Gügügs-Mäntig & Ziischtig

Sooo - gömmer Fasnacht!!! Der letzte Fasnachtsbericht ist natürlich längst überfällig!! Konnte ich es doch einfach nicht übers Herz bringen, die Fasnacht nun endgültig abzuschliessen!!! Mit dem Güdelmontag in Schwyz, dem Umzug in Doppleschwand und der Uslompete in Wolhusen endete leider auch unsere tolle Fasnacht 2013!! Viel Spass beim Lesen...

Gügügs-Montag

Mit der Ständlitour am Montagmorgen ging unser Fasnachtsprogramm weiter. Wir spielten durch die Wolhuser Strassen, vor den Gemeindehäusern Wolhusen und Werthenstein und in der Migros. Am Mittag waren wir natürlich wieder im Räben, um unsere „Stuben-Zeit“ auch gebührend zu nutzen. Das Essen war wiederum köstlich und wurde vom Räbe offeriert!! Ein grosses Dankeschön an Dave & Erika Unternährer und natürlich ans ganzen Räbe-Team!! Einfach unglaublich!!!

 

Am frühen Nachmittag machten wir uns auf den Weg an den Güdelmontag in

Schwyz! Schon bei der Ankunft erwarteten uns viele kreischende Weiber – nein, nicht diejenigen, die Ihr meint...!! Wie es der Brauch genau verlangt, kann ich leider nicht konkret beantworten. Jedenfalls hat es etwas mit Nüsslern, Maschgeraden und Süssigkeiten zu tun – oder so!! Nach unserer Ankunft durften wir gleich unser erstes Ständli zum Besten geben. Beim späteren Pingpong-Konzert auf dem Hauptplatz lauschten wir den einheimschen Guugen und machten uns schlau, wo der Abend am Besten zu verbringen sei. Nach und nach füllten sich die Lokale, und immer mehr Fasnachtsbegeisterte fanden den Weg auf die Strasse!! Nach unserem Auftritt bei der Rampassä Bar um 23.30 Uhr machten sich schon bald viele auf den Nachhauseweg mit dem Car - was für ein fataler Fehler!!

 

Gügügs-Dienstag

Auch der Dienstagmorgen war ganz im Zeichen der Ständlis. An diesem Tage standen die vier Wolhuser Banken UBS, Valiant, Raiffeisen und die LuKB auf dem Programm!! An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die finanzielle Unterstützung, die wir jedes Jahr von euch erhalten!! 

 

Danach, wer hätte es erahnt, verschoben wir uns in den Räben. Auch an

diesem Mittag wurde uns vom Verein, zum 35-Jahre Jubiläum, eine leckere

„Fäger-Rösti“ offeriert. Die ersten Gesichter waren bereits melancholisch

angesichts der Uslompete, die schon in wenigen Stunden folgen sollte. Nach

dem Essen chauffierte Jerry uns das letzte Mal nach Doppleschwand an den

Umzug. Als Nr. 28. griffen wir in das Geschehen ein und brachten den laaangen

Corso souverän über die Runden. Danach folgte noch ein Auftritt auf der Guggerbühne direkt neben dem Restaurant Linde.

 

Bald machten wir uns auf den Nachhauseweg und starteten den Einzug zum Marktplatz als Nr. 1. Dort erwartete uns ein toller Böög, wie immer von den Bewohnern des Wohnheims Wisstannen gebaut. Nach kurzer Ansprache durch Zunftmeister Gregor wurde der Böög von ihm und einem Begleiter des Wohnheims entfacht. Während der Böög lichterloh brannte, gab jede Guugge ein Abschiedskonzert zum Besten. Als die letzten Klänge verstummten, schlenderten wir Fäger ins Cava in der Krone und machten uns daran, den Abschluss-Apero zu geniessen. Danach wurde der Abend tüchtig ausgekostet, war es im Zelt des TV oder im Ebnet. Sicher wurden die letzten Minuten der Fasnacht 2013 genossen.

 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die in irgendeiner Weise mitgewirkt haben und diese Fasnacht erst ermöglicht und so unvergesslich gemacht haben!! Vielen Dank für das fleissige mitlesen - wie es Hanspeter Burri zu sagen pflegt: Feeetig!!

 

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