Probeweekend

Am vergangenen Samstag fand das mit Vorfreude erwartete Probeweekend statt. Anders als in den letzten Jahren zog es uns dieses Jahr nicht nach Engelberg, sondern ins ungewohnte Aargauerland nach Vordemwald. Anstatt Spindle, kühlen Drinks und knackigen Weiber, hiess es Lagerhaus Adonia, Bier und heisse Fäger so weit das Auge reicht. 

Natürlich tönt jener Beschrieb nicht nach einer legendären Nacht, von welcher man noch seinen Enkeln erzählen wird. Jedoch war die diesjährige Variante in Form eines waschechten Männerabends eine nette Abwechslung zu vergangenen Jahren. Es wurde diskutiert, gelacht, gespielt, gesungen und getrunken. Alles in allem ein gemütliches Beisammensein unter guten Kumpels.

Erstaunlicherweise blieb die Quote der Alkoholleichen ziemlich tief. Einzig das Küchenteam um Wifi, Tschineichle und Mäsi machte einen ichhabwohlgesternzutiefinsGlasgeschaut Eindruck. An dieser Stelle ein Lob an die drei Spitzenköche, das Menü war köstlich!

Mögliche Gründe für diese überraschend tiefe Quote sind eindeutig: Die Fäger scheinen sich zu vernünftigen, erwachsenen und seriösen Herren entwickelt zu haben, was folgende Bilder eindrücklich beweisen!

Aus dem Kampf der Register gingen auch dieses Jahr wieder klar die Posaunenvirtuosen hervor. Bereits zum vierten Mal in Serie bliesen sie der Konkurrenz einen Strich durch die Rechnung. Im grossen Finale "Voice of Fäger" bezwang Goldkelchen Benj Hobbysänger Schuum eindeutig nach Punkten.

Ach ja, Musik wurde natürlich auch noch praktiziert. Die Register- und Gesamtproben waren streng und verlangten höchste Konzentration. Das Resultat jener Proben lässt sich sehen! Die Phase des Feinschliffs hat begonnen und so konzentrierten sich die einzelnen Register auf Details in Rhythmik, Dynamik und Tempo. Zur Freude aller konnten Fortschritte erzielt werden, was uns erlaubt, gelassen auf den Vorfasnachtsstart am 8. Januar zu schauen. 

 

Hier die wunderbaren Bilder

 

 

 

 

 

 

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