Vorstandsausflug

Vergangenes Wochenende verschlug es den Vorstand der Weidenfä(n)ger ins schöne Berner Seeland, wo sich der alljährliche Vorstandsausflug zu einem nicht zu überbietenden Spektakel für alle Dabeigewesenen entwickelte.

 

 

Doch der Reihe nach: Nach einem ausgiebigen Samstagmorgen-Bruch bei unserem Schreiberling Raphi (ja, eine Sitzung gab es da auch irgendwie noch...) machten wir uns auf, neue Gefilde kennen zu lernen.

 

Trotz mehrmaligem «störme» bei den Reiseleitern Ivica Bobic und Schmusi, wo es denn hingehe, schienen sich die tapferen Ungeduldigen schlussendlich mit dem unbekannten Reiseziel je länger je mehr anzufreunden.

 

Das «Störme» hielt dann auch auf dem Schiff ab Biel an, allerdings nicht von unseren geschätzten Reisegspändli sondern infolge Petrus‘ eigenwilligen Wetterkapriolen. Unserer guten Laune tat selbstverständlich auch dieses keine Intermezzo keinen Abbruch. Trotzdem dürfte wohl der Eine oder Andere froh gewesen sein, als die Vinothek Viniterra in Twann einen wunderbaren Weinkeller im «Schermen» zu bieten hatte. Wir degustierten uns durch fünf edelste Tropfen vom nördlichen Bielerseeufer. Gestärkt durch ein Fleisch- und Chäsplättli führte uns unser «Schuelreisli» anschliessend zurück nach Biel.

 

Auf das Einchecken im Lago Lodge am malerischen Seeufer folgte ganz nach dem Motto "Bier auf Wein ist auch fein" eine Brauereiführung in der hauseigenen Braui. Besonders das bière des abeilles hat es den Vorständlern angetan (emu jenen, die gerne mal etwas von dem isotonischen Getreidesaft zu sich nehmen).

 

Nach einer leckeren Verköstigung im Cordonbleu-House in Biels Altstadt zeigten und präsentierten wir uns in bester Ausgangsstimmung, woraufhin sich die Meute ins nächtliche Getümmel der Uhrenstadt am Jurasüdfuss stürzte und das Nachtleben ausgiebig erkundete. Manche gingen dabei etwas blauäugiger zu Werke, manche weniger, genossen wurde der Abend auf alle Fälle. Letztenendes zeigte selbst Jonas Hiller wahre Freude angesichts der Luzerner Vertretung in der Bar 48. 

 

Am nächsten Morgen (erstaunlich früh und in guter Verfassung) durften wir uns ein letztes Mal kulinarisch verwöhnen lassen (mit rekordverdächtigen Pizzas), bevor es retour ins Luzernische ging.

 

Bilder dazu gibt es hier

 

 

 

 

 

 

 

 

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