten angeboten wurden. Auf der Bühne verkündete der Oberrheinische Zunftmeister (oder so) ein paar frohe Botschaften. Kurzfassung davon: "Fest, Schweizer & Deutsche, feiern, Freunde & Freude, Narri Narroooo!!"

 

Danach wurde das tolle und anschauliche Lahr mit seinen Restaurants, Bars und Festmöglichkeiten erkundet und die Mägen für eine lange Nacht gestärkt. Um 19.00 Uhr spielten wir auf der Marktplatz-Bühne, bei welcher sich trotz Regen einige Schaulustige eingefunden hatten. Vor allem machten unsere Samichläuse Fäxs mächtig Stimmung!! Später folgte ein weiterer Umzug - es wurde die gleiche Strecke abgelaufen, welche wir schon vorhin etwas verspätet über die Runden gebracht hatten... Zum Abschluss unseres musikalischen Abends durften wir auf dem Rathausplatz die Bühne betreten und noch einmal unser Bestes geben. Vor einer netten Anzahl Zuhörer performten wir unsere Lieder und durften danach zufrieden unsere Instrumente und Grinde für diesen Tag zur Seite legen. Danach wurden die ersten Lokalitäten gesucht, in welchen man den Abend ausklingen oder erst richtig starten konnte... Leider vermisste Man(n) das obligate Partyzelt oder die "Kaffistobe". In den Lokalitäten auf dem Rathaus-Platz wurde der Musik und der Laune schon früh den Gar aus gemacht. Bereits um Mitternacht drehten die Deutschen der Musik den Hahn zu... Für die meisten war dies jedoch kein Grund, den Abend zu begraben und suchten fleissig neue Beizli oder Bars, in welchen man ordentlich feiern konnte...

 

Der Sonntag präsentierte sich bedeutend besser als der Samstag. Nach kurzem Regen zeigte sich die Sonne und erhellte die etwas kaputten Gesichter und müden Augen. Die "Hoteller" wurden von Jerry in die Mehrzweckhalle gefahren, um dort auf den Rest der Truppe zu stossen. Diese nächtigten mit geschätzten 1000 anderen Fasnächtlern in deren Hallen - das sah heftig nach Flüchtlingslager aus... An diesem Nachmittag stand der grosse Umzug auf dem Programm. Nun ja, Umzüge sind ja nicht das Tollste und Beste - doch man wird immer wieder gerne eines andern belehrt. Als Nummer 52 standen wir in dem grossen Tross ein und warteten darauf, dass sich der Kegel in Bewegung setzte. Die Warterei stellte sich als sehr unterhaltsam heraus beim Spassen und Reden mit den Deutschen. Mit einer Première gings dann an den Umzug - frisch von der Leber weg spielten wir unsere Bühnenstücke, welche an diesem Sonntag fantastisch klangen... So marschierten wir die Strecke ab, welche von tausenden Schaulustigen gesäumt war. Mitte des Umzugs kamen wir zur Ehre, uns vom SWR filmen zu lassen und unser Tampi Phippu erhielt mehr Sendezeit als die Deutschen Narren :) - spricht natürlich für uns!! Leider dürfen wir die Aufnahmen nicht auf unserer Homepage integrieren. Jedoch könnt ihr hier das Video anschauen (ab 2:25:50). Nach dem Umzug packten wir unsere sieben Sachen und machten uns auf den Nachhauseweg. Toll war es, wieder ein Wochenende im fernen Deutschland zu geniessen.

 

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Weekend Preview

Dieses Wochenende steht uns wieder Grosses bevor!!! Wir fahren nämlich wieder nach DE-DE-DEEUUTSCHELAAAND!! Die Vorfreude ist gross, die Euros gebucht und das Lunchpäckli für die Reise vorbereitet!!

Die Initianten der Masseneinwanderungsinitiative dürfen sich freuen: "Wir gehen hoam!!" Na na nicht so schnell, das wäre ja in die andere Richtung - naja scheissegal... UND für alle erzürnten Blick- Leser: Wir werden den von Bild.de gestohlenen Grand-Slam von Stan wieder heimholen!!

 

Dieses Wochenende werden wir die bis anhing herrvorragende Deutsche Gastfreundschaft auf ein Neues testen!! Um das Ganze auch euch etwas schmackhaft zu machen - so klingt es auf SWR:

 

"Ewig alt und ewig jung - auf diesen Nenner bringen die Ortenauer Narren ihre Fastnacht." Das ist auch das Motto ihres Narrentreffens in Lahr im Schwarzwald. Das SWR Fernsehen überträgt den großen Umzug live.

Die Lahrer Laubenhexen haben gerufen, und weit über 6.000 Masken- und Hästräger von 58 Zünften des "Ortenauer Narrenbundes", sowie eine vielköpfige Abordnung des "Helvetischen Fasnachts-Ringes" aus der Schweiz kommen in die Stadt. Mehr als drei Stunden lang ziehen Kuppenheimer Knöpfle, Bühler Hexen, Kehler Rhinschnooge, die Tscherissili aus Elgersweier und noch viele andere traditionellen Fasnachtsfiguren durch die Straßen.

 

Wir Weidfäger werden als Nummer 52 von 98 ins Rennen gehen. Also falls euer Sonntagsprogramm noch nicht ausgefüllt ist, SWR einschalten und mal die ausländische Fasnacht geniessen...

 

Und zum Einstimmen:

Ein Bomben-Wochenende

Dieses Wochende stand ganz im Zeichen der Jubiläen. So war es nicht erstaunlich, dass sich manch einer wieder wie 20 fühlte, als es darum ging, unsere diversen Talente zur Schau zu tragen. Sei es auf der Bühne, mit Gesang, auf dem Tanz-Parkett, beim Seilspringen und vorallem an der Bar - mit viel Vorfreude und Motivation wurden die beiden Abende in Angriff genommen... Am Freitag wurden wir zum 41-Jahr-Jubiläum der Jungchräien eingeladen und am Samstag gings zum 30-Jahr-Jubiläum der Ribi-Häxe Dallenwil!!
 
41-Jahr-Jubiläum Jungchräie Entlebuch
Die Jungchräie feierten ihr 41-jähriges Bestehen gleich mit einer 2-tägigen Sause. Auch wir liessen es uns nicht nehmen, ihnen herzlich zu gratulieren und etwas zum Feste beizutragen!!
 
"Es war einmal ein kleines Dorf namens Entlebuch. An einer klaren und kalten Nacht im Januar luden die Dörfler ein paar Fremde ein um ihrem Fest beizuwohnen. Die Sterne standen schon am Himmel und die Weiber hatten ihre Nachthemden bereits übergestreift, als eine mysteriöse Kutsche sanft auf dem Dorfplatz einbog... Die ersten neugierigen Gesichter spähten aus den Häusern, als die gestählten, attraktiven und wohl-proportionierten Kreaturen dem Gefährt entstiegen. Bei diesem Anblick purer Erotik der WeidWatchers wäre Dornröschen freiwillig aus ihrem 100-jährigen Schlaf erwacht.
 
Um die Anwesenden mit Spiel und Musik zu verzaubern, hat uns die Glücksfee die tolle Auftrittszeit um 21.30 vergeben. Frau Holle bescherte uns einen frostigen Auftritt, welcher aber von den Zuhörern jäh aufgewärmt wurde. Danach wurde für die meisten der Traum vom Teeli oder Bierchen wahr... Einige waren auf der Jagd nach den 7 Geislein für Ihre 1001 Nacht, andere mit den 7 Zwergen und Aschenputtel am Seilspringen, oder mit den Gebrüdern Grimm die Kafistobe am geniessen.
 
Am nächsten Morgen fragte sich einer: "Spieglein Spieglein an der Wand, wo ist mein Autoschlüssel in diesem Land?" Von Heiligkreuz bis Entlebuch, hier zu suchen ist gar ein Fluch!!!
In diesem Sinne - und wenn die WeidWatchers noch nicht müde sind, dann feiern sie noch heute...
 
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