55 Jahre Jubiläum Biberegagser & MEGA Zell

Freitag UND Samstag. Fasi-Doppelwochenende. Was gibt es Schöneres?

Am Freitag dem  27.1. trafen sie sich. Die vielen Anhänger des fäger'schen Glaubens fanden sich in ihrer heiligen Stätte St. Räbus ein, um in den kommenden zwei Nächten gemeinsam die Mutter aller Mütter "Pachamama" zu feiern. Der Trunk floss in Strömen und die weitbekannte Kochkunst von König Dave I. verwöhnte die Gaumen. Zum lauten Gejohle gesellte sich das rhythmische "Güügügs-Klopfen", sowie ein leises Klirren der geprosteten Biergläsern.  Kurzum, die Stimmung war grandios. Selbst die stets höchst andächtig wirkende Göttin "Pachamama" konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und ob ihr heiliges Höschen bei dieser feuchtfröhlichen Atmosphäre trocken blieb, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben.

Zu den Geschehnissen: Da die Biberegagser aus Hasle dieses Jahr ihr 55 jähriges Bestehen feiern, liessen es sich die Weidfäger nicht nehmen, ihnen zu diesem Meilenstein zu gratulieren. Zu diesem Zweck reiste man am Freitag mitsamt Pauken und Trompeten ins "Äntlibuechische". Vor Ort spezialisierte man sich vorwiegend auf die eigenen Stärken. So reichte die Bandbreite der Tätigkeiten von "Ich gib mir die Kante" bis "Und dein Name ist...".

Dann endlich der grosse Auftritt. Unter tosendem Applaus gab man einige Stücke zum Besten und um den Gagsern auch noch persönlich zu gratulieren übergab Präsident Ueli eine grosse Flasche mit irgend einem leckeren Gesöff. Natürlich nutzte Ueli sogleich die Gelegenheit, um eine seiner berühmten, feurigen Reden auszupacken. Die Biberegagser waren erfreut, das Publikum entzückt und sogar Kamuff bekräftigte mit einem inbrünstigen Röhren seine Begeisterung.

Die ausgelassene Stimmung wurde auch noch bis in die frühen Morgenstunden konserviert und fand erst ein Ende, als man sich endlich in sein warmes Bettchen begeben durfte.

 

Fotos vom 55 Jahre Jubiläum Biberegagser

 

Auch am Samstag durfte man sich wieder auf ein sackstarkes Fest freuen. Die MEGA Fasnachtsparty in Zell bot auch in diesem Jahr wieder eine grosse Anzahl an verschiedenen Lokalitäten und musikalischen Leckerbissen. Zu erwähnen sei auch der würzige "Höischnaps", der so mancher Kehle Freude bereitete.

 

Kaum waren die Fäger mit dem Car abgefahren, begann man damit, die Ereignisse der letzten Nacht aufzurollen. Im Brennpunkt stand dabei die Geschichte einer dreisten Elster, welche das gesamte Hab und Gut von Fäbe geklaute haben soll. Weitere Abklärungen zu diesem Vorfall sind im immer noch im Gange. Auch mit von der Partie war Womanizer Fritz Fäger.  Der Charmeur vom Dienst gab auch in Zell alles, darum war es auch nicht weiter verwunderlich, dass er am nächsten Tag eine völlig konfuse Nachricht schickte, in welcher er verlauten liess, dass er von irgend einem scharfen Weib entführt wurde. Ach dieser Fritz, immer wieder dieser Fritz. Hoffentlich kannst du schon bald wieder mit den Fägern an einem Tisch sitzen...

Der Rest des Abends ist dann eigentlich wieder schnell erzählt. Man konnte wiederum einen "siidefiinen" Auftritt hinlegen und so das Publikum unterhalten. Ebenfalls feierten die meisten bis die letzte Runde im Time-Out ausgeschenkt wurde und es allmählich draussen anfing zu dämmern.

 

Fotos von der MEGA Fasnachtsparty Zell

 

Die Fäger danken für ein tolles Wochenende und sind motiviert für die kommenden Auftritte!

 

 

 

 

 

 

 

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